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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Stadt Torgau]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-04-20T04:43:07+02:00</updated>
    
        <rights>Stadt Torgau</rights>
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            <name>Stadt Torgau</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Katastrophenschutzhalle des DRK eröffnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zweiter Bauabschnitt für DRK-Campus bereits geplant]]></summary>
            
            <updated>2026-03-30T11:49:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><br />Mit einem feierlichen Festakt ist am 28. März 2026 die neue Katastrophenschutzhalle des DRK-Kreisverbandes Torgau-Oschatz ihrer Bestimmung übergeben worden. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft würdigten das Projekt als wichtigen Schritt zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes in Nordsachsen.</p>
<p>Unter den Gästen befanden sich unter anderem Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter, Béla Bélafi in seiner Funktion als Präsident der Landesdirektion Sachsen, Peter Kaul, Präsident des Sächsischen DRK, sowie Jens Kabisch, 2. Beigeordneter des nordsächsischen Landrates. Darüber hinaus nahmen zahlreiche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem gesamten Landkreis Nordsachsen, Vertreter verschiedener anderer Blaulicht-Organisationen und auch der am Bau der Halle beteiligten Unternehmen an der Veranstaltung teil.</p>
<p><strong>Kreisverband setzt ein Zeichen</strong></p>
<p>In ihren Redebeiträgen machten die Verantwortlichen deutlich, dass Katastrophenschutz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Präsidentin des DRK-Kreisverbandes, Andrea Staude, betonte: „Wir setzen heute ein Zeichen in unserem DRK-Kreisverband – ein Zeichen für Verlässlichkeit und Verantwortung.“ Angesichts globaler Unsicherheiten, zunehmender Extremwetterlagen und einer immer komplexeren Infrastruktur sei Katastrophenschutz längst zu einem zentralen Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge geworden. Entscheidend sei dabei die Vorbereitung: „Katastrophenschutz entscheidet sich nicht im Einsatz, sondern in der Vorbereitung.“&nbsp; Sie sehe das Deutsche Rote Kreutz als tragende Säule des Kat-schutzes, auch wenn der Landkreis eigentlich der Träger ist. „Wir haben diese Rolle gerne angenommen und erfüllen sie auch mit dem Stellen der Einsatzkräfte, der Sicherung von Betreuung, der Organisation von Versorgung und wir bilden aus“, führte Andrea Staude noch einmal aus.</p>
<p>Konkrete Einblicke in die Entwicklung des Projekts, das eine Entscheidung in Zukunft und Rahmenbedingungen war, gab die Vorstandschefin des Kreisverbandes, Anne Lissner. Sie machte deutlich, unter welchen Bedingungen die Einsatzkräfte bislang arbeiteten: „64 ehrenamtliche Einsatzkräfte, zehn Fahrzeuge – und gleichzeitig zu wenig Platz, unzureichende Infrastruktur und keine vernünftigen Ausbildungsbedingungen.“ Über Jahre habe man improvisieren müssen, doch klar sei gewesen: „Dauerhaft funktioniert so kein moderner Katastrophenschutz.“</p>
<p><strong>2,25 Millionen-Investition</strong></p>
<p>Die Konsequenz daraus sei ein entschlossenes Handeln gewesen. Bereits im September 2024 begannen die Bauarbeiten, seit Ende 2025 ist die Halle in Betrieb. Mit einer Fläche von 829 Quadratmetern, zehn Stellplätzen sowie moderner Ausstattung wie Waschhalle, Lagerflächen und Umkleiden stellt das Gebäude einen deutlichen Fortschritt dar. Insgesamt wurden 2,25 Millionen Euro investiert, rund 30 Prozent davon durch den Freistaat Sachsen gefördert.</p>
<p>Für das Deutsche Rote Kreuz in der Region sei dies mehr als nur ein Bauprojekt. „Diese Halle ist nicht nur ein Fortschritt. Sie ist ein Unterschied“, betonte Lissner. Klare Abläufe, bessere Ausbildungsbedingungen und eine höhere Einsatzgeschwindigkeit seien das Ergebnis – und zugleich ein wichtiges Signal an die vielen Ehrenamtlichen, deren Engagement das Rückgrat des Katastrophenschutzes bildet.</p>
<p>Auch Andrea Staude hob die zentrale Rolle des Ehrenamts hervor, insbesondere im ländlichen Raum. Die neue Halle stärke nicht nur die internen Strukturen, sondern auch die Sicherheit der gesamten Region. Sie sei Teil eines langfristig angelegten Campus-Projekts des DRK, das nur durch enge Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Ehrenamt möglich sei.</p>
<p>Gleichzeitig richtete Anne Lissner den Blick nach vorn. Der zweite Bauabschnitt sei bereits konkret geplant und genehmigt. Vorgesehen ist ein „Haus des Ehrenamtes“, modernen Ausbildungsflächen, darunter eine San-Arena sowie Räumen für Verwaltung, Organisation sowie Nachwuchsgewinnung und Qualifizierung. Dabei übte sie auch Kritik an bestehenden Förderstrukturen: Die sogenannten „weißen Einheiten“ wie Betreuung, Versorgung und Sanität seien unverzichtbar, würden aber infrastrukturell bislang nicht ausreichend berücksichtigt.</p>
<p>„Das sind keine Zusatzwünsche. Das sind die Strukturen, die Katastrophenschutz dauerhaft tragfähig machen. Und deshalb ist Bauabschnitt II kein Ausbau. Er ist notwendig“, stellte Lissner klar. Die Umsetzung dieses zweiten Bauabschnittes hänge jedoch maßgeblich davon ab, ob sich die Bedeutung des Katastrophenschutzes künftig stärker in politischen Prioritäten widerspiegele.</p>
<p>Trotz dieser offenen Fragen überwog an diesem Tag die Zuversicht. Die neue Katastrophenschutzhalle steht nun als sichtbares Zeichen für vorausschauendes Handeln, gelebte Verantwortung und die gemeinsame Aufgabe, die Region auch in Zukunft krisenfest zu machen.</p>


                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Verschiebung der Samstagsöffnungszeit]]></title>
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            <updated>2026-03-30T10:07:51+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wegen der Osterfeiertage öffnet das Bürgerbüro im April nicht wie geplant am Samstag, 4. April, seine Türen, sondern erst eine Woche später, am Samstag, dem 11. April. Auch im Mai verschiebt sich die Samstagsöffnungszeit vom bisher veranschlagten 2. Mai auf den 9. Mai.&nbsp;</p>
<p>Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Haushaltsplan & -satzung 2026 sind jetzt online]]></title>
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            <updated>2026-02-26T10:17:27+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nordsachsens Landrat macht Bürgermeistern Hoffnung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erhalt der S-Bahn-Verbindung S4 Leipzig – Falkenberg auch über 2026 hinaus?]]></summary>
            
            <updated>2026-01-30T13:11:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Einsatz für den Erhalt der S-Bahn-Verbindung S4 zwischen Leipzig und Falkenberg geht weiter. Bereits vor reichlich einem Jahr gründete sich eine überregionale Interessengruppe, um sich gemeinsam für den Fortbestand dieser wichtigen Verkehrsverbindung starkzumachen. Mit dabei sind seit Beginn unter anderem Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon, Arzbergs Bürgermeister Holger Reinboth, Beilrodes Bürgermeister René Vetter, die Verbandsgemeindebürgermeisterin von Bad Liebenwerda, Claudia Siebert, sowie Karsten Eule-Prütz, Bürgermeister der Stadt Herzberg.</p>
<p>Nach dem ersten öffentlichen Aufbegehren im Januar des vergangenen Jahres, das von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aus allen betroffenen Regionen begleitet wurde, fand heute ein weiteres Treffen am Bahnhof Falkenberg statt. Vor Ort waren auch die Landräte Christian Jaschinski (Elbe-Elster-Kreis) und Kai Emanuel (Landkreis Nordsachsen), der zugleich Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes Verkehrsverbund Nahverkehr Leipzig (ZVNL) ist.</p>
<p>Mit dem Treffen wollten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Unterstützerinnen und Unterstützer erneut ein klares Zeichen setzen und die Bedeutung des Erhalts der S4 weit über das gerade begonnene Jahr hinaus unterstreichen. Dass die S4 über Torgau hinaus zunächst bis zum Ende dieses Jahres weitergeführt wird, ist ein erster Erfolg der gemeinsamen Bemühungen – nicht zuletzt dank einer Petition mit mehr als 5.400 Unterschriften.</p>
<p>Nun richten sich die Hoffnungen auf eine langfristige Perspektive. Nordsachsens Landrat Kai Emanuel machte heute Mut und verwies auf die anstehende Verbandsversammlung Anfang März, in der über eine Verlängerung des Erhalts der Strecke bis 2030 entschieden werden soll. „Ich glaube, wir hatten bisher noch keine Vorlagen, die nicht beschlossen wurden“, so seine Aussage in Falkenberg.</p>
<p>Wünschenswert wäre in diesem Zusammenhang auch ein klares öffentliches Bekenntnis des Landes Brandenburg zur S4. Ein entsprechendes Bittschreiben hat die Interessengemeinschaft vor wenigen Tagen an Verkehrsminister Detlef Tabbert gerichtet.</p>
<p>Der Einsatz für den Erhalt der S4 geht weiter – für eine starke, verlässliche und nachhaltige Mobilität in unserer Region.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein würdiger Abend für das Ehrenamt]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stadt Torgau und Gemeinde Dreiheide ehrten ehrenamtliche engagierte Bürger]]></summary>
            
            <updated>2026-01-23T11:08:38+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        
<p>Im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs der Stadt Torgau und der Gemeinde Dreiheide wurde am Abend der Ehrenamtspreis 2025 verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigten Stadt und Gemeinde Menschen, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz, großer Leidenschaft und viel Zeit für das Gemeinwohl engagieren und damit das Leben in der Region nachhaltig bereichern.</p>
<p><strong>Preisträgerinnen und Preisträger der Stadt Torgau</strong></p>
<p>Zu den Geehrten der Stadt Torgau zählt <strong>Mario Erdmann</strong>, Leichtathletiktrainer beim SSV 1952 Torgau. Seine Athletinnen und Athleten feiern deutschlandweit sportliche Erfolge – vor allem aber vermittelt er ihnen die Freude am Sport und den Wert von Teamgeist und Disziplin.</p>
<p>Ebenfalls ausgezeichnet wurde <strong>Kristin Engel</strong>, Gründerin der Tierhilfe Torgau. Seit neun Jahren setzt sie sich unermüdlich für den Tierschutz ein, hat zahlreiche Tiere gerettet und ihnen ein neues Zuhause vermittelt. Darüber hinaus versteht sie es, andere Menschen für dieses Engagement zu begeistern.</p>
<p>Mit dem Ehrenamtspreis gewürdigt wurde auch <strong>Ina Bär</strong>, Cellistin und Künstlerin, die zahlreichen Veranstaltungen in der Region einen würdigen musikalischen Rahmen verleiht. Zudem sammelt sie Spenden für sanierungsbedürftige Orgeln und hat die Musik für sieben Theaterinszenierungen des Johann-Walter-Gymnasiums komponiert.</p>
<p><strong>Christa Höft</strong> engagiert sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz für den Erhalt der Heimatgeschichte in Mehderitzsch. Besonders die Pflege der Heimatstube und die Weitergabe von Wissen an die jüngere Generation liegen ihr am Herzen.</p>
<p>Ein weiterer Preisträger ist <strong>Tilo Reinhardt</strong>, der sich vom zuschauenden Vater am Spielfeldrand zum Trainer, Förderer und Organisator der Mädchenfußballmannschaft des SC Hartenfels Torgau, den „onlygirlZ“, entwickelt hat. Sein Engagement eröffnet jungen Sportlerinnen neue Perspektiven und sportliche Zukunftschancen.</p>
<p><strong>Preisträgerinnen und Preisträger der Gemeinde Dreiheide</strong></p>
<p>Für die Gemeinde Dreiheide wurde <strong>René Vetter</strong> ausgezeichnet, Präsident des von ihm im Jahr 2001 gegründeten Faschingsclubs. Als treibende Kraft des Vereins hält er das närrische Brauchtum lebendig und stärkt den Zusammenhalt in der Gemeinde.</p>
<p><strong>Petra und Albert Richter</strong> vom Heimat- und Kulturverein Süptitz erhielten den Ehrenamtspreis für ihren leidenschaftlichen Einsatz zur Bewahrung der Ortsgeschichte und kulturellen Identität.</p>
<p>Ebenfalls geehrt wurden <strong>Angelika und Siegesmund Mende</strong> aus Großwig. Als „gute Seelen“ des Ortes sind sie stets zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird, und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das funktionierende Miteinander in der Dorfgemeinschaft.</p>
<p>Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes und der Anerkennung. Die Geehrten zeigen eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für eine lebendige und lebenswerte Region ist. Ihr Einsatz ist unbezahlbar – und ein Vorbild für viele.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ab sofort freie Fahrt im neuen Kreisverkehr]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ab-sofort-freie-fahrt-im-neuen-kreisverkehr</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Moderner Knotenpunkt mit historischem Bezug wurde am 19. Dezember offiziell freigegeben]]></summary>
            
            <updated>2025-12-19T13:28:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach achtmonatiger Bauzeit ist es so weit: Der neue Kreisverkehr an der Kreuzung Bahnhofstraße/August-Bebel-Straße/Nordring ist für den Verkehr freigegeben. Mit der Umgestaltung wurde ein zentraler innerstädtischer Unfallschwerpunkt grundlegend erneuert – und dabei Technik, Sicherheit sowie städtebauliche und denkmalpflegerische Ansprüche miteinander in Einklang gebracht.</p>
<p>Der Kreisverkehr wurde als innerstädtische Anlage strikt nach den geltenden technischen Regelwerken geplant und umgesetzt. Der abgesetzte, überfahrbare Innenkreisring aus Natursteinpflaster entspricht dem heutigen Standard und den aktuellen fachlichen Vorgaben für solche Verkehrsanlagen. Dieser ermöglicht es Lieferverkehr und dem öffentlichen Personennahverkehr, den Kreisverkehr problemlos zu nutzen, ohne den Verkehrsfluss zu beeinträchtigen. Mit einem Innendurchmesser von 17 Metern und einem Außendurchmesser von 32 Metern fügt sich die Anlage funktional und maßstäblich in den Stadtraum ein.</p>
<p>Ein Blickfang ist die historische Anmutung der Leuchte auf der Mittelinsel. Warum sie jedoch nicht exakt mittig steht, fragen sich viele Verkehrsteilnehmer. Die Erklärung liegt in den geltenden Sicherheitsvorschriften: Starre Hindernisse dürfen nicht in direkter Verlängerung der Zufahrtsarme errichtet werden, um schwere Unfallfolgen zu vermeiden. Daher musste der Leuchtenmast leicht außermittig platziert werden. Die Kandelaber-Leuchte mit fünffachem Ausleger wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege ausgewählt und orientiert sich bewusst an historischen Vorbildern – die übrigens ebenfalls nicht immer vollkommen symmetrisch angeordnet waren.</p>
<p>Auch für den ruhenden Verkehr bringt der Umbau Veränderungen mit sich. Entfallene Stellplätze im unmittelbaren Knotenpunktbereich wurden durch zusätzliche Längsparkstreifen in der Bahnhofstraße kompensiert – sowohl stadtauswärts vor der Augenarztpraxis als auch stadteinwärts aus Richtung Dr.-Külz-Ufer. Das kostenfreie, zeitlich auf zwei Stunden begrenzte Parken bleibt weiterhin bestehen.</p>
<p>Besonders profitieren Fußgängerinnen und Fußgänger von der neuen Verkehrsführung. Durch neu geschaffene Querungshilfen in Form von Mittelinseln verkürzen sich die Querungslängen deutlich, der Verkehr ist besser überschaubar und die Sicherheit steigt spürbar. Zudem wurden Aufmerksamkeitsfelder und Führungsprofile im Pflaster für Sehbehinderte integriert sowie abgesenkte Bordsteine und ebene Beläge für mobilitätseingeschränkte Personen umgesetzt. Mit Beginn des neuen Jahres wird dann noch der Gehweg auf Seiten der Kindertagesstätte erneuert. Baustart und -zeitraum sind witterungsabhängig.</p>
<p>Die planmäßigen Herstellungskosten für den Umbau belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Darin enthalten sind auch Kostenanteile der beteiligten Versorgungsträger, die im Zuge der Baumaßnahme Versorgungsleitungen und Hausanschlüsse erneuert haben. Größere Kostensteigerungen sind bislang nicht aufgetreten. Die endgültige Schlussabrechnung kann jedoch erst nach Abschluss der Restarbeiten, unter anderem der Erneuerung des Gehweges auf Seiten der Kita Bärentatzen, im Frühjahr 2026 erfolgen.</p>
<p>Dass der Kreisverkehr nun Realität ist, hat eine lange Vorgeschichte. Bereits seit 2010 hatte die Unfallkommission des Landkreises Nordsachsen aufgrund gestiegener Unfallzahlen eine Umgestaltung des Knotenpunktes angemahnt. Nach umfangreichen Untersuchungen, Planungen, Abstimmungen und der Sicherstellung der Finanzierung konnte das Projekt schließlich ab 2023 umgesetzt werden.</p>
<p>Mit der Verkehrsfreigabe endet nun eine intensive Bauphase – und ein modernes, sicheres und zugleich stadthistorisch sensibles Bauwerk steht den Verkehrsteilnehmern zur Verfügung.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/e/5/csm_Kreisverkehr_Verkehrsfreigabe_3dba4f3df0.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neues Verwaltungszentrum offiziell eingeweiht]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/neues-verwaltungszentrum-offiziell-eingeweiht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sanierung in der Puschkinstraße 2 abgeschlossen - Wohnstätten übergeben an Kirchenkreisverband]]></summary>
            
            <updated>2025-12-19T07:29:33+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit der offiziellen Einweihung des sanierten Gebäudes in der Puschkinstraße 2 hat die Torgauer Wohnstätten GmbH (TWG) ein weiteres wichtiges Projekt der Stadtentwicklung erfolgreich abgeschlossen. An der offiziellen Einweihung am 18. Dezember nahmen unter anderem Oberbürgermeister Henrik Simon, TWG-Geschäftsführer Andreas Huth, zahlreiche Vertreter der beteiligten Bauunternehmen sowie Repräsentanten des künftigen Nutzers, des Evangelischen Kirchenkreisverbandes Torgau, teil.</p>
<p>Nach einer intensiven Planungs- und Bauphase ist die umfassende Sanierung des Objektes nun beendet. Entstanden sind rund 570 Quadratmeter moderne Bürofläche, die künftig der Superintendentur und dem Kreiskirchenamt zur Verfügung stehen. Der Evangelische Kirchenkreisverband wird ab Januar 2026 mit seinem Kreiskirchenamt in das Gebäude einziehen und damit neues Leben in das Objekt bringen.</p>
<p>Die Maßnahme leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung des gesamten Bereiches. Insgesamt wurden rund 1,5 Millionen Euro investiert. Unterstützt wurde das Vorhaben durch ein Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).</p>
<p>Im Zuge der Sanierung wurden Dach, Fassade und Fenster vollständig erneuert. Eine zeitgemäße Wärmedämmung senkt künftig den Energieverbrauch. Für die Versorgung mit Wärme und Strom sorgen eine Luft-Wärmepumpe sowie eine Photovoltaikanlage. Auch die elektrischen Anlagen, die Beleuchtung und die Sanitärbereiche entsprechen nun modernsten technischen Standards. Ein neu installierter Aufzug ermöglicht zudem eine barrierearme Erschließung des Erdgeschosses.</p>
<p>Mit dem Abschluss der Bauarbeiten ist in der Puschkinstraße 2 ein modernes Verwaltungszentrum entstanden. Das Projekt setzt zugleich ein deutliches Zeichen für nachhaltige Entwicklung und zukunftsorientiertes Bauen in der Stadt Torgau.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/e/c/csm_Puschkinstra%C3%9Fe_2_Einweihung_162a468a20.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtskonzert des Johann-Walter-Gymnasiums]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/weihnachtskonzert-des-johann-walter-gymnasiums</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein besinnlicher Abend voller Klang, Licht und weihnachtlicher Magie]]></summary>
            
            <updated>2025-12-17T09:23:31+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am <strong>16. Dezember</strong> verwandelte sich die Aula des Johann-Walter-Gymnasiums in einen Ort voller Klang, Licht und weihnachtlicher Magie. Es war ein Abend, der <strong>wundervoll und zauberhaft</strong> war – nicht makellos bis ins Detail, aber gerade das machte ihn so <strong>ehrlich, lebendig und berührend</strong>.</p>
<p>Großartige Stimmen, engagierte junge Musikerinnen und Musiker und eine spürbare Leidenschaft für Musik entführten das Publikum in eine <strong>wundervolle Weihnachtswelt</strong>, die Herzen öffnete und den Alltag für einen Moment vergessen ließ.</p>
<p>Der <strong>Jugendchor</strong> unter der Leitung von <strong>Christian Friedrich</strong>, einfühlsam begleitet von <strong>Pianist William Peart</strong>, berührte ebenso wie der <strong>Nachwuchschor</strong> unter der Leitung von <strong>Katharina Konrad und Dr. Christian Köhler</strong>.<br />Die <strong>Streicherklasse 6</strong>, die <strong>Saitensurfer</strong> (Leitung: <strong>Lukas Stubenrauch</strong>), das <strong>Cellotrio</strong> (Leitung: <strong>Ina Bär</strong>) sowie die <strong>Schulband</strong> unter der Leitung von <strong>Sebastian Sachs</strong> zeigten eindrucksvoll, wie viel musikalisches Können und Begeisterung in dieser Schule steckt.</p>
<p>Mit viel Stil, Charme und einer guten Portion Witz führten <strong>zwei großartige Moderatoren</strong> durch den Abend und verliehen dem Konzert eine wunderbar persönliche Note.</p>
<p>Ein ganz besonderer Höhepunkt – und eine echte Überraschung – war der Auftritt des <strong>Lehrerensembles</strong>: Der Grinch und der Teufel wollten doch tatsächlich Weihnachten abschaffen! Doch zum Glück erschien der Engel – verkörpert von <strong>Musiklehrerin Katharina Konrad</strong>, die mit ihrem <strong>traumhaften Gesang</strong> für <strong>Gänsehautfeeling pur</strong> sorgte. Mit der Kraft der Musik gelang es ihr, die beiden Witzbolde einzufangen und <strong>Weihnachten zu retten</strong>. Unglaublich überraschend. Und einfach wunderschön.</p>
<p><strong>Gebührend und ganz im Zeichen der Gemeinschaft klang der Abend mit einem gemeinsam gesungenen „O du fröhliche“ aus.</strong> Alle Gäste stimmten mit ein und wurden selbst Teil des Konzerts – ein großer, gemeinsamer Weihnachtschor, der die Aula mit Wärme, Verbundenheit und festlicher Freude erfüllte.</p>
<p>Ein Abend voller Nähe, Musik und Weihnachtszauber, der noch lange nachklingt – <strong>besinnlich, bewegend und zutiefst weihnachtlich</strong>.<br />Danke an alle Mitwirkenden für dieses besondere Geschenk in der Adventszeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/a/d/csm_Weihnachtskonzert_JWG_2025_b5298454d1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dornröschens Schlossweihnacht: Märchenhafte Premiere]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/maerchenhafte-premiere-von-dornroeschens-schlossweihnacht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Danke an alle Beteiligten für dieses zauberhafte Wochenende ]]></summary>
            
            <updated>2025-12-15T15:19:55+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem überwältigenden Erfolg feierte die Schlossweihnacht in diesem Jahr ihre Premiere – und setzte gleich im ersten Anlauf einen glanzvollen Höhepunkt in der Adventszeit. Unter dem Leitmotiv der Märchenfigur Dornröschen verwandelte sich das Schloss in eine zauberhafte Weihnachtswelt, die tausende Besucherinnen und Besucher aus nah und fern in ihren Bann zog.</p>
<p>Gemeinsam mit der Veranstaltungsagentur Coex hatte die Stadt einen starken und verlässlichen Partner an ihrer Seite. Rund 40 liebevoll gestaltete Stände aus Gastronomie und Handwerk luden im Schloss und auf den angrenzenden Flächen zum Bummeln, Genießen und Verweilen ein. Die einzigartige Kulisse des Schlosses sorgte dabei für eine unglaublich stimmungsvolle Atmosphäre, die von vielen Gästen als schlichtweg magisch beschrieben wurde.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt waren die Besuche der drei Rosenköniginnen, die jeweils von den Torgauer Geharnischten als eindrucksvolle Leibwache begleitet wurden. Auch Dornröschen selbst ließ es sich nicht nehmen, vor Ort zu sein – mit viel Charme begeisterte sie Groß und Klein und wurde zum beliebten Fotomotiv. Letzteres gilt auch für den Weihnachtsmann.</p>
<p>Das vielfältige und hochwertige Rahmenprogramm rundete die Schlossweihnacht perfekt ab: Märchenlesungen im Museum, kreative Bastelwerkstätten in der Jugendherberge und der Heimererschule sowie tägliches Adventssingen sorgten für leuchtende Augen. Märchenhafte Theatervorführungen der Theatergruppe des Johann-Walter-Gymnasiums auf der Bühne im Schloss und von den Schülern der Heimererschule begeisterten das Publikum. Zudem waren die Ausstellungen im Schloss und im Museum geöffnet und luden zu weiteren Entdeckungen ein.</p>
<p>Besonders gelungen zeigte sich die Symbiose von Schloss- und Marktweihnacht. Viele Gäste nutzten ihren Besuch im Schloss für einen Abstecher auf den Weihnachtsmarkt in der Stadt – und umgekehrt. Dieses harmonische Miteinander machte die Adventszeit in Torgau zu einem ganz besonderen Erlebnis.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die dazu beigetragen haben, diese märchenhafte Schlossweihnacht auf die Beine zu stellen: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, den vielen engagierten Helferinnen und Helfern, der Agentur Coex, dem Landratsamt Nordsachsen sowie den Sponsoren und Unterstützern – der Sparkasse Leipzig, den Stadtwerken Torgau, der Torgauer Zeitung und der Leipziger Volksbank.</p>
<p>Die Premiere hat eindrucksvoll gezeigt: Die Schlossweihnacht hat das Potenzial, zu einer festen und geliebten Tradition zu werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/9/csm_Schlossweihnacht_3c82ed8923.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtskonzert bei Maluche bringt hohe Spendensumme]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/weihnachtskonzert-im-autohaus-maluche-bringt-hohe-spendensumme</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gäste zeigten sich begeistert von traditioneller Veranstaltung]]></summary>
            
            <updated>2025-12-11T13:39:10+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 9. Dezember fand im Autohaus Maluche ein festliches Weihnachtskonzert statt, das gemeinsam mit dem Johann-Walter-Gymnasium organisiert wurde. Die Veranstaltung, die seit 2019 traditionell in der Adventszeit stattfindet, zog in diesem Jahr rund 95 Besucherinnen und Besucher an.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums präsentierten ein abwechslungsreiches musikalisches Programm und überzeugten mit großem Engagement. Unter der Leitung des Chorleiters <strong>Christian Friedrich</strong> zeigte der Schulchor eine eindrucksvolle Darbietung, die vom Publikum mit viel Applaus honoriert wurde.</p>
<p>Besonders erfreulich war das Spendenergebnis des Abends: Insgesamt kamen <strong>1.415 Euro</strong> zusammen. Die Summe wird an die <strong>Elternhilfe für krebskranke Kinder der Uniklinik Leipzig</strong> übergeben und unterstützt damit Familien, die auf Hilfe angewiesen sind.</p>
<p>Initiator <strong>Roland Maluche</strong>, der das Konzert gemeinsam mit seinem Team des Autohauses ermöglicht, zeigte sich dankbar für die positive Resonanz und das soziale Engagement aller Beteiligten. Das Konzert habe erneut gezeigt, wie stark Musik verbinden und Gutes bewirken könne.</p>
<p>Mit stimmungsvollen Klängen und einer warmen Atmosphäre wurde das diesjährige Weihnachtskonzert zu einem besonderen Höhepunkt der Vorweihnachtszeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/0/d/csm_Maluche_Weihnachtskonzert_2025_121ac5bcb6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lara Ochmann verteidigte WM-Titel]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch an die Sportlerin des Jahres 2024 für diesen Erfolg]]></summary>
            
            <updated>2025-12-04T08:20:34+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem beeindruckenden Auftritt auf internationaler Bühne hat die Sportlerin des Jahres 2024 der Stadt Torgau, <strong>Lara Ochmann</strong>, erneut Geschichte geschrieben. Am 3. Dezember 2025 verteidigte die Magdeburger Boxerin in Dubai ihren <strong>WBF-Weltmeistertitel im Superfedergewicht</strong> – und das mit außergewöhnlicher Dominanz. In der Agenda Arena entschied sie den Hauptkampf der „Fightgecko Combat Series 2“ durch ein <strong>Technisches K.O. (T.K.O.) in der zweiten Runde</strong> für sich.</p>
<p>Schon zu Beginn des Kampfes zeigte Lara Ochmann, warum sie zu den herausragenden Athletinnen Deutschlands zählt. Mit präzisen und kraftvollen Kombinationen setzte sie ihre Herausforderin <strong>Lena Venjacob</strong>, bis dahin ungeschlagen im Profiboxen, sofort unter erheblichen Druck. Venjacob fand kaum Gelegenheit, sich aus der Umklammerung der schnellen Angriffe zu lösen, sodass der Ringrichter das Duell nach einer weiteren schweren Trefferfolge in Runde zwei abbrechen musste.</p>
<p>In ihrer Siegerrede zeigte sich Lara Ochmann überglücklich und zugleich fokussiert:<br />„Das war die perfekte Nacht. Ich habe mich unglaublich stark gefühlt und wollte ein klares Zeichen setzen. Mein Team und ich haben die Kombinationen im Training perfektioniert, und heute Nacht haben sie funktioniert. Ich danke Lena für den Mut, in diesen Kampf zu steigen, aber dieser Gürtel gehört mir.“</p>
<p>Mit diesem Sieg verbessert die Weltmeisterin ihre starke Bilanz auf <strong>16-2-0</strong> und unterstreicht eindrucksvoll ihren Status als unangefochtene Titelträgerin im Superfedergewicht. Ihr Auftritt wurde nicht nur von den Zuschauerinnen und Zuschauern in der Arena bejubelt, sondern auch von vielen deutschen Fans, die den Kampf über den EMD-Stream verfolgten.</p>
<p>Die <strong>Stadt Torgau</strong> gratuliert Lara Ochmann herzlich zu dieser herausragenden Leistung. Als Sportlerin des Jahres 2024 verkörpert sie Mut, Disziplin und unerschütterlichen Ehrgeiz – Werte, die weit über den Sport hinaus Vorbildcharakter haben. Ihr Erfolg erfüllt die Region mit großem Stolz und zeigt, wozu Zielstrebigkeit und Leidenschaft führen können.</p>
<p>Wir wünschen Lara weiterhin viel Erfolg auf ihrem sportlichen Weg und gratulieren zu einem Sieg, der eindrucksvoll in Erinnerung bleiben wird!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/03_Aktuelles/Lara_Ochmann_WM-Titel_verteidigt.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ab sofort können Förder-Anträge eingereicht werden]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ab-sofort-foerder-antraege-einreichen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufruf zum Programm „Regionalbudgets im ländlichen Raum 2026“]]></summary>
            
            <updated>2025-11-26T09:08:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Regionalbudget 2026 dient der Umsetzung der Ziele der LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) im Gebiet der LAG Sächsisches Zweistromland-Ostelbien. Städte und Gemeinden erhalten damit die Möglichkeit, kurzfristig eigene Vorhaben in den ländlich geprägten Orten über die Kleinprojekteförderung umzusetzen.</p>
<p>Was sind Kleinprojekte?</p>
<p>Kleinprojekte sind Vorhaben mit förderfähigen Gesamtausgaben bis maximal 20.000 Euro (brutto). Pro Objekt kann innerhalb eines Aufrufes nur ein Antrag gestellt werden. Eine künstliche Aufteilung von Projekten, um die Grenze zu unterschreiten, ist nicht zulässig.<br />Die Übertragung der Zuwendung auf Dritte ist ausgeschlossen.</p>
<p>Fördervoraussetzungen</p>
<ul><li data-list-item-id="e33954f912bbca63845b8b1e955a4b66f">Gefördert werden ausschließlich nicht begonnene Projekte.<br>Als Vorhabensbeginn gilt in der Regel der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages (z. B. Kaufvertrag, Werkvertrag, Auftragsbestätigung).<br>Nicht als Beginn gelten der Erwerb eines Grundstücks sowie Planungs- oder Bodenuntersuchungsaufträge – außer sie sind selbst Gegenstand der Förderung.</li><li data-list-item-id="e636098949b170e1688dc10ec0e964538">Förderfähig sind ausschließlich Kleinprojekte (investiv und nicht investiv), die in Orten und Gemarkungen bis 5.000 Einwohner innerhalb der LEADER-Gebietskulisse umgesetzt werden.</li><li data-list-item-id="e6c0dd772f4bc458d5406863bd737e81a">Im LEADER-Gebiet Sächsisches Zweistromland-Ostelbien gilt die besondere Regel: Antragsberechtigt sind ausschließlich Städte und Gemeinden.</li></ul>
<p>Fristen</p>
<ul><li data-list-item-id="eb17bd56f4004b31a4fac919c012111c7">Einreichung der Anträge: ab sofort bis 17.12.2025</li><li data-list-item-id="e58fd7b028a29880399edf53417cee9d7">Nachqualifizierung: bis 07.01.2026</li><li data-list-item-id="ef19d69c45175a36ae9821eeb14f542e8">Auswahlentscheidung: 27.01.2026</li><li data-list-item-id="e622ec4d21e321002b0db15de8b7f5629">Abrechnung der Projekte: bis 14.08.2026</li></ul>
<p>Kontakt</p>
<p>Regionalmanagement Sächsisches Zweistromland-Ostelbien<br />E-Mail (bevorzugt): <a href="mailto:post@zweistromland-ostelbien.de">post@zweistromland-ostelbien.de</a><br />c/o PLA.NET Sachsen GmbH</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/03_Aktuelles/Logo_zweistromland-ostelbien.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Auslosung für Adventskalender 2025 ist erfolgt]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/auslosung-fuer-adventskalender-2025-ist-erfolgt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stefanie Stramm unterstützt von der blinden Losfee Leonie Prinz]]></summary>
            
            <updated>2025-11-11T10:42:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit Unterstützung von Losfee <strong>Leonie Prinz</strong> fand am heutigen 11. November die Auslosung für den <strong>Torgauer Adventskalender 2025</strong> statt. Besonders freute sich eine blinde junge Frau über eine Neuerung: Erstmals gibt es in diesem Jahr <strong>20 Exemplare des Adventskalenders auch in Brailleschrift</strong>, damit auch sehbehinderte Menschen die Aktion voll genießen können. Ermöglicht wurde diese inklusive Idee durch das Engagement von <strong>Stefanie Stramm</strong>, die bei der Umsetzung tatkräftig durch Leonie unterstützt wurde. Neben ihr war auch <strong>André Fritzsche</strong>, städtischer Referent für Recht, bei der Auslosung dabei, überwachte die rechtlichen Aspekte.&nbsp;</p>
<p>Der beliebte Adventskalender wird seit <strong>2016</strong> herausgegeben und <strong>seit 2022 von der Stadtverwaltung Torgau</strong> betreut. In diesem Jahr sind rund <strong>5000 Kalender</strong> im Umlauf, erhältlich in <strong>50 teilnehmenden Geschäften</strong>. Hinter jedem Türchen warten Gewinne im Gesamtwert von etwa <strong>4900 Euro</strong>, die bis zum <strong>31. März 2026</strong> in den jeweiligen Geschäften eingelöst werden können.</p>
<p>Der Kalender kostet <strong>3,50 Euro</strong> pro Stück. Das liebevoll gestaltete Titelbild stammt von der jungen Torgauer Künstlerin <strong>Lene Wendel</strong>. Die besonderen <strong>Braille-Kalender</strong> sind im <strong>FREIRAUM, Bäckerstraße 15</strong>, erhältlich.</p>
<p>Die <strong>Gewinnnummern</strong> werden auf <a class="decorated-link" href="http://www.torgau.de" target="_new" rel="noopener"><strong>www.torgau.de</strong></a>, den <strong>Facebook- und Instagram-Kanälen</strong> der Stadt Torgau, <strong>Torgau Tourismus</strong> und <strong>Kleinstadtliebe Torgau</strong>, in der <strong>Torgauer Zeitung</strong>, im <strong>Sonntagswochenblatt</strong> sowie in der <strong>Januarausgabe der Torgauer Stadtzeitung</strong> veröffentlicht.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/e/d/csm_Adventskalender_Auslosung_2025_5a1e83120d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mehr Engagement statt Stillstand für B87 gefordert]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/mehr-engagement-statt-stillstand-fuer-b87-gefordert</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[IHK zu Leipzig und IHK Cottbus fordern in Torgau einen zügigen Ausbau der Bundesstraße]]></summary>
            
            <updated>2025-11-11T07:18:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Bundestraße 87 von Leipzig über Torgau und Herzberg, Lübben bis nach Frankfurt/Oder ist ein infrastrukturelles Nadelöhr und eine der wichtigsten Verbindungsachsen zwischen der Strukturwandelregion Lausitz und Leipzig. Die Bundesstraße ist bisher nicht im Bundesverkehrswegeplan 2030&nbsp;mit der notwendigen Priorität berücksichtigt, was nach Ansicht der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig und der IHK Cottbus die Entwicklung an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Brandenburg stark ausbremst.</p>
<p class="text-justify">Beide IHKs forderten beim Straßeninfrastrukturdialog am 10. November 2025 im sächsischen Torgau ein klares Bekenntnis für eine stärkere länderübergreifende Zusammenarbeit zum Ausbau der Bundestraße. 50 Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik diskutierten über den Status Quo auf der wichtigen Ost-West-Achse und zeigten auf, wo dringend Handlungsbedarf besteht.</p>
<p class="text-justify"><strong>Kristian Kirpal, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig:</strong> „Die B 87 ist für die wirtschaftliche Entwicklung zwischen Leipzig und der Lausitz unverzichtbar. Seit über 20 Jahren warten wir auf Fortschritte beim Ausbau – das ist nicht hinnehmbar. Diese West-Ost-Achse ist eine elementar notwendige Verbindungsachse für die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen in Nordsachsen und Elbe-Elster bis nach Cottbus. Auch die Bedeutung als Transportroute im Sinne der Verteidigungsfähigkeit sollte in den Blickpunkt rücken. Anstatt die Sonderschulden für eine infrastrukturelle Entwicklung zu verwenden, die einen volkswirtschaftlichen Mehrwert bieten, werden diese Gelder nicht zielgerichtet eingesetzt. Der Herbst der Reformen droht zu einem Winter der Enttäuschung zu werden.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Gerd Rothaug, Vize-Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus:&nbsp;</strong>„Der Ausbau der B 87 hat eine länderübergreifende Bedeutung. Durch den fehlenden Streckenausbau leidet die Standortattraktivität der Landkreise Nordsachsen und Elbe-Elster. Unternehmen meiden Investitionen entlang der Strecke&nbsp;und die schlechte Erreichbarkeit&nbsp;schreckt Fachkräfte&nbsp;ab. In Berlin muss stärker wahrgenommen werden, dass die wirtschaftliche Entwicklung der Region stark ausgebremst wird durch die fehlende Priorisierung und Umsetzung wichtiger Zukunftsprojekte. Besonders die Engstellen in Torgau und Taucha führen regelmäßig zu Verkehrsbehinderungen, verlängerten Fahrzeiten und erhöhen das Unfallrisiko. Eine zusätzliche Elbbrücke würde nicht nur die Strecke deutlich entlasten, sondern auch die Verkehrssicherheit auf der wichtigen Ost-West-Achse nachhaltig verbessern.&nbsp;Die B87 sollte wieder stärker auf die politische Agenda von Brandenburg und Sachsen und zur Chefsache gemacht werden.“ Er erinnerte an die Torgauer Erklärung vom 9. November 2017, die nun noch einmal von allen Beteiligten erneuert werden sollte als Torgauer Erklärung 2.0.</p>
<p class="text-justify">Auch <strong>Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon </strong>betonte im Rahmen der Veranstaltung noch einmal die Bedeutung des Projektes B87n, verwies darauf, dass die Bundesstraße die wichtigste Verkehrsader für die Stadt ist, sowohl als Verbindung nach Leipzig als auch in Richtung Frankfurt/Oder. Zum einen sein eine gute Verkehrsanbindung wichtig für die weitere Entwicklung Torgaus in wirtschaftlicher Hinsicht. Zum anderen würde die Umsetzung des Projektes B87n inklusive einer Ortsumfahrung für Torgau, die Stadt auch verkehrstechnisch entlasten und mehr Lebensqualität für ihre Bürger schaffen.</p>
<p class="text-justify">Neben Vertretern der beiden entscheidenden Verkehrsministerien aus Sachsen und Brandenburg kamen auch zwei Unternehmensvertreter aus Torgau zu Wort. Beide waren sich einige - wie mit dem Großteil der Anwesenden am Montagabend - das Thema muss am kochen gehalten werden. Und wenn schon aktuell das “große Ganze” nicht umzusetzen ist, dann sollten zumindest kleine Schritte - wie die Ortsumgehungen für Mockrehna und Doberschütz zum Beispiel - realisiert werden. <strong>CDU-Stadtrat und Logistikunternehmer (Kraftverkehr Torgau) Konrad Theobald </strong>sprachen von den vielen LKW, die täglich nach Torgau kommen und Torgau auch wieder verlassen, er brachte wichtige Unternehmen wie Mercer, Saint Gobain, Torgau Kuvert und sein eigenes Unternehmen ins Spiel, sprach vom zahlreichen Ausweichverkehr, der durch Torgau rollt, weil die A2 eine Staufalle ist und die A4 nicht zu einer vierspurigen Autobahn ausgebaut wird.</p>
<p class="text-justify">Gefordert werden von den Verfechtern des Projektes B 87n eine sofortige Planungsbeschleunigung bei den Ortsumfahrungen Torgau, Mockrehna, Doberschütz und Taucha sowie ein verbindlicher Zeitplan&nbsp;für den weiteren dreispurigen Ausbau&nbsp;von Streckenabschnitten zur bessern verkehrlichen Anbindung der regionalen Wirtschaft.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Zahlen und Fakten</strong></p>
<p class="text-justify">Die B87 ist das Rückgrat für Industrie, Handwerk, Landwirtschaft, Tourismus und Logistik. Über 20.000 Beschäftigte und 2.000 Betriebe sind direkt auf die B87 angewiesen. Bis zu 15.000 Fahrzeuge pro Tag&nbsp;befahren sie. Ein Viertel der Fahrzeuge sind Lastkraftwagen. Entsprechend stark ist die Bundesstraße ausgelastet. Der Verkehr wächst jährlich um etwa zwei Prozent. Starker Durchgangsverkehr, Lärm und Abgase belasten Anwohner, Betriebe und touristische Zentren. Staus, Engstellen und häufige Unfälle&nbsp;durch&nbsp;riskante Überholvorgänge&nbsp;infolge vorausfahrender&nbsp;LKW bilden Hindernisse.&nbsp;</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/0/a/csm_B87n_IHK_Veranstaltung_68a89e2dec.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Historische Litfaßsäule in der August-Bebel-Straße kehrt zurück]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Restauration erfolgreich abgeschlossen / Säule steht jetzt wieder an ihrem Platz]]></summary>
            
            <updated>2025-11-05T12:53:21+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach mehr als einem Jahr Restaurierung wurde am 5. November 2025 die „Historische Litfaßsäule mit Leitungsmast“ wieder an ihrem angestammten Standort in der August-Bebel-Straße in Torgau aufgestellt. Das markante Stadtmöbelstück, das um 1900 erbaut wurde, war im August 2024 aufgrund starker Korrosionsschäden abgebaut worden.</p>
<p>Im Vorfeld der Instandsetzungsarbeiten erfolgten umfangreiche Abstimmungen mit der oberen und unteren Denkmalschutzbehörde sowie mit den Torgauer Stadtwerken, um die Maßnahme denkmalgerecht und technisch abgestimmt umzusetzen.</p>
<p>Nach dem Abtransport wurde die Säule zunächst durch Sandstrahlen vollständig gereinigt, wodurch sämtliche Schadstellen sichtbar wurden. Korpus und Mittelsäule mussten daraufhin umfassend instandgesetzt werden. Schadhafte Bereiche wurden entfernt, ausgebessert oder durch passende Neuteile ersetzt. Die Abdeckhaube war aufgrund weit fortgeschrittener Korrosion in Teilen komplett neu zu fertigen. Die Neuanfertigung orientierte sich dabei am historischen Original.</p>
<p>Nach Abschluss der Metallarbeiten wurde die Litfaßsäule in eine spezialisierte Lackierwerkstatt überführt. Dort erfolgten Farbwahl und Oberflächenbehandlung in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz sowie dem zuständigen städtischen Fachbereich. Durch die fachgerechte Restaurierung konnte ein Großteil der historischen Substanz bewahrt und die ursprüngliche Gestaltung weitgehend wiederhergestellt werden.</p>
<p>Die fachliche Ausführung der Instandsetzung übernahm das Unternehmen Metallbau Anders aus Torgau, das ganze Arbeit geleistet hat. Bei der Wideraufstellung wurden Guido Anders und sein Team&nbsp;durch den Kranservice Gerd Heubaum unterstützt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 18.500 Euro, wovon 7.300 Euro durch die Denkmalschutzbehörde gefördert wurden.</p>
<p>Neben ihrer Funktion als Werbeträger birgt die Litfaßsäule auch technische Geschichte. Nach Angaben eines Torgauer Bürgers soll es sich ursprünglich um einen ehemaligen Gasspeicher handeln, der um 1870 für die Gasversorgung der naheliegenden Villenbebauung errichtet worden sei. Dieser Sachverhalt lässt sich allerdings nicht bestätigen. Mit dem Bau der Villen im heutigen sogenannten „Villengürtel von Torgau“ wurde erst um 1895/1900 begonnen, nachdem 1889 die Festung Torgau aufgehoben wurde.</p>
<p>Bei den Restaurierungsarbeiten konnte die rückseitige Tür der Säule durch die Torgauer Stadtwerke geöffnet werden. Im Inneren fanden sich alte elektrische Anlagen, die darauf hindeuten, dass es sich bei der Konstruktion um einen Vorgänger der heutigen Trafostationen handelt – eine Vermutung, die auch durch den aufgesetzten Leitungsmast gestützt wird.</p>
<p>Die abgeschlossene Restaurierungsmaßnahme dient dem langfristigen Erhalt eines stadtbildprägenden Denkmals. Mit der Rückkehr an ihren Platz in der August-Bebel-Straße bleibt die historische Litfaßsäule ein sichtbares Zeugnis der technischen und städtebaulichen Entwicklung Torgaus um die Wende zum 20. Jahrhundert.</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/4/7/csm_Litfa%C3%9Fs%C3%A4ule_August-Bebel-Stra%C3%9Fe_f7b3395fe2.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Buchpräsentation in der Torgauer Schlosskapelle]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[„Talking about the Torgau Castle Chapel“ – neue Publikation zur möglichen UNESCO-Welterbe-Aufnahme vorgestellt]]></summary>
            
            <updated>2025-10-30T17:20:10+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Nachmittag des heutigen 30. Oktober wurde in der Schlosskapelle von Schloss Hartenfels in Torgau der Tagungsband <i>„Talking about the Torgau Castle Chapel“</i> der Öffentlichkeit präsentiert. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Am Vorabend des Reformationstags fand die Veranstaltung in jenem Bauwerk statt, das als einziger Kirchenneubau gilt, den Martin Luther selbst eingeweiht hat – und das nun als mögliches UNESCO-Weltkulturerbe ins Blickfeld rückt.</p>
<p>Der Band, herausgegeben von <strong>Lydia Klöppel</strong> (Landratsamt Nordsachsen) und <strong>Dr. Eva Battis-Schinker</strong> (Sächsisches Landesamt für Denkmalpflege), dokumentiert auf <strong>303 Seiten</strong> die Ergebnisse der internationalen Tagung <i>„Talking about the Torgau Castle Chapel“</i>, die im Januar 2025 in Torgau stattfand. Die Konferenz war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Schlosskapelle aufgrund ihrer architektur- und reformationsgeschichtlichen Bedeutung das Potenzial besitzt, in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen zu werden.</p>
<p>Bei der Buchpräsentation sprachen unter anderem <strong>Landrat Kai Emanuel</strong>, <strong>Landeskonservator Dr. Alf Furkert</strong>, <strong>Historiker Thomas Lang</strong> sowie <strong>Verlegerin Christine Jäger-Ulbricht</strong> vom <strong>Verlag Sandstein Kultur</strong>, in dem der Band erschienen ist.</p>
<p>Besonderes Interesse galt den <strong>neuen Forschungsergebnissen von Thomas Lang</strong>, der erstmals über jüngste Erkenntnisse zur unmittelbaren Beteiligung Martin Luthers am Bau der Schlosskapelle berichtete. Darüber hinaus wurde auf <strong>aktuelle restauratorische Entdeckungen</strong> verwiesen: In den vergangenen Wochen kamen bislang unbekannte <strong>Wandmalereien aus der Wittenberger Cranach-Werkstatt</strong> zum Vorschein, die neue Einblicke in die Ausstattungsgeschichte des Bauwerks ermöglichen.</p>
<p>Für die <strong>musikalische Umrahmung</strong> sorgten <strong>Viola Blache (Gesang)</strong> und <strong>Jonas Nordberg (Laute)</strong> sowie <strong>Kantorin Christiane Bräutigam (Orgel)</strong> mit Werken aus der Zeit der Reformation und verliehen der Veranstaltung einen stimmungsvollen Abschluss.</p>
<p>Mit der Präsentation des Tagungsbandes wurde nicht nur eine wissenschaftlich bedeutende Publikation vorgestellt, sondern zugleich ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Anerkennung der Torgauer Schlosskapelle als mögliches UNESCO-Weltkulturerbe vollzogen.</p>
<p>Der Tagungband steht als open acces Datei zum Download zur Verfügung:</p>
<ul><li>&nbsp;<a href="https://www.sandstein-kultur.de//openaccess/Talking-TorgauCC.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sandstein-kultur.de//openaccess/Talking-TorgauCC.pdf</a></li></ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/3/9/csm_Buchpr%C3%A4sentation__Talking_about_the_Torgau_Castle_Chapel__472f2d4970.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[STADTRADELN 2025: Torgau mit großem Engagement dabei]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/stadtradeln-2025-torgau-mit-grossem-engagement-dabei</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stadt prämierte jetzt die fleißigsten Radler]]></summary>
            
            <updated>2025-10-30T07:17:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum zweiten Mal nahm die Stadt Torgau eigenständig am deutschlandweiten Wettbewerb <strong>STADTRADELN</strong> teil – und das mit großem Erfolg. Insgesamt beteiligten sich <strong>240 Radlerinnen und Radler</strong> in <strong>23 Teams</strong> an der Aktion und legten gemeinsam <strong>52.150 Kilometer</strong> in <strong>4.169 Fahrten</strong> zurück. Dadurch konnten rund <strong>9 Tonnen CO₂</strong> eingespart werden.</p>
<p>Im sachsenweiten Vergleich belegte Torgau in der Kategorie der Kommunen mit <strong>10.000 bis 50.000 Einwohnern</strong> einen sehr guten <strong>8. Platz</strong>.</p>
<h3>Erfolgreiche Teams</h3>
<p>Besonders engagiert zeigten sich die teilnehmenden Teams. Die besten Ergebnisse erzielten:</p>
<ol><li><strong>SSV 1952 Torgau</strong> – 17.896 km</li><li><strong>Stadtwerke Torgau</strong> – 4.728 km</li><li><strong>Torgauer Ruderverein</strong> – 3.979 km</li><li><strong>Kita Am Rodelberg</strong> – 3.571 km</li><li><strong>Flachglas Torgau GmbH</strong> – 3.566 km</li></ol>
<p>Auch die <strong>Stadtverwaltung Torgau</strong> beteiligte sich mit einem eigenen Team und erreichte mit <strong>2.794 Kilometern</strong> den <strong>8. Platz</strong>.</p>
<h3>Auszeichnungen für besondere Leistungen</h3>
<p>Um das Engagement der Teilnehmenden zu würdigen, wurden verschiedene Einzel- und Sonderpreise vergeben.</p>
<p><strong>Einzelauszeichnungen:</strong></p>
<ul><li><strong>Radlerin mit den meisten Kilometern:</strong> Ivonne Phillip (702,1 km)</li><li><strong>Radler mit den meisten Kilometern:</strong> Peter Krautheim (2.117,5 km)</li><li><strong>Radlerin mit den meisten Fahrten:</strong> Claudia Großmann (53 Fahrten)</li><li><strong>Radler mit den meisten Fahrten:</strong> Dirk Schulz (117 Fahrten)</li></ul>
<p><strong>Teamwertungen:</strong></p>
<ul><li><strong>Team mit den meisten durchschnittlich gefahrenen Kilometern pro Kopf:</strong> SSV 1952 Torgau (389 km)</li><li><strong>Team mit den meisten Gesamtkilometern:</strong> SSV 1952 Torgau (17.896 km)</li><li><strong>Schule mit den meisten Kilometern:</strong> Oberschule „KvB“ (1.009 km)</li><li><strong>Kita mit den meisten Kilometern:</strong> Kita Am Rodelberg (3.571 km)</li></ul>
<p>Darüber hinaus wurden vor Ort per Losverfahren <strong>Sonderpreise</strong> an eine Radlerin - Wilhelmine Pauksch - und einen Radler - Steffen Sachert - aus allen aktiv Teilnehmenden vergeben. <i>(Bitte melden Sie sich bei der Stadtverwaltung Torgau!)</i></p>
<h3>Dank an alle Beteiligten</h3>
<p>Die Stadt Torgau bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die durch ihren Einsatz gezeigt haben, dass nachhaltige Mobilität und Teamgeist in Torgau großgeschrieben werden.<br />Das hervorragende Ergebnis ist ein gemeinsamer Erfolg und ein starkes Signal für klimafreundliche Fortbewegung in unserer Stadt.</p>
<p>Wir freuen uns bereits auf das <strong>STADTRADELN 2026</strong> – und hoffen wieder auf zahlreiche motivierte Mitradelnde.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/0/b/csm_Stadtradeln_2025_Pr%C3%A4mierung_bb86537c61.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Küche für Dorfgemeinschaftshaus Loßwig]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/neue-kueche-fuer-dorfgemeinschaftshaus-losswig</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Lang gehegter Wunsch durch Leader-Förderung erfüllt]]></summary>
            
            <updated>2025-10-29T08:37:09+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen eines LEADER-Förderprojektes wurde die in die Jahre gekommene Küche im Dorfgemeinschaftshaus Loßwig in den vergangenen Wochen umfassend erneuert. Ziel des Vorhabens war es, die Räumlichkeiten funktional und energetisch zu modernisieren und damit die Nutzung durch die Dorfgemeinschaft, ortsansässige Vereine und den Ortschaftsrat nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Maßnahme standen der Einbau einer neuen Küche, die Erneuerung der Elektrik, Maler- und Trockenbauarbeiten, die Gestaltung des Fußbodens, die Beseitigung von Rissen in der Fassade des Gemeinschaftshauses sowie notwendige Dachreparaturen am Objekt. Diese Arbeiten waren im Hinblick auf Brandschutz und Energieeffizienz zwingend erforderlich.</p>
<p>Vor der Sanierung war die Küche nur eingeschränkt nutzbar und für größere Veranstaltungen oder Zusammenkünfte nicht ausreichend ausgestattet. Durch die Modernisierung steht nun eine zeitgemäße und funktionale Küche zur Verfügung, die das bürgerschaftliche Engagement sowie das gemeinschaftliche Leben im Ort deutlich stärkt.</p>
<p>Die Gesamtinvestitionskosten beliefen sich auf 36.512,34 Euro, wovon 75 Prozent über Fördermittel des LEADER-Programms finanziert wurden.</p>
<p>Folgende Arbeiten wurden im Rahmen des Projekts umgesetzt:</p>
<ul><li>Rissverpressung und Rissbeseitigung an der Fassade</li><li>Dachabdichtung</li><li>Erneuerung der Elektrik in der Küche</li><li>Einbau der neuen Küche</li><li>Trockenbau- und Malerarbeiten</li><li>Fußbodensanierung in der Fahrzeughalle</li></ul>
<p>Ein besonderer Dank gilt den Loßwiger Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit großem Engagement eingebracht und zahlreiche Arbeiten in Eigenleistung übernommen haben. Dazu gehörten der Abriss der alten Küche, das Entfernen der Holzpaneele und das Einbringen von Dämmung. Darüber hinaus packten die Bürger beim Austausch des Fußbodens und und weiteren vorbereitenden Maßnahmen mit an.</p>
<p>Mit Abschluss des Projekts präsentiert sich das Dorfgemeinschaftshaus Loßwig nun in neuem Glanz und bietet ideale Bedingungen für Veranstaltungen und gemeinschaftliche Aktivitäten – ein Gewinn für das gesamte Dorfleben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/7/0/csm_Neue_K%C3%BCche_Lo%C3%9Fwig1_2fa2fbf10b.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spendenübergabe an die Tafel Torgau]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/spendenuebergabe-an-die-tafel-torgau</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[ EDEKA-Markt überreicht 80 Spendentüten]]></summary>
            
            <updated>2025-10-28T11:51:34+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Montag, dem <strong>27. Oktober 2025</strong>, wurden im <strong>EDEKA-Markt an der Puschkinstraße</strong> in Torgau <strong>80 Spendentüten mit Lebensmitteln und Kosmetikartikeln</strong> an die <strong>Tafel Torgau e.V.</strong> übergeben.</p>
<p>Die Spendenaktion fand auf Initiative des <strong>Tafel-Landesverbandes Sachsen</strong> statt. Der EDEKA-Markt unter Leitung von <strong>Mario Hirte</strong>, Bezirksleiter Regie der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen, beteiligte sich daran mit großem Engagement. Kundinnen und Kunden hatten die Möglichkeit, für <strong>5 Euro eine Spendentüte zu erwerben</strong> und diese zur Unterstützung bedürftiger Menschen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Die <strong>Tafel Torgau</strong> verzeichnet, wie viele Tafeln im Freistaat Sachsen, einen <strong>deutlich steigenden Bedarf</strong> an Lebensmitteln und Alltagsartikeln. Mit der Übergabe der Spendentüten soll die Versorgung hilfsbedürftiger Personen im Einzugsgebiet entlastet und ein Beitrag zur Unterstützung in der zunehmend herausfordernden Situation geleistet werden.</p>
<p>An der feierlichen Übergabe nahmen unter anderem <strong>Oberbürgermeister Henrik Simon</strong>, <strong>Helga Woy</strong>, die langjährige Schatzmeisterin der Tafel Torgau, sowie <strong>Stephan Trutschler</strong>, Landesvorsitzender des Tafel Sachsen e.V., teil. Alle Beteiligten dankten den Kundinnen und Kunden sowie dem EDEKA-Team - im Bild Lukas Kentsch und Diana Mock - für ihre Hilfsbereitschaft und ihren Einsatz.</p>
<p>Gerade mit Blick auf die bevorstehende kalte Jahreszeit sei diese Form der Unterstützung ein wichtiges Zeichen des Zusammenhalts in der Stadtgesellschaft, so Oberbürgermeister Simon.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/c/1/csm_Spendent%C3%BCten_Edeka_d0c15dc15b.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kulturförderung der Stadt Torgau – Jetzt Antrag stellen!]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/kulturfoerderung-der-stadt-torgau-jetzt-antrag-stellen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Einreichungsfrist für Förderanträge endet am 31. Oktober]]></summary>
            
            <updated>2025-10-22T14:01:21+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Noch bis zum <strong>31. Oktober 2025</strong> haben Torgauer Kulturvereine die Möglichkeit, beim <strong>Kulturreferat der Stadt Torgau</strong> eine Förderung für ihre Projekte zu beantragen.</p>
<p>Gefördert werden insbesondere Vorhaben, die das bestehende Kulturangebot <strong>ergänzen, erweitern oder anregen</strong> und <strong>allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich</strong> sind. Unterstützt werden zudem Projekte, die</p>
<ul><li>der <strong>Städtepartnerschaft Torgau</strong> dienen,</li><li>ein <strong>öffentliches Interesse</strong> erwarten lassen,</li><li><strong>Eigeninitiative und Mitverantwortung</strong> fördern sowie</li><li>die Stadt <strong>würdig nach außen vertreten</strong>.</li></ul>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen <strong>bildende und darstellende Kunst</strong>, <strong>Soziokultur</strong>, <strong>Heimatpflege</strong>, <strong>angewandte Kunst</strong>, <strong>Musik</strong> sowie <strong>audiovisuelle Medien</strong>.</p>
<p>Die <strong>projektbezogenen Anträge</strong> müssen bis spätestens <strong>31. Oktober 2025</strong> beim Kulturreferat eingereicht werden.<br />Entsprechende <strong>Antrags- und Abrechnungsmuster</strong> sind dort erhältlich. Die Mitarbeitenden des Kulturreferats stehen darüber hinaus gern beratend zur Seite und unterstützen bei der Antragstellung.<br />E-Mail: <a class="decorated-link cursor-pointer" rel="noopener"><strong>t.schroth@torgau.de</strong></a><br />Telefon: <strong>03421 748 313</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/03_Aktuelles/vereinsf%C3%B6rderung.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Torgau leuchtet – Drei Tage voller Glanz, Kultur und Begegnung]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/torgau-leuchtet-drei-tage-voller-glanz-kultur-und-begegnung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das diesjährige Stadtfest am letzten Septemberwochenende war ein voller Erfolg]]></summary>
            
            <updated>2025-10-01T07:57:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Torgau strahlte – und mit ihm tausende Besucherinnen und Besucher, die am letzten Septemberwochenende beim Stadtfest <strong>„Torgau leuchtet“&nbsp;</strong>gemeinsam unvergessliche Stunden erlebten. Drei Tage lang verwandelte sich unsere schöne Elbestadt in eine Bühne voller Licht, Musik, Begegnungen und besonderer Momente.</p>
<p><strong>Ein Auftakt voller Theater und Entdeckungen</strong><br />Gestartet wurde das Fest am Freitag, dem 26. September, mit einer ebenso gewitzten wie tiefgründigen Theaterinszenierung. Schülerinnen und Schüler des Johann-Walter-Gymnasiums nahmen das Publikum gemeinsam mit Oberbürgermeister Henrik Simon mit auf eine besondere Reise <strong>„Auf der Suche nach dem Licht“</strong> und sorgten für einen feierlichen wie kreativen Auftakt. Am Abend lockten gleich zwei Highlights neben dem Bühnenprogramm auf dem Markt und dem Mittelaltermarkt im Schloss in die Innenstadt: Die <strong>Museumsnacht&nbsp;</strong>mit ihren zahlreichen spannenden Angeboten lud zum Staunen und Erkunden ein, während die <strong>Shoppingnacht&nbsp;</strong>mit 22 geöffneten Innenstadtgeschäften bis spät zum Bummeln und Einkaufen einlud.</p>
<p><strong>Samstag – Kultur, Vielfalt und ein Meer aus Lichtern</strong><br />Der Samstag stand mal abgesehen vom Mittelaltermarkt, der Interkulturellen Meile, dem Schaustellerpark und dem Programm auf dem Markt ganz im Zeichen des <strong>Kulturquartiers</strong>, das mit unzähligen Aktionspunkten die Vielfalt Torgaus und seiner Vereine sichtbar machte. Ein unvergesslicher Höhepunkt des Abends war die <strong>große Lichterparade</strong>: Zahlreiche Vereine, Künstlergruppen und unzählige Bürgerinnen und Bürger zogen gemeinsam durch die Stadt und machten ihrem Motto alle Ehre – Torgau leuchtete in bunten Farben und fröhlicher Stimmung.</p>
<p><strong>Sonntag – Mittelalter, Kulturen und ein glanzvoller Ausklang</strong><br />Auch der Sonntag zeigte, wie facettenreich Torgau feiern kann. Auf Schloss Hartenfels erlebten die Gäste noch einmal einen <strong>grandiosen Mittelaltermarkt</strong>, organisiert von der Agentur „Sündenfrei“, der mit historischen Klängen, Handwerkskunst und authentischer Atmosphäre begeisterte. Auf dem Fleischmarkt lud die <strong>Interkulturelle Meile</strong> mit vielen Mitmachaktionen und der <strong>Tafel der Kulturen</strong> dazu ein, über den eigenen Tellerrand zu schauen und Gemeinschaft zu erleben. Der <strong>Schaustellerpark an der Kulturbastion</strong> bot zusätzlich Spaß und Vergnügen für die ganze Familie. So klang das Fest bei bestem Spätsommerwetter mit einem vielfältigen Programm an vielen Orten in der Stadt aus.</p>
<p><strong>Ein Dank an alle, die Torgau zum Leuchten brachten</strong><br />„Torgau leuchtet“ wäre ohne die tatkräftige Unterstützung vieler nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön gilt den <strong>Organisatoren der Stadtverwaltung</strong>, den zahlreichen <strong>Vereinen</strong>, die sich mit viel Engagement am Programm beteiligten, den <strong>regionalen Gastronomen</strong>, die für köstliche Vielfalt sorgten, sowie den <strong>Künstlerinnen und Künstlern</strong>, die auf den Bühnen beste Unterhaltung boten. Ebenso wichtig war die Unterstützung der <strong>Sponsoren</strong>: die <strong>Stadtwerke Torgau</strong>, die <strong>Wohnstätten Torgau</strong>, die <strong>Sparkasse Leipzig</strong>, <strong>Saint Gobain Flachglas Torgau</strong>, <strong>Mercer Torgau</strong> und die <strong>Torgauer Verlagsgesellschaft</strong>.</p>
<p>Und nicht zuletzt: Danke an die <strong>Torgauerinnen und Torgauer</strong> und die zahlreichen <strong>Gäste</strong>, die mit ihrem Besuch die Stadt zum Leuchten und Strahlen gebracht haben.</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/7/1/csm_Stadtfest_17_11bb84a446.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Schichtwechsel 2025 - Inklusion erleben!]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/schichtwechsel-2025-inklusion-erleben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Perspektivwechsel für alle eine Bereicherung]]></summary>
            
            <updated>2025-09-30T14:29:43+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 25. September hat die Stadtverwaltung Torgau am bundesweiten Aktionstag <strong>Schichtwechsel</strong> teilgenommen – sowohl im Rathaus als auch in mehreren Außenstellen.</p>
<p>Wir durften Menschen begrüßen, die sonst in den <strong>Elbaue Werkstätten Torgau</strong> arbeiten, und die für einen Tag unsere Kolleginnen und Kollegen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt haben – mit Neugier, Offenheit und jeder Menge Engagement!</p>
<p>Ob an der <strong>Rathauspforte</strong>, beim <strong>Gemeindevollzugsdienst</strong>, in der Kindertagesstätte <strong>„Bärentatzen“</strong>, der <strong>Stadtbibliothek</strong> oder im <strong>Stadtteiltreff Torgau Nordwest</strong> – der Perspektivwechsel war für alle Beteiligten eine echte Bereicherung.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden für diesen inspirierenden Tag!&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/7/5/csm_Schichtwechsel_2025_2_b6af7375a8.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Haus- und Straßensammlung 2025]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/haus-und-strassensammlung-2025</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sammelt Spenden]]></summary>
            
            <updated>2025-09-25T07:49:48+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Sachsen, sammelt vom 1. Oktober bis 23. November 2025 Spenden für die Erfüllung seiner Aufgaben. Getreu dem Wort unseres Präsidenten, General a. D. Schneiderhan, „Der Tod des Soldaten ist kein privater Tod“, ist die Kriegsgräberfürsorge zunächst staatliche Aufgabe, die auf internationalen Verträgen basiert. In Deutschland werden jedoch noch immer mehr als die Hälfte der dafür erforderlichen Mittel durch private Spenden aufgebracht – jährlich etwa 30 Millionen Euro.</p>
<p>Seit 1919 Jahren errichtet, pflegt und betreut der Volksbund im Auftrag des deutschen Staates Kriegsgräberstätten, zumeist Soldatenfriedhöfe, im Ausland, d. h. ca. 2,8 Millionen Gräber auf rund 830 Friedhöfen. Bis zu 15.000 deutsche Kriegstote werden jährlich exhumiert und bestattet, davon können etwa ein Drittel durch die Mitarbeiter des Volksbundes identifiziert werden. Zahlreiche Familien erhalten damit noch heute – über 80 Jahre nach Kriegs-ende – letzte Gewissheit über das Schicksal ihrer Angehörigen.</p>
<p>Im Inland berät der Volksbund die Friedhofsträger bei der Kriegsgräberpflege. In Sachsen existieren etwa 1.000 Kriegsgräberstätten, vom „Feldgrab“ bis zu den großen Friedhöfen, z. B. in Zeithain mit 37.000 Toten.</p>
<p>Der Volksbund ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und der historisch-politischen Erwachsenenbildung. Zentraler Bestandteil der Jugendarbeit sind internationale Projekte, bei denen junge Menschen verschiedenster Herkunft und Nationalität unter dem Leitgedanken „Versöhnung über den Gräbern – Gemeinsam für den Frieden“ zusammenfinden. Zudem bietet der Volksbund im Sommer internationale Workcamps und Schülerbegegnungen an. Der Landesverband Sachsen ist ein wichtiger Partner für Schulen und Bildungsträger im Bereich der Gedenkstättenpädagogik und Erinnerungskultur und arbeitet eng mit diesen zusammen, z. B. mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten.</p>
<p>In Sachsen werden jährlich ca. 25.000 € gesammelt – von Schülern, Soldaten, Reservisten und ehrenamtlichen Helfern. Jeder kann für den Volksbund sammeln oder spenden, um die Erinnerung an die Kriegstoten wachzuhalten, die Gräber dauerhaft zu bewahren und junge Menschen an diese Orte heranzuführen, die sich von Stätten der Trauer zu „Lernorten“ verändern</p>
<p>Ich bitte Sie herzlich: Unterstützen Sie die Haus- und Straßensammlung des Volksbundes. Eine Sammelliste oder Sammeldose erhalten Sie in Ihrer Kommunalverwaltung oder direkt bei der Landesgeschäftsstelle des Volksbundes.</p>

<p><strong>Spenden richten Sie bitte an folgendes Konto:</strong></p>
<p>Kontoinhaber: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., LV Sachsen</p>
<p>IBAN: DE95 8505 0300 3120 1044 68</p>
<p>BIC-/SWIFT-Code: OSDDDE81XXX</p>
<p>Verwendungszweck: Spende Haus- und Straßensammlung LV Sachsen</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/4/d/csm_HuS_Dosen_bd2b72ba00.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Erfolgreicher erster Tag der Gesundheit im Rathaus]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/erfolgreicher-1-tag-der-gesundheit-im-rathaus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA["Gesund leben in Torgau" - zweite Auflage im nächsten Jahr ist garantiert]]></summary>
            
            <updated>2025-08-28T11:18:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 23. August fand im Torgauer Rathaus der <strong data-end="262" data-start="237">1. Tag der Gesundheit</strong> statt – und er war ein voller Erfolg! Unter dem Motto <em data-end="343" data-start="317">„Gesund leben in Torgau“</em> konnten zahlreiche Besucherinnen und Besucher einen ganzen Tag lang spannende Mitmachangebote, interessante Workshops und vielseitige Informationen rund um Bewegung, Ernährung und Wohlbefinden erleben.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen Ausstellern, die mit großem Engagement zum Gelingen beigetragen haben:</p>
<ul> 	<li data-end="794" data-start="661">dem <strong data-end="684" data-start="665">SSV 1952 Torgau</strong> mit der Frauensportgruppe, den Bogenschützen, Kraftsportlern, Tischtennisspielern und der Abteilung Budokai</li> 	<li data-end="870" data-start="797">dem <strong data-end="825" data-start="801">TSV Blau-Weiß Torg</strong><strong>au</strong> mit den Turnerinnen und den Hockeyspielern</li> 	<li data-end="931" data-start="873">dem <strong data-end="892" data-start="877">Ruderverein</strong>, der mit zwei Ergometern vor Ort war</li> 	<li data-end="1013" data-start="934">den Torgauer Fitnessstudios <strong data-end="993" data-start="962">InJoy, Lady Gym, Clever Fit</strong> sowie <strong data-end="1011" data-start="1000">Fit&amp;Fun</strong></li> 	<li data-end="1093" data-start="1016">dem <strong data-end="1055" data-start="1020">Gesundheitsamt des Landratsamts</strong>, der <strong data-end="1073" data-start="1061">Diakonie</strong>, dem <strong data-end="1091" data-start="1079">Aquavita</strong></li> 	<li data-end="1208" data-start="1096">dem <strong data-end="1137" data-start="1100">Rock’n’Roll- und Tanzclub „Ireen“</strong>, dem <strong data-end="1175" data-start="1143">Leipziger Street-Racket-Team</strong> und natürlich der <strong data-end="1206" data-start="1194">AOK Plus</strong></li> 	<li data-end="1673" data-start="1210"><strong>Boxweltmeisterin Lara Ochmann, </strong>die zum Auftakt über ihren Sport, ihre Leidenschaft und den hohen Stellenwert von mentaler Gesundheit sprach</li> </ul>
<p>Besucher konnten an <strong data-end="1249" data-start="1230">Mitmachaktionen</strong> teilnehmen, <strong data-end="1292" data-start="1262">Fitnessgeräte ausprobieren</strong>, mehr über die Bedeutung ihres biologischen Alters erfahren und sich an Infoständen beraten lassen. Besonders gefragt waren die <strong data-end="1405" data-start="1392">Workshops</strong> – von asiatischen Entspannungstechniken über gesunde Ernährung bis hin zu wissenswerten Einblicken in die Arbeit des Gesundheitsamts. Den fröhlichen Abschluss bildete ein gemeinsamer <strong data-end="1603" data-start="1589">Line Dance-Workshop</strong><strong>,</strong> der noch einmal die Freude an gemeinsamer Bewegung in den Mittelpunkt stellte.</p>
<p>Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die Schülerinnen und Schüler des <strong data-end="1785" data-start="1757">Johann-Walter-Gymnasiums</strong> kümmerten sich mit ihrem Grillstand um die Verpflegung, die Damen der <strong data-end="1876" data-start="1856">Fraueninitiative</strong><strong> </strong>verwöhnten mit Kaffee und Kuchen, und <strong data-end="1958" data-start="1915">Jessica Geithner von der Kultbar Dejavu</strong> rundete das Angebot ab.</p>
<p>Schon heute steht fest: Der Tag der Gesundheit wird keine einmalige Veranstaltung bleiben. Die <strong data-end="2099" data-start="2081">zweite Auflage</strong> ist bereits für den <strong data-end="2154" data-start="2120">dritten Samstag im August 2026</strong> geplant. Denn genau dazu soll die <strong data-end="2260" data-start="2189">Gesundheitspartnerschaft zwischen der Stadt Torgau und der AOK Plus</strong> beitragen – gemeinsam mehr für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu tun.</p>
<p>&nbsp;<strong data-end="2358" data-start="2348">Fazit:</strong> Der 1. Tag der Gesundheit hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig, lebendig und spannend das Thema <em data-end="2486" data-start="2460">„Gesund leben in Torgau“</em> sein kann.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/0/8/csm_Tag_der_Gesundheit_96482fee99.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[90 Jahre Feuerwehr Staupitz – Jubiläum mit historischem Geschenk]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/90-jahre-feuerwehr-staupitz-jubilaeum-mit-historischem-geschenk</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/90-jahre-feuerwehr-staupitz-jubilaeum-mit-historischem-geschenk" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/90-jahre-feuerwehr-staupitz-jubilaeum-mit-historischem-geschenk"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Kameradinnen und Kameraden feierten sich und ihre Feuerwehr in würdigem Rahmen]]></summary>
            
            <updated>2025-08-25T12:17:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Freiwillige Feuerwehr Staupitz feierte am 22. und 23. August ihr 90-jähriges Bestehen – und erhielt dazu ein besonderes Geschenk: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte konnte die Ortswehr ein nagelneues Löschfahrzeug in Empfang nehmen.</p>
<p>Der Auftakt des Jubiläumswochenendes erfolgte am Freitagabend mit einer Festveranstaltung. Ortswehrleiter Axel Klobe hielt eine aufschlussreiche Festrede zur Entwicklung und Bedeutung der Wehr. Grußworte sprachen Oberbürgermeister Henrik Simon, Stadtwehrleiter Thomas Bein, Ortsvorsteherin Nadine Böhme sowie Vertreterinnen der Staupitzer Landfrauen. OBM Simon dankte in seiner Ansprache den Kameradinnen und Kameraden ausdrücklich für ihren freiwilligen und fortwährenden Dienst, der nicht immer unter einfachen Bedingungen geleistet werde, und gratulierte sowohl zum runden Geburtstag als auch zum neuen Fahrzeug.</p>
<p>Am Samstag machte das Wetter den Feierlichkeiten zwar teilweise zu schaffen – Regen- und Graupelschauer zogen über das Festgelände. Im Zelt jedoch waren die Gäste bestens versorgt: Der Grill- und Getränkewagen stand zuverlässig bereit, Kaffee und Kuchen wurden von den Landfrauen angeboten. Die Regenpausen mit strahlendem Sonnenschein nutzte die Wehr für Schauvorführungen, Kinderspiele und die Präsentation historischer wie aktueller Technik.</p>
<p>Auch Frank Dörschmann vom Kreisfeuerwehrverband Torgau-Oschatz e.V. richtete Grußworte an die Festgesellschaft und überreichte Urkunden anlässlich des Jubiläums und der Fahrzeugübergabe.</p>
<p>Die Geschichte der Feuerwehr Staupitz reicht bis ins Jahr 1935 zurück. Da es keine offizielle Gründungsurkunde gibt, gilt ein Dienstausweis aus dieser Zeit als sicherer Nachweis für die Existenz der Wehr. Im Laufe der Jahrzehnte prägten verschiedene Wehrleiter die Entwicklung: Alfred Lehmann, Ewald Rabe, Hans Becker, Walther Rentzsch, Günther Elschner sowie Manfred Rad, der das Amt über 38 Jahre lang innehatte. Seit einigen Jahren führt Axel Klobe die Wehr.</p>
<p>Ein bedeutender Meilenstein war bereits 2015 die Einweihung des neuen Gerätehauses mit Schulungsraum, Sanitäranlagen und einer DIN-gerechten Fahrzeughalle. Mit der Übergabe des neuen Löschfahrzeugs ist die Staupitzer Feuerwehr nun auch technisch vollständig in der modernen Zeit angekommen – ein würdiges Geschenk zum 90-jährigen Bestehen. Den Fördermittelbescheid über eine Summe von 201 000 Euro für diese Anschaffung hatte die Wehr bereits 2022 erhalten.</p>
<p>Zwar wurde in den späten 1880-er Jahren einst eine neue Handdruckspritze angeschafft und zu Zeiten der Freiwilligen Feuerwehr gab es 1980 einen neuen Tragkraftspritzenanhänger aber die bisher in Dienst gestellten Löschfahrzeuge waren allesamt schon etwas reifer. Spitzenreiter hierbei war mit bereits 30 Dienstjahren ein Löschgruppenfahrzeug 8, das sich die Kameraden 2006, also noch zu Zeiten der Gemeinde Pflückuff, in der Nähe von Husum abholen durften, nachdem es bei der dortigen Jugendfeuerwehr ausgemustert wurde. Mit Fug und Recht kann also festgehalten werden, seit der Eingemeindung nach Torgau wurde die Ortsfeuerwehr maßgeblich weiterentwickelt.</p>
<p>Und es gab auch noch eine Überraschung: Eine E-Mail mit Bezug zum Jubiläum der FF Staupitz erreichte irrtümlich die Feuerwehr Staupitz in Brandenburg (Gorden-Staupitz, Amt Plessa, Elbe-Elster). Anlas genug für die dortigen Kameradinnen und Kameraden, die Staupitzer zum Fest zu besuchen und ein liebevoll gestaltetes Gastgeschenk zu überbringen. Die Tafel der Verbundenheit wurde mit einem Gruppenfoto vor dem neuen Löschgruppenfahrzeug 10 präsentiert. Damit ist der Kontakt geknüpft, der jetzt weiter ausgebaut und verstetigt werden soll.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/e/9/csm_Staupitz_7_1ea4d99ff4.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein lang gehegter Wunsch ging endlich in Erfüllung]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ein-lang-gehegter-wunsch-ging-endlich-in-erfuellung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neuer Kunstrasenplatz im Hartenfelsstadion wurde offiziell eingeweiht]]></summary>
            
            <updated>2025-08-25T10:54:39+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Hartenfelsstadion wurde am 22. August endlich der neue Kunstrasenplatz feierlich eröffnet. Für die Stadt Torgau stellt er nach der 1993 eingeweihten Sporthalle am Wasserturm die größte Investition in den Sport seit Jahrzehnten dar. Insgesamt 260 000 Euro steuerte die Stadt zum Projekt bei. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.</p>
<p>Zur Einweihung waren zahlreiche Gäste aus Politik, Sport und Wirtschaft anwesend. Unter ihnen Oberbürgermeister Henrik Simon sowie Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Familie, die die Antragsphase für die staatliche Förderung über die Sächsische Aufbaubank aktiv unterstützt hatte. Ebenfalls begrüßt wurde Frank Badeda, Geschäftsführer des Unternehmens Mercer Torgau. Mercer beteiligte sich mit 80 000 Euro und leistete damit einen wichtigen Beitrag, um das Projekt Realität werden zu lassen.</p>
<p>Organisiert wurde die Feier vom SC Hartenfels, dessen Präsident Sören Wachsmann sich seit Jahren für den Bau stark gemacht hatte. Neben der institutionellen Förderung spielte auch das Engagement der Bürgerschaft eine Rolle: Über die Crowdfunding-Plattform „99 Funken“ der Sparkasse Leipzig sammelte der Verein 28 500 Euro ein. Daniela Laupitz überreichte hierzu symbolisch die Urkunde an Sören Wachsmann.</p>
<p>Nach dem offiziellen Durchschneiden des Bandes folgten die ersten Spiele auf dem neuen Untergrund: Zunächst zeigten Hockeyspielerinnen und -spieler verschiedener Generationen ihr Können in einem Showmatch. Anschließend trat ein Fußballteam des Unternehmens Mercer gegen eine Auswahl verdienter Spieler des SC Hartenfels zu einem Freundschaftsspiel an.</p>
<p>Der neue Kunstrasenplatz soll künftig von Fußball- und Hockeymannschaften sowie weiteren Sportvereinen der Stadt genutzt werden und gilt als Meilenstein für den Vereins- und Breitensport in Torgau.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/2/b/csm_Kunstrasen_1_984af63875.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sängerakademie 2025: Musik verbindet in Torgau]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Volksliedersingen begeistert auf den Stufen der Alltagskirche ]]></summary>
            
            <updated>2025-07-17T09:30:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen der <strong data-end="155" data-start="109">Internationalen Sächsischen Sängerakademie</strong> wurde am Mittwochabend das gemeinsame <strong data-end="215" data-start="194">Volksliedersingen</strong> zu einem ganz besonderen Erlebnis: Die Stufen vor der Alltagskirche waren bis auf den letzten Platz besetzt, zahlreiche Torgauerinnen und Torgauer waren gekommen, um mit den jungen Gesangstalenten aus aller Welt <strong data-end="452" data-start="428">deutsche Volkslieder</strong> anzustimmen.</p>
<p>Die Stimmung war wunderbar – <strong data-end="531" data-start="496">herzlich, lebendig, musikalisch</strong>, getragen von einem echten Miteinander. Die Stimmen klangen kraftvoll durch die Gassen, das Publikum sang begeistert mit, applaudierte und genoss die Atmosphäre, die einmal mehr zeigte, wie <strong data-end="761" data-start="722">Musik über Grenzen hinweg verbindet</strong>.</p>
<p>Die Sängerakademie sorgt Jahr für Jahr für Höhepunkte in Torgau – und das gemeinsame Singen gehört zweifellos dazu. Das Publikum war sich einig: <strong data-end="936" data-start="909">Ein wunderschöner Abend</strong>, der Lust auf mehr macht!</p>
<p><strong>Und das „Mehr“ lässt nicht lange auf sich warten - weitere fantastische Konzerte stehen an:</strong></p>
<p>+ Heute, 19 Uhr: Oratorienkonzert in der Stadtkirche St. Marien</p>
<p>+ Freitag, 20 Uhr: Lieder, Arien &amp; Ensembles in der Stadtkirche</p>
<p>+ Samstag, 19 Uhr: Konzert „Zu Gast bei Prinz Orlofsky“ im Schlosshof (bei schlechtem Wetter im Kulturhaus)</p>
<p>+ Sonntag, 16 Uhr: Großes Abschlusskonzert, wieder in der Stadtkirche</p>
<p><em>Die Bilder zeigen einige Impressionen der bisherigen Tage der Sängerakademie in diesem Jahr.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/d/9/csm_Saengerakademie_2025_Volksliedersingen_a46167cc41.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Wahnsinnserfolg: Ole Petzold erreicht Einzelfinale bei DM]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/wahnsinnserfolg-ole-petzold-erreicht-einzelfinale-bei-dm</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Starke Torgauer Leichtathleten bei den Deutschen Meisterschaften]]></summary>
            
            <updated>2025-07-15T08:12:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Sparkassen-Leichtathletikteam des SSV 1952 Torgau bei Deutschen Meisterschaften erfolgreich</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Drei Athletinnen und Athleten des Sparkassen-Leichtathletikteams des SSV 1952 Torgau haben Anfang Juli mit starken Leistungen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften auf sich aufmerksam gemacht – ein besonderer Erfolg für den Verein und die Sportstadt Torgau.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Jiselle Hille (U16) feierte in Ulm ihre DM-Premiere über 100 Meter. In einem hochklassigen Starterfeld zeigte sie eine engagierte Leistung und erreichte mit 13,03 Sekunden Platz 42 – eine wertvolle Erfahrung auf nationaler Bühne.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">In Wattenscheid überzeugten Ole Petzold (U18, 800m) und Marie Ismer (U20, 400m-Hürden) im großen Teilnehmerfeld mit über 1600 Aktiven:</p>
<p class="MsoPlainText">Ole lief im Vorlauf mit 1:55,93 Minuten eine neue persönliche Bestzeit, qualifizierte sich damit für das Finale, erreichte die D-Kader-Norm und sicherte sich zusätzlich das Ticket für die Hallen-DM 2026 in Sindelfingen. Im Finale belegte er – trotz gesundheitlicher Einschränkungen – einen hervorragenden 8. Platz.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Marie zeigte über die Hürden einen technisch sauberen Lauf und stellte mit 63,83 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung auf. Als 15. gelang ihr damit ihre bislang beste Einzelplatzierung bei einer DM. Bereits zu Jahresbeginn war sie bei der Mehrkampf-DM in Frankfurt sowie bei der U20-Hallen-DM in Dortmund für das Sparkassen-Leichtathletikteam über 400 m im Einsatz.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Ein großer Anteil an diesen Erfolgen gebührt Mario Erdmann, der als verantwortlicher Trainer mit viel Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung und großer persönlicher Hingabe zur Entwicklung seiner Schützlinge beiträgt.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Der SSV 1952 Torgau freut sich über zwei neue Bestleistungen, starke Platzierungen und eine würdige Repräsentation der Stadt Torgau im deutschen Nachwuchsleistungssport.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Ausblick: Ende August wird Marie Ismer bei der Mehrkampf-DM in Leverkusen erneut für Torgau an den Start gehen – diesmal im Siebenkampf der U20. Das ist die 6. DM-Teilnahme im Jahr 2025. Was für ein Erfolg für unsere Heimatstadt und den SSV 1952 Torgau!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/b/c/csm_SSV_LE_DM_2025_4919f241a1.jpeg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Restaurierung des Rathauserkers auf der Zielgeraden]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/restaurierung-des-rathauserkers-auf-der-zielgeraden</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Experten überzeugt: Torgauer werden staunen, wenn die Rüstung in Kürze fällt]]></summary>
            
            <updated>2025-07-09T14:37:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor gut einem Jahr begannen die Restauratoren Christiane Laubert und Steffen Marko mit der aufwendigen Sanierung eines der bedeutendsten Bauteile des Torgauer Rathauses: dem reich geschmückten Erker an der Südostecke des südlichen Querbaus, dem sogenannten Trinkstubenanbau. Dieses Prunkstück der Renaissancearchitektur wurde seinerzeit von Caspar Reinwald ausgeführt, die eindrucksvollen Reliefs, Wappen und Figuren stammen aus der Hand des Pirnaer Bildhauers Andreas Buschwitz.</p>
<p>Nun befinden sich die Arbeiten mit einem finanziellen Gesamtumfang von rund 388 000 Euro in ihrer Endphase. Dank Fördermitteln in Höhe von 258 000 Euro aus dem Städtebauprogramm „Lebendige Zentren“ und einer Zuwendung aus einem privaten Vermächtnis von 100 000 Euro, muss die Stadt Torgau lediglich 30 000 Euro aus der eigenen Stadtkasse aufwenden.</p>
<p>Der Erker, ein herausragendes Zeugnis bürgerlicher Repräsentationskultur des 16. Jahrhunderts, zeigt in drei reich verzierten Reliefbrüstungen unter anderem eine Tafel mit einer Huldigungsinschrift. Diese wird flankiert von den Darstellungen des Bauherrenehepaares sowie ihren jeweiligen Wappen. Gerade diese detailreiche Gestaltung stellte für die Restauratoren eine außergewöhnliche Herausforderung – und zugleich einen Glücksgriff – dar. Mit großer Freude und Leidenschaft widmeten sich Laubert und Marko der Aufgabe, diesen kunst- und kulturhistorisch bedeutenden Erker wieder in seinen ursprünglichen Glanz zu versetzen.</p>
<p>In einigen Bereichen war es höchste Zeit für Maßnahmen – stellenweise war es sprichwörtlich „fünf vor zwölf“. So waren Teile des Erkers noch mit einer dicken Silikatfarbschicht überzogen, vermutlich aufgebracht in den 1960er Jahren. Wahrscheinlich sollte damals die bereits stark angegriffene Bausubstanz optisch stabilisiert werden. Doch diese Schicht verdeckte viele Details und schädigte langfristig das darunterliegende Material. Die Restauratoren fanden zahlreiche stark verwitterte Oberflächen, Fehlstellen und Ergänzungsbedarfe vor. Einige Steine mussten vollständig ersetzt werden. Zudem wurden Fehler in der Heraldik identifiziert und fachgerecht korrigiert.</p>
<p>Zurzeit arbeiten die Spengler an der Ausstattung der Simse mit Metallabdeckungen, um künftig ein besseres Abfließen des Regenwassers zu gewährleisten und so weiteren Schäden an der Bausubstanz vorzubeugen. Nach Abschluss dieser Arbeiten folgen noch letzte farbliche Retuschen durch die Restauratoren. Dabei kamen – nicht zuletzt zur Veredelung einzelner Elemente – insgesamt rund 350 Blätter Blattgold zum Einsatz.</p>
<p>Trotz der langen Restaurierungsdauer – beinahe ein ganzes Jahr – berichten Laubert und Marko begeistert, dass der Erker immer wieder neue Überraschungen bereithielt. Besonders bemerkenswert: In ganz Deutschland sind nur noch wenige Runderker an historischen Gebäuden erhalten. Der Torgauer Erker ist nicht nur wegen seines guten Erhaltungszustandes, sondern vor allem aufgrund seines bildhaften Reichtums und der zahlreichen liebevollen Details ein außergewöhnliches Beispiel dieser Bauform. Er zeugt vom Selbstbewusstsein des aufstrebenden Bürgertums, das sich solche repräsentativen Erker einst leisten konnte – und wollte.</p>
<p>Die beiden Restauratoren blicken mit großer Zufriedenheit auf das Projekt zurück. Für sie war die Arbeit am Torgauer Erker nicht nur eine fachliche Herausforderung, sondern auch ein ganz besonderes Vergnügen. Sie sind gespannt, wie die Torgauer auf das verbesserte Erscheinungsbild des Erkers reagieren werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/7/e/csm_Erker_Juli_2025_0d8abf19c5.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Niedrige Pegelstände:]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/niedrige-pegelstaende-landratsamt-verbietet-abpumpen-von-wasser</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Landratsamt verbietet Abpumpen von Wasser ]]></summary>
            
            <updated>2025-07-02T13:44:51+02:00</updated>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund anhaltender Trockenheit und damit einhergehenden sinkenden Grundwasserständen sind in vielen Oberflächengewässern auch in diesem Jahr wieder niedrige Wasserpegel zu verzeichnen. Als Untere Wasserbehörde hat das Landratsamt Nordsachsen deshalb heute (02.07.) eine Allgemeinverfügung zum Schutz der Oberflächengewässer erlassen. Alle Eigentümer und Anlieger von oberirdischen Gewässern sind damit aufgefordert, ab sofort die Entnahme von Wasser mittels Pumpen einzustellen.</p>
<p>Eine ungeregelte und unbeschränkte Entnahme bedroht die vom Wasser abhängige Tier- und Pflanzenwelt und gefährdet die notwendige natürliche Selbstreinigung der Gewässer. Hinzu kommt, dass erfahrungsgemäß im Niedrigwasserfall an vielen Stellen, an denen Wasser abgepumpt wird, unerlaubte Staustellen oder Pumpensümpfe errichtet werden, um das Wasser zurückhalten, sammeln und ableiten zu können. Dadurch entstehen zusätzliche Störungen.</p>
<p>Auch Inhaber von wasserrechtlichen Genehmigungen zur Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern sind aufgefordert, sich an die auferlegten Bestimmungen in ihrem Bescheid zu halten. Diese beinhalten Einschränkungen für die Entnahme in Niedrigwassersituationen und sind an die Bedingung geknüpft, einen Mindestwasserabfluss sicherzustellen.</p>
<p>Die Allgemeinverfügung wird im Wortlaut auf der Internetseite des Landkreises und in der nächsten Ausgabe des Amtsblatts veröffentlicht. Bis zum 30. September 2025 oder bis auf Widerruf ist eine ungeregelte Wasserentnahme mittels Pumpen aus oberirdischen Gewässern in Nordsachsen verboten. Die Untere Wasserbehörde wird in den Sommermonaten verstärkt unterwegs sein, um die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu überwachen. Verstöße können mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld geahndet werden.</p>
<p>Auf der Internetseite des Landeshochwasserzentrums des Freistaates Sachsen lassen sich unter <a href="http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/hwims/portal/web/wasserstand-uebersicht" target="_blank">www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/hwims/portal/web/wasserstand-uebersicht</a> die aktuellen Wasserstände und Durchflüsse ablesen. Die Pegel der Gewässer mit Niedrigwasserführung sind mit braunen Punkten dargestellt. „Besonders in den kleineren Zuflüssen bestehen kritische Situationen bis hin zum Austrocknen der Quellgebiete“, sagt der für das Dezernat Bau und Umwelt zuständige 1. Beigeordnete des Landkreises Nordsachsen, Dr. Eckhard Rexroth. „Verschiedenste wirtschaftliche und öffentliche Nutzungen sowie die Aufrechterhaltung des Naturhaushaltes in unseren Gewässern sind vom Durchfluss bestimmter Wassermengen abhängig. Daher sind die nunmehr behördlich angeordneten Einschränkungen angemessen und im Interesse des Gemeinwohls erforderlich.“</p>
<p>Unabhängig von der verschärften Regulierung des Eigentümer- und Anliegergebrauchs an Oberflächengewässern wird an alle Einwohner des Landkreises Nordsachsen appelliert, sparsam mit sämtlichen Wasserressourcen umzugehen – auch mit Grundwasser, das zur Gartenbewässerung genutzt wird. Diese sollte auf die frühen Morgen- und späten Abendstunden begrenzt werden, um die Verdunstung so gering wie möglich zu halten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/wassertropfen-platscht-ins-wasser.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wachsende Zufriedenheit mit Radverkehr in Torgau]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/wachsende-zufriedenheit-mit-radverkehr-in-torgau</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Studie des ADFC dokumentiert gutes Fahrradklima]]></summary>
            
            <updated>2025-07-01T09:58:29+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine positive Zwischenbilanz zur Situation des Radverkehrs ziehen die Radfahrer in Torgau. Immerhin 45% der Befragten fühlt sich auf Torgaus Straßen sicher mit dem Rad. Sachsenweit sind es deutlich weniger (26%). Auch Konflikte zwischen Radfahrern und Autos sind in Torgau seltener als anderswo in Sachsen.<br /> <br /> Der ADFC legte beim Fahrradklima-Test diesmal mit einer Sonderbefragung ein besonderes Augenmerk auf das Miteinander im Straßenverkehr. Demnach ist wie in vielen sächsischen Städten auch in Torgau noch Luft nach oben beim Verkehrsklima. 52% der Befragten berichten von einer aggressiven Grundstimmung im Straßenverkehr, 67% geben an, dass Autos sie oft zu eng überholen. Während 60% immer wieder Konflikte mit Autofahrern erleben, spielen Konflikte unter Radfahrern für die meisten Befragten in Torgau keine große Rolle: 60% der Befragten sagen, dass es selten zu Konfliktsituationen zwischen Radfahrern kommt. Damit wird das Miteinander im Verkehr besser bewertet als im Rest der Republik.<br /> <br /> Laut aktuellem Fahrradklima-Test ist Torgau die sächsische Stadt, in der die Ampelschaltung für Radfahrer am besten bewertet wurde. Auch die Führung des Radverkehrs an Baustellen erreicht in Torgau sachsenweite Bestwerte. Darüber hinaus wird der Torgauer Winterdienst auf Radwegen wird deutlich besser bewertet als im Rest von Sachsen.<br /> &nbsp;<br /> Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen, lobt das Engagement der Stadt: „Die guten Ergebnisse verwundern mich nicht. Die Verwaltung ist in Torgau sehr engagiert. Das sieht man nicht zuletzt an den neuen Fahrradparkmöglichkeiten am Bahnhof. So kann auch der Fahrraddiebstahl effektiv bekämpft werden.“ 79% der Torgauer sehen im Fahrraddiebstahl ein großes Problem.<br /> <br /> Es sei aber wichtig, dass Torgau sich nicht auf den Lorbeeren ausruhe, sondern bei der Förderung des Radfahrens aktiv dranbleibe. „62% der Befragten sind nicht zufrieden mit dem Tempo des Radwegausbaus. Da ist definitiv noch Luft nach Oben. Die Befragten in Torgau wünschen sich zum Beispiel ein öffentliches Fahrradverleihsystem, wie es das bereits in Taucha und Schkeuditz gibt“, so der ADFC-Geschäftsführer. Auch die Zahl der geöffneten Einbahnstraßen für den Radverkehr wird in Torgau schlechter bewertet als im sächsischen Durchschnitt.<br /> <br /> <strong>Hintergrund</strong><br /> &nbsp;<br /> Der Fahrradklima-Test ist mit über 200.000 Teilnehmern die größte Befragung zum Fahrradklima weltweit und wird seit 2012 alle zwei Jahre vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) durchgeführt. Er umfasst 27 Fragen. Zwischen September und November 2024 konnten Radfahrende deutschlandweit ihre Meinung zum Verkehrsklima, der Radinfrastruktur und den Radfahrbedingungen in ihrer Stadt äußern.<br /> <br /> Beim Fahrradklima-Test lag in diesem Jahr ein besonderer Fokus auf dem Miteinander im Straßenverkehr. Neben rücksichtsvollem Verhalten ging es auch darum, ob Autos beim Überholen ausreichend Abstand halten sowie um Konflikte zwischen Radfahrenden. Bei den zusätzlichen Fragen zum Miteinander im Straßenverkehr schneidet Torgau teils deutlich besser ab als der Bundesdurchschnitt.<br /> <br /> Bei der Gesamtbewertung der Fahrradsituation von 3,64 auf einer Skala von 1 - 6 liegt Torgau bundesweit auf Platz 114 von 423 Städten mit weniger als 20.000 Einwohnern. Unter allen 39 Städten beim Fahrradklima-Test in Sachsen erreichte Torgau in der Gesamtbewertung den 6. Platz.<br /> <br /> <br /> <strong>Kontakt für Rückfragen zum Fahrradklima-Test in Sachsen: </strong><br /> Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen<br /> 0176 - 317 318 08 / 0351 - 501 39 17<br /> <br /> <strong>Fact Sheet zu den Ergebnissen des Fahrradklima-Tests in Torgau:</strong><br /> <a href="https://sn.adfc-clouds.de/index.php/s/BBjDQMbqLFFgxtq">https://sn.adfc-clouds.de/index.php/s/BBjDQMbqLFFgxtq</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/d/csm_Fahrradklimatest_1_5e32dbafe8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kreuzung B 87: Der Verkehr kann wieder rollen]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/kreuzung-b-87-der-verkehr-kann-wieder-rollen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Verkehrsfreigabe erfolgte heute in den Mittagsstunden]]></summary>
            
            <updated>2025-06-30T15:31:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die im April begonnen Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung in Torgau schreiten planmäßig voran. Die zusätzlichen Arbeiten zur Erneuerung des Kreuzungsbereiches der B 87 mit der B 182 werden abgeschlossen und die Kreuzung am heutigen Tag um die Mittagszeit wieder für den Verkehr freigegeben.</p>
<p>Ab 3. Juli 2025 erfolgt zudem die Freigabe des Abschnitts Dr.-Külz-Ufer im Zuge der B 182. Die Gesamtmaßnahme bis einschließlich Kreuzung Warschauer Straße/Naundorfer Straße soll voraussichtlich bis Mitte August 2025 abgeschlossen sein.</p>
<p>Mit der Teilfreigabe entfällt die wesentliche verkehrliche Einschränkung im Stadtgebiet, insbesondere im Bereich der B 87, die bislang durch die ergänzende Kreuzungserneuerung bestand.</p>
<p><em>Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, Anwohner und Gewerbetreibende weiterhin um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitung.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/8/csm_Kreuzung_EB_Strasse_b21496d00d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einzelhandels- und Zentrenkonzept]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/default-5f6f706b69</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/default-5f6f706b69" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/default-5f6f706b69"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Entwurf liegt noch bis zum 15. August öffentlich aus - Hinweise und Einwände können bei der Stadt eingereicht werden.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-30T11:34:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Entwurf der Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes wurde vom Stadtrat in seiner Sitzung am 11. Juni gebilligt.</p>
<p>Ziel ist es, eine fachlich gestützte Entscheidungsgrundlage für den planungsrechtlichen Steuerungsprozess der Einzelhandelsentwicklung in Torgau zu erarbeiten. Dabei gilt es, aktuelle Anforderungen ebenso zu berücksichtigen, wie landesplanerische und städtebauliche Zielsetzungen. Mit der Fortschreibung sollen zukunftsfähige, attraktive Einzelhandelsstrukturen in der Stadt Torgau weiter gesichert und herausgebildet werden. Die grundsätzliche Zielrichtung der Priorität der innerstädtischen Entwicklung soll bestehen bleiben, die Sicherung der wohnortnahen Grundversorgung mit Lebensmitteln und die Stärkung des Mittelzentrums Torgau sollen angemessene Berücksichtigung finden. Das angedachte "Nahversorgungszentrum-West" in der Naundorfer Straße soll auf dessen städtebauliche Auswirkungen geprüft und durch die Fortschreibung beurteilt werden.</p>
<p>Nach der Billigung des Entwurfs zur Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes liegt dieser öffentlich <strong>bis einschließlich 15. August </strong>aus. In dieser Zeit können sich die Bürgerschaft und örtliche Akteure dazu äußern. Berührte Träger öffentlicher Belange werden schriftlich beteiligt. Danach werden die eingegangenen Hinweise ausgewertet und abgewogen und ein Einzelhandels- und Zentrenkonzept erstellt, das vom Stadtrat als städtebauliches Konzept für die nächsten Jahre beschlossen werden kann.</p>
<p><u>Während der Auslegungsfrist</u> können zum Entwurf der Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes in der Fassung vom 30.04.2025 von jedermann Stellungnahmen</p>
<ul> 	<li><em>schriftlich an:&nbsp;Stadt Torgau – Stadtplanungsamt (Markt 1, 04860 Torgau), </em></li> 	<li><em>per E-Mail an:&nbsp;<a href="mailto:e.engler@torgau.de">e.engler@torgau.de</a> </em></li> 	<li><em>oder zur Niederschrift </em></li> </ul>
<p>abgegeben werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/5/csm_Baeckerstrasse_Markt_cc8adac8d1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtarchiv vorübergehend geschlossen]]></title>
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            <updated>2025-06-05T07:21:28+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Archiv der Stadt Torgau in der Stadtbibliothek ist aus organisatorischen Gründen voraussichtlich bis zum 1. Juli 2025 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte per E-Mail an <a href="mailto:s.felscher@torgau.de">s.felscher@torgau.de</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/Schild_geschlossen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sommerzeit im Waldbad Mehderitzsch]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/sommerzeit-im-waldbad-mehderitzsch</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Startklar für die Badesaison!]]></summary>
            
            <updated>2025-05-26T08:25:29+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Waldbad Mehderitzsch startet frisch herausgeputzt in die neue Badesaison. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail wurde das beliebte Naherholungsziel für große und kleine Wasserratten fit gemacht.</p>
<p>Ein besonderes Highlight: Die Waldbadschenke hat unter neuer Pächterführung wieder geöffnet und versorgt Besucherinnen und Besucher mit kühlen Getränken, Snacks und kleinen Leckereien – ideal für eine Pause zwischen zwei Sprüngen ins kühle Nass. Das Angebot reicht von Pommes, Nuggets&nbsp;und Schnitzel über ⁠Currywurst, ⁠Bockwurst und Wiener bis zu Hotdogs, ⁠sämtlichen Eis Variationen, ⁠geschnittenen Melone&nbsp;und ⁠Churros mit Zucker und Zimt sowie Apfelmus. Außerdem hält der neue Pächter ein vielseitiges Getränke-Sortiment&nbsp;bereit.</p>
<p>Auch am Teich selbst hat sich einiges getan. In einer aufwendigen Maßnahme wurde der Badeteich entschlammt, was nicht nur der Wasserqualität zugutekommt, sondern auch das Badeerlebnis spürbar verbessert. Zudem wurde das gesamte Gelände gepflegt und hergerichtet, sodass sich Badegäste auf eine rundum schöne Atmosphäre freuen dürfen.</p>
<p>Die Öffnungszeiten des Waldbads sind wie folgt geregelt: Täglich von 13:00 bis 19:00 Uhr, montags ist Ruhetag. Während der Ferien ist das Bad sogar täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Wichtig: Bei Lufttemperaturen unter 18 °C bleibt das Waldbad geschlossen. Die Entscheidung darüber fällt jeweils um 11:00 Uhr anhand der aktuellen Temperaturmessung.</p>
<p>Also: Badesachen einpacken und ab ins Waldbad Mehderitzsch – für eine entspannte Auszeit mitten in der Natur!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/0/csm_Waldbad3_f76caf2bdc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spendenlauf der Grundschule Weßnig und des ASB-Horts „Elbekids“]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/spendenlauf-der-grundschule-wessnig-und-des-asb-horts-elbekids</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/spendenlauf-der-grundschule-wessnig-und-des-asb-horts-elbekids" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/spendenlauf-der-grundschule-wessnig-und-des-asb-horts-elbekids"/>
            
            <updated>2025-05-21T09:37:00+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am <strong data-end="360" data-start="330">Freitag, den 20. Juni 2025</strong>, laden die <strong data-end="394" data-start="372">Grundschule Weßnig</strong> und der <strong data-end="426" data-start="403">ASB-Hort „Elbekids“</strong> alle sport- und gemeinschaftsbegeisterten Torgauerinnen und Torgauer herzlich zum <strong data-end="550" data-start="509">Spendenlauf auf den Sportplatz Weßnig</strong> ein. Der Startschuss fällt um <strong data-end="594" data-start="581">16:00 Uhr</strong>.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht nicht nur der sportliche Ehrgeiz, sondern vor allem das gemeinsame Ziel, mit jeder gelaufenen Runde <strong data-end="751" data-start="718">Spenden für einen guten Zweck</strong> zu sammeln. Ob Schülerinnen und Schüler, Eltern, Großeltern oder Freunde – jeder kann mitlaufen und sich beteiligen.</p>
<p>Für das leibliche Wohl sorgt der <strong data-end="928" data-start="903">FC Elbaue Torgau e.V.</strong>, der vor Ort Speisen und Getränke anbietet.</p>
<p><strong data-end="1083" data-start="974">Weitere Informationen sowie die Spendenverträge finden Sie auf der Homepage der Grundschule Weßnig unter&nbsp;</strong><a data-end="1152" data-start="1089" href="http://www.grundschule-wessnig.de" rel="noopener" target="_new">www.grundschule-wessnig.de</a></p>
<p><strong data-end="1208" data-start="1154">Machen Sie mit und laufen Sie für den guten Zweck!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/Laufen_Running_Symbolbild.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Offenlegung des Entwurfs der Teilfortschreibung Erneuerbare Energien des Regionalplans Leipzig-Westsachsen]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/offenlegung-des-entwurfs-der-teilfortschreibung-erneuerbare-energien-des-regionalplans-leipzig-westsachsen</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/offenlegung-des-entwurfs-der-teilfortschreibung-erneuerbare-energien-des-regionalplans-leipzig-westsachsen" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/offenlegung-des-entwurfs-der-teilfortschreibung-erneuerbare-energien-des-regionalplans-leipzig-westsachsen"/>
            
            <updated>2025-05-20T13:42:25+02:00</updated>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auslage vom <strong>12.05. bis einschließlich</strong> <strong>11.07.2025</strong> unter folgendem Link einsehbar:&nbsp;<a href="https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/rpv-westsachsen/beteiligung/themen/1052721">https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/rpv-westsachsen/beteiligung/themen/1052721</a></p>
<p>Bei dieser Teilfortschreibung geht es im Kern darum, die gesetzlichen Vorgaben von Bund und Freistaat Sachsen zum Ausbau der erneuerbaren Energien umzusetzen. Dabei geht es neben der Nutzung solarer Strahlungsenergie um die Erfüllung des Flächenbeitragswerts von 2&nbsp;% für die Ausweisung von Vorranggebieten zur Windenergienutzung.</p>
<p>Für das Gemeindegebiet Torgau wird hier erstmals eine größere Fläche (nördlich von Zinna) als Vorranggebiet Windenergienutzung zur Ausweisung vorgeschlagen.</p>
<p>Die Planunterlagen liegen während der Dienstzeiten in mehreren Dienststellen zur Einsicht aus, so unter anderem im Landratsamt Nordsachsen, Bürgerbüro, Schloßstraße 27, Flügel E.</p>
<p>Bis zum <strong>11. 07.2025</strong> können von allen Hinweise und Anregungen vorgebracht werden, vorrangig per E-Mail an:&nbsp;<a href="mailto:post@rpv-westsachsen.de">post@rpv-westsachsen.de</a><br /> <br /> oder schriftlich:</p>
<p><br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Regionaler Planungsverband Leipzig-Westsachsen, Regionale Planungsstelle in Leipzig<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bautzner Straße 67<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 04347 Leipzig.</p>
<p>Bei Fragen zu dieser Beteiligung kann man sich direkt an den Regionalen Planungsverband Leipzig-Westsachsen wenden.</p>
<p class="text-center"><strong>Antworten auf Fragen rund um die Windenergie finde Sie hier:</strong></p>
<p class="text-center"><a href="t3://file?uid=3236">FAQ-Windenergie der SAENA (Sächsische Energieagentur GmbH</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/c/b/csm_Erneuerbare_Energien_Gebietsuebersicht_76d7e8ca1f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Asiatische Hornisse – bitte melden!]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/asiatische-hornisse-bitte-melden</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/asiatische-hornisse-bitte-melden" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/asiatische-hornisse-bitte-melden"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In Deutschland kommt seit 2014 eine Hornissenart vor, die aus Südostasien stammt: die Asiatische Hornisse. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-07T09:26:57+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie breitet sich in einigen Bundesländern bereits verstärkt aus. Auch in Sachsen ist damit zu rechnen, dass die Art in nächster Zeit anzutreffen ist. Es ist wichtig, Vorkommen der invasiven Art frühzeitig zu erkennen, damit eine Bekämpfung durch sachkundige Personen erfolgreich sein kann. Um ein Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig festzustellen, werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, auf Insekten mit den entsprechenden Markmalen zu achten.</p>
<p><u><strong>Erkennungsmerkmale:</strong></u></p>
<p>+ Größe: Arbeiterin 1,5 bis 2,4 cm; Königin max. 3 cm<br /> + Kopfvorderseite orange, Kopfoberseite schwarz<br /> + Brust schwarz glänzend<br /> + Hinterleib schwarz mit zwei feinen und einem breiten gelben bis orangenen Streifen<br /> + Beine schwarz gelb</p>
<p>Wenn Sie also ein Tier entdeckt haben, fertigen Sie möglichst ein Foto an und melden Sie den Fund mit Foto und Angabe zum Fundort auf der Website <a href="http://www.lsnq.de/velutina">www.lsnq.de/velutina</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Kurznachrichten_Hornissen_c32f930a0a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[12.05.2025 - „Tag der Kinderbetreuung“]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/12052025-tag-der-kinderbetreuung-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/12052025-tag-der-kinderbetreuung-1" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/12052025-tag-der-kinderbetreuung-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ein Tag, um unseren pädagogischen Fachkräften „Danke“ zu sagen!]]></summary>
            
            <updated>2025-05-05T10:11:09+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die außerfamiliäre Bildung, Betreuung und Erziehung spielt für die Entwicklung von Kindern eine wesentliche Rolle. Dazu leisten unsere pädagogischen Fachkräfte tagtäglich einen wertvollen Beitrag. Am Tag der Kinderbetreuung möchten wir – das Referat Soziales, Jugend, Bildung &amp; Sport – allen pädagogischen Fachkräften der Torgauer Kindertagesstätten und Horteinrichtungen für ihre großartige und verantwortungsvolle Arbeit danken.</p>
<p>Wir sagen DANKE im Namen der Stadtverwaltung, im Namen der Eltern und im Namen der Kinder. Sie machen einen großartigen Job und leisten Tag für Tag eine unglaublich wertvolle Arbeit für unsere Jüngsten. Sie begleiten Kinder in ihrer Entwicklung, fördern ihre sozialen, emotionalen und kognitiven Fähigkeiten und bieten ihnen einen sicheren Raum zum Wachsen. Ihre Leidenschaft und Hingabe für diesen Beruf sowie Ihre Fürsorge, Geduld und Kreativität sind entscheidend dafür, dass Kinder sich wohlfühlen und entfalten können. Ohne Sie wäre vieles nicht möglich. Vielen Dank für Ihr außerordentliches Engagement und Ihre Herzlichkeit! Denn kleine Menschen wie unsere Kinder, brauchen so große Herzen wie Ihre.<br /> <br /> <em>Mit herzlichen Grüßen</em><br /> die Mitarbeiter des Referats Soziales, Jugend, Bildung &amp; Sport</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/kindergarten-Symbolbild.jpg" alt="Morgenkreis im Kindergarten (Symbolbild)"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Regelungen zur Lichtbildaufnahme für Ausweisdokumente]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/voruebergehend-weiterhin-papier-passbilder-moeglich</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/voruebergehend-weiterhin-papier-passbilder-moeglich" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/voruebergehend-weiterhin-papier-passbilder-moeglich"/>
            
            <updated>2025-04-30T09:45:18+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Information des Bürgerbüros Torgau:</strong></p>
<p>Ab dem 1. Mai 2025 gelten bundesweit neue Regelungen für die Lichtbildaufnahme bei der Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen. Grundsätzlich werden dann keine mitgebrachten Papier-Passbilder mehr angenommen. Biometrische Lichtbilder müssen digital vorliegen und können entweder direkt in der Behörde oder bei einem zertifizierten Fotodienstleister erstellt werden.</p>
<p>Die Anfertigung digitaler Lichtbildaufnahmen ist ab sofort auch in der Stadtverwaltung Torgau möglich. Bitte wenden Sie sich an die Mitarbeiter/innen des Bürgerbüros.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/flat-3252983_1280.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Baustart für Kreisverkehr erfolgt am 5. Mai]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/baustart-fuer-kreisverkehr-erfolgt-am-5-mai</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/baustart-fuer-kreisverkehr-erfolgt-am-5-mai" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/baustart-fuer-kreisverkehr-erfolgt-am-5-mai"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Montag, dem 5. Mai 2025, fällt der Startschuss für den Bau des Kreisverkehrs am Knotenpunkt August-Bebel-Straße / Bahnhofstraße / Nordring.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-30T07:31:38+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
                <category term="Bauen"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gebaut wird in zwei Abschnitten:</p>
<p><strong>Abschnitt 1</strong> betrifft den Bau des direkten Kreisverkehrs einschließlich der Anbindungen in die August-Bebel-Straße und die Bahnhofstraße. Die Fahrbahn-Schleife am Kopf der August-Bebel-Straße bleibt während der gesamten Bauzeit bis Mitte August nutzbar. Und auch die fußläufige Zugänglichkeit bleibt erhalten.</p>
<p><strong>Abschnitt 2</strong> der Baumaßnahme betrifft dann die Bahnhofstraße vom Kreisverkehr bis zum Bauende in Höhe des Russenfriedhofs. Realisiert wird dieser Abschnitt von September bis November dieses Jahres-. Der Kreisverkehr selbst kann in dieser Zeit bereits teilweise befahren werden.</p>
<p>Die Arbeiten erfolgen unter jeweiliger Vollsperrung. Umgeleitet wird der Verkehr über den Friedrichplatz, die P7uschkinstraße, die Wolffersdorfstraße und das Dr.-Külz-Ufer sowie in die Gegenrichtung. Die Bushaltestelle an der Schwimmhalle im Nordring entfällt. Hierfür wird die Haltestelle in der Wolffersdorfstraße genutzt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Elbe Day 2025]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Rückblick auf das Festwochenende]]></summary>
            
            <updated>2025-04-29T13:32:52+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/3/4/csm_ElbeDay12_570bd729d1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Vier Ehrenamtliche erhalten Nordsächsische Mühlenpreise 2025]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/vier-ehrenamtliche-erhalten-nordsaechsische-muehlenpreise-2025</id>
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            <updated>2025-04-28T09:55:15+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Bürgerhaus Eilenburg sind am Freitagabend (25.04.) die diesjährigen Mühlenpreise vergeben worden. Der Landkreis Nordsachsen, die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig sowie die Leipziger Volkszeitung zeichnen damit Ehrenamtliche für herausragendes Engagement aus. Die Ehrungen erhielten Karin Nadler aus Schenkenberg in der Kategorie KulturLandschaft, Diana Apitzsch aus Bad Düben in der Kategorie Sport, Hannelore Krausch aus Delitzsch in der Kategorie Soziales sowie <strong>der Torgauer Karl-Lukas Nowack</strong> in der Kategorie Frischer Wind. Preisträger aus den Vorjahren übernahmen die Würdigung ihrer Nachfolger. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Musikverein Eilenburg.</p>
<p>Vergeben wird der Mühlenpreis seit 1999. Inklusive der aktuellen Ehrungen sind seither 109 Ehrenamtliche damit ausgezeichnet worden. In diesem Jahr standen 39 Vorschläge zur Auswahl. Jeder Gewinner erhält neben der Urkunde eine handgefertigte, nur für diesen Zweck hergestellte Wanduhr sowie 500 Euro.</p>
<p>Die Symbolik der Mühle sei offenkundig, so Landrat Kai Emanuel in seiner Festansprache. Mühlen seien in Nordsachsen allgegenwärtig, würden für Heimat und Beständigkeit stehen. „So vielfältig die Welt der Mühlen ist, so vielgestaltig ist das Ehrenamt. Es gibt Trainer, Übungsleiterinnen, Vorstände, Betreuer, Kursleiter, Feuerwehrfrauen, Kassenwarte in Sport-, Kultur- und Heimatvereinen, in Kunstgruppen oder Gemeinschaften zur Dorfverschönerung. So, wie Mühlen die Kraft der Elemente aufnehmen, um nützliche Energie zu erzeugen – so nutzen diese Ehrenamtlichen die Kraft ihres Engagements, um unsere Gemeinschaft positiv anzustoßen.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/8/d/csm_Muehlenpreis_2025_Foto_5eb652abee.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Geänderte Öffnungszeiten]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/geaenderte-oeffnungszeiten-1</id>
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            <updated>2025-04-11T09:44:10+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aus organisatorischen Gründen werden kurzfristig die Öffnungszeiten des Rathauses in der Vor-Osterwoche geändert. Anders als sonst öffnet die Verwaltung bereits am Dienstag, dem 15. April 2025 bis 18 Uhr und dafür am Gründonnerstag, dem 17. April 2025 nur bis 16 Uhr.</p>
<p>Einzig das Bürgerbüro hat an beiden Tagen bis 18 Uhr für den Besucherverkehr geöffnet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/a/7/csm_Rathaus_Marktansicht_d2872eee8c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[80 Jahre Elbe Day mit LEGO zum Leben erweckt]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/80-jahre-elbe-day-mit-lego-zum-leben-erweckt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hortkinder der Kita "Am Rodelberg" begeistern mit tollem LEGO-Projekt]]></summary>
            
            <updated>2025-04-10T09:22:44+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schon zur 1050-Jahrfeier Torgaus begeisterten die Hortkinder der Kita „Am Rodelberg“ mit einem tollen LEGO-Projekt. Jetzt tun sie es wieder und haben das Thema „80 Jahre Elbe Day“ kreativ umgesetzt. Mit dem Schloss im Hintergrund gestalteten sie die Elbe, den napoleonischen Hafen, die alte Elbbrücke und verliehen auch ihrem Wunsch nach Frieden auf der Welt Ausdruck. Oberbürgermeister Henrik Simon und auch Kulturreferent Christian Linke zeigten sich begeistert.</p>
<p>Das großartige Projekt ist ab sofort bis Ende Mai im Rathaus-Foyer zu bewundern. Danach wandert es ins Autohaus Hägele, um die Kundschaft dort zu erfreuen. Haben Sie auch Interesse daran, das Projekt der Kinder bei sich auszustellen? Dann melden Sie sich gern unter <a href="mailto:e.jack@torgau.de">e.jack@torgau.de</a> und wir organisieren das für Sie.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/4/csm_Eleday_Legoprojekt_57c8c487a8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung Dahlener Straße ab Dienstag, 08.04.]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/vollsperrung-dahlener-strasse-ab-dienstag-0804</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/vollsperrung-dahlener-strasse-ab-dienstag-0804" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/vollsperrung-dahlener-strasse-ab-dienstag-0804"/>
            
            <updated>2025-04-08T10:09:24+02:00</updated>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die bereits vorhandenen Schäden in der Fahrbahndecke in Höhe der Brückenüberfahrt Dahlener Straße haben sich in den vergangenen Wochen weiter verschärft. Eine dringende Reparatur ist unumgänglich.</p>
<p>Da ab dem 14. April, also kommenden Montag, die Sperrung der Warschauer Straße wegen einer Baumaßnahme des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr angesetzt ist, muss diese Reparatur nach Abstimmung mit Verkehrsbehörde, Polizei, B.A.S. und der Firma Ezel, noch kurzfristig in dieser Woche erfolgen. Da hier die Dahlener Straße (Brückenüberfahrt) für diese Maßnahme voll gesperrt werden muss, wird der Verkehr über die „Eilenburger Kreuzung“ geleitet, was diesen Knotenpunkt verstärkt belastet. Die Sperrung erstreckt sich über nicht ganz 24 Stunden und erfolgt vom Dienstag, 9. April, 8 Uhr bis zum 10. April, 6 Uhr. Somit können Berufsverkehr und ÖPNV noch bis 8 Uhr die Baustelle durchfahren und ab 6 Uhr des Folgetages den Bereich wieder befahren. Die Einschränkungen für diesen Bereich sind somit auf ein absolutes Minimum reduziert.</p>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/Strassensperrung_Symbolbild.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtrat bestellt neue Ortswehrleiter]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/stadtrat-bestellt-neue-ortswehrleiter</id>
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            <updated>2025-04-04T09:48:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Neu gewählt wurden in den vergangenen Wochen die Ortswehrleiter und Stellvertreter für die Feuerwehr in Graditz und Welsau. Außerdem musste sich die Torgauer Feuerwehr für einen neuen Stellvertreter entscheiden. In seiner Sitzung am 2. April segnete der Stadtrat schließlich alle Positionen gemäß den Wahlergebnissen ab und bestellte die neuen Feuerwehrchefs.</p>
<p>Für Graditz sind das die Kameraden Nico Dolatkiewicz als Ortswehrleiter und Alexander Pritzl als dessen Stellvertreter. Im Ortsteil Welsau entschieden sich die Kameraden für Ray Richter als Ortswehrleiter und Johannes Höneke als Stellvertreter. Da Ray Richter bisher zweiter stellvertretender Wehrleiter in Torgau war, musste die Position hier neu besetzt werden. Diese hat künftig Kamerad Matthias Richter inne.</p>
<p>In der Ratssitzung beglückwünschte Oberbürgermeister Henrik Simon die Kameraden zur Wahl und sie unterzeichneten direkt die Bestellungsurkunden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/5/e/csm_Bestellung_ortswehrleiter_efa410db53.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gastfamilien für Sängerakademie gesucht]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/gastfamilien-fuer-saengerakademie-gesucht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr besuchen wieder zahlreichen junge Gesangstudentinnen und -studenten unsere schöne Stadt Torgau, um an der Internationalen Sächsischen Sängerakademie teilzunehmen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-04-04T09:39:55+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Zeit <strong>vom 12. bis zum 20. Juli 2025</strong> musizieren sie in der Innenstadt an verschiedenen Orten im Schloss, im Rathaus, in der Torgauer Altstadt und werden von namhaften Dozenten unterrichtet. Ganz Torgau freut sich schon jetzt auf diese ganz besonderen Tage und die vielen kleinen und größeren Konzerte.</p>
<p>Damit die jungen Sangesfreudigen die Sängerakademie genießen und möglichst viel aus dieser für ihre künftigen Karrieren mitnehmen, benötigen Sie Unterkünfte, in denen sie sich wohl fühlen und nach den Workshops auch abschalten können. Deshalb werden für die Zeit vom 11. bis zum 21. Juli 2025 Gastfamilien gesucht, die bereit sind, den jungen Menschen für eben diese Zeit in Torgau ein temporäres Zuhause anzubieten.</p>
<p>Bitte unterstützen Sie die Internationale Sängerakademie. Für ihre Bereitschaftserklärung und auch weitere Informationen steht Prof. Elvira Dreßen unter Telefon: 0174 7943972 oder per Email über <a href="mailto:Info@saengerakademie-schloss-hartenfels.de">Info@saengerakademie-schloss-hartenfels.de</a> zur Verfügung.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Über 5000 Unterschriften gesammelt]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ueber-5000-unterschriften-gesammelt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ueber-5000-unterschriften-gesammelt" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ueber-5000-unterschriften-gesammelt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Über 5000 am Erhalt der S4 interessierte Menschen haben bereits unterzeichnet. ]]></summary>
            
            <updated>2025-04-03T09:58:48+02:00</updated>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Noch können auch Sie sich für den Erhalt der S-Bahnlinie S4 zwischen Torgau und Falkenberg über das Jahr 2026 hinaus stark machen. Die Online-Petition über Open Petition läuft noch ganze vier Wochen. Also einfach reinklicken und online „unterzeichnen“ oder in einer der vielen ausliegenden Unterschriftenlisten, die in allen am Kampf beteiligten Kommunen ausliegen, eintragen. In Torgau finden Sie derartige Listen am Bahnhof.</p>
<p><strong>Liebe Unterschriftensammler:</strong> Damit die Unterschriften in den Papierlisten zur Geltung kommen, bitte diese Listen im Rathaus Torgau abgeben. Dort werden sie hochgeladen und zu den bisherigen Unterschriften hinzu gezählt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/1/6/csm_Banner_Pressekonferenz_260x90cm_984894992b.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Baustart für Warschauer Straße am 14. April]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/baustart-fuer-warschauer-strasse-am-14-april</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/baustart-fuer-warschauer-strasse-am-14-april" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/baustart-fuer-warschauer-strasse-am-14-april"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Straßenbauamt will Verkehrsraum komplett neu ordnen]]></summary>
            
            <updated>2025-04-03T09:42:28+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Montag, dem 14. April 2025, beginnen die Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung auf der B 182 in Torgau. Gleichzeitig sollen Radfahrstreifen in der Warschauer Straße angelegt und eine neuer Geh- und Radweg im Dr.-Külz-Ufer geschaffen werden. Die Maßnahme erstreckt sich über gut 500 Meter, konkret vom Knotenpunkt Warschauer Straße/Naundorfer Straße bis zur Querung der Hafenbahn. Laut Aussagen der Projektleiter aus dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr am Mittwoch dieser Woche ist geplant, die Arbeiten bis Mitte August dieses Jahres abzuschließen.</p>
<p>Zunächst wird die Asphaltdeckschicht auf der B 182 vier Zentimeter tief erneuert. Anschließend erfolgt eine Neuordnung des Verkehrsraums. Aus bisher vier Fahrstreifen werden nur noch drei.&nbsp; Künftig ist nur noch ein Fahrstreifen pro Richtung für den KFZ-Verkehr vorgesehen. Zusätzlich werden beidseitig Radfahrstreifen markiert, während auf der verbleibenden Fahrspur mittig Linksabbiegestreifen und zusätzliche Querungshilfen entstehen. Im Dr.-Külz-Ufer wird ein 190 Meter langer Geh- und Radweg neu gebaut. Ergänzend erfolgen Anpassungen an den Kreuzungsbereichen, die Erneuerung der Ampelanlage Warschauer Straße/Naundorfer Straße und auch eine aktualisierte Beschilderung.</p>
<p>Um die Beeinträchtigungen für Anlieger zu minimieren, wird die Maßnahme in drei Bauabschnitte unterteilt. Die Erreichbarkeit der Lidl-Filiale bleibt durchgängig gewährleistet. Die Bauarbeiten erfolgen jeweils unter Vollsperrung. Der innerörtliche Verkehr wird je nach Bauabschnitt umgeleitet, während der überörtliche Verkehr auf der B 87/Eilenburger Straße und B 183/Außenring am Baubereich vorbeigeführt wird.</p>
<p>Die Baukosten belaufen sich auf rund 510 000 Euro. Der Bund trägt davon 395 000 Euro. Die Stadt Torgau musste Mittel in Höhe von 92 000 Euro einplanen und der Landkreis Nordsachsen ist ebenfalls noch mit 23 000 Euro beteiligt. Die Maßnahme ist ein Teil der Radverkehrskonzeption des Freistaates Sachsen und dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer. Zudem werden gleich drei Unfallhäufungsstellen mit der Umsetzung dieser Planungen entschärft.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/5/c/csm_Baustart_Warschauer_Strasse_2_5d8609b9d3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pendleraktionstage]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/pendleraktionstage</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/pendleraktionstage" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/pendleraktionstage"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Sie wohnen in Nordsachsen und pendeln zur Arbeit? ]]></summary>
            
            <updated>2025-03-28T08:33:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie möchten kurze Wege und mehr Zeit? Gern unterstützen die Teams der nordsächsischen Wirtschaftsförderung und der Fachkräfteallianz dabei, attraktive Unternehmen mit interessanten Jobmöglichkeiten in Wohnortnähe zu finden.</p>
<p>Ab dem 1. April starten deshalb die Pendleraktionstage. Ab diesem Zeitpunkt werden unter <a href="http://www.wirtschaft-in-nordsachsen.de/pendler">www.wirtschaft-in-nordsachsen.de/pendler</a> attraktive Arbeitgeber in Nordsachsen mit ihren Angeboten präsentiert.</p>
<p>Schauen Sie gern vorbei!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/c/0/csm_Pendleraktionstageneu_c043a631b1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtsbaum für Torgau gesucht]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/weihnachtsbaum-fuer-torgau-gesucht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stadt und Stadtwerke halten schon jetzt Ausschau nach dem perfekten Baum]]></summary>
            
            <updated>2025-03-28T08:18:30+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Nadelgehölz (Tanne oder Fichte) sollte zwischen 15 bis 20 Meter hoch sowie dicht und gleichmäßig gewachsen sein. Idealerweise steht der Baum max. 10 Kilometer im Umkreis von Torgau und ist so zugänglich, dass er problemlos gefällt und abtransportiert werden kann. Die Stadtwerke Torgau bieten ihre Unterstützung beim Fällen des Baumes an.</p>
<p>Wenn Sie einen passenden Nadelbaum auf Ihrem Grundstück stehen haben, den Sie zur Verfügung stellen möchten, dann melden Sie sich bitte unter:</p>
<p class="text-center"><strong>Stadtwerke Torgau GmbH</strong></p>
<p class="text-center">City Dienste</p>
<p class="text-center">Tel.: 03421 741671</p>
<p class="text-center">E-Mail: <a href="mailto:citydienst@stadtwerke-torgau.de">citydienst@stadtwerke-torgau.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/2/4/csm_Weihnachtsbaum_9ce1bdbbab.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mittelstandspreis 2025]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/mittelstandspreis-2025</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/mittelstandspreis-2025" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/mittelstandspreis-2025"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Augenoptik Raddatz ausgezeichnet]]></summary>
            
            <updated>2025-03-28T07:58:26+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über 650 Augenoptik-Fachgeschäfte aus ganz Deutschland haben sich im Augenoptikerverband IGA Optic zusammengetan. Eines davon ist Augenoptik Raddatz mit seinem Sehzentrum in Torgau und seinem Fachgeschäft in Bad Düben. Stolz konnte dessen Geschäftsführerin Doreen Klepatz in dieser Woche den Mittelstandspreis 2025 als Gewinner des IGA Optic-Betriebsvergleiches und Vorreiter in Service und Beratung entgegen nehmen.</p>
<p>Übergeben wurde der Preis durch Kai Muth, seines Zeichens stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes. Auch Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon ließ es sich nicht nehmen, dem erfolgreichen und stets engagierten Unternehmen persönlich zu gratulieren. Der Übergabe wohnten zahlreiche Optiker-Kollegen aus ganz Deutschland bei.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/b/9/csm_Mittelstandspreis_2025_cc953a3142.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eltern-Treff im Stadtteiltreff Nord West]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/eltern-treff-im-stadtteiltreff-nord-west</id>
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            <updated>2025-03-17T13:44:09+01:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-center"><strong>jeden Donnerstag</strong></p>
<p class="text-center"><strong>10:00 - 12:00 Uhr</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/5/a/csm_Elterntreff__2__878937e3e1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tag der gewaltfreien Erziehung am 30.04.]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/tag-der-gewaltfreien-erziehung-am-3004</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/tag-der-gewaltfreien-erziehung-am-3004" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/tag-der-gewaltfreien-erziehung-am-3004"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 30.04. ist Tag der gewaltfreien Erziehung. Dieser Tag soll die Verantwortung der gesamten Gesellschaft für das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken und daran erinnern, dass jedes Kind das Recht auf Schutz vor Gewalt hat. ]]></summary>
            
            <updated>2025-03-17T12:46:21+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Grundlage einer gewaltfreien Erziehung bilden die UN-Kinderrechtskonvention sowie das „Gesetz zur Ächtung von Gewalt“ BGB § 1631 Abs. 2. Dieses besagt, dass jedes Kind das Recht auf gewaltfreie Erziehung hat und körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigenden Maßnahmen unzulässig sind.<br /> <br /> <strong>Statistische Daten</strong><br /> <br /> Lt. Statistisches Bundesamt hat die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland im Jahr 2023 seinen Höchststand erreicht. Die Jugendämter meldeten mind. 63.700 Fälle von Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt. Das sind 2 % mehr als im Jahr zuvor. In 73 % der Fälle ging die Kindeswohlgefährdung von einem Elternteil aus. Jungen bis zum 12. Lebensjahr sind häufiger betroffen als Mädchen. Wiederum gilt dies ab dem 13. Lebensjahr für Mädchen. Das Durchschnittsalter der betroffenen Kinder beträgt 8,2 Jahre. Allein in Sachsen wurden im Jahr 2023 1.528 akute und 1.512 latente Kindeswohlgefährdungen verzeichnet.<br /> <br /> <em>(Quelle: Statistisches Bundesamt)</em><br /> <br /> <strong>Wann liegt eine Kindeswohlgefährdung vor?</strong><br /> <br /> Eine Kindeswohlgefährdung liegt dann vor, wenn Handlungen oder auch Unterlassungen physische oder psychische Schäden bei Kindern nach sich ziehen. Sprich, wenn das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes bedroht bzw. eine Schädigung dessen bereits eingetreten ist. In Verdachtsfällen wie diesen ist es zwingend erforderlich, das Jugendamt einzuschalten. Das Jugendamt ist verpflichtet Verdachtsfällen nachzugehen und das Gefährdungsrisiko anhand einer Gefährdungseinschätzung vorzunehmen, um der Gefährdung entgegenzuwirken (§ 8a SGB VIII).<br /> <br /> <strong>Welche Formen der Gewalt gegen Kinder gibt es?</strong><br /> <br /> Zu den häufigsten Formen der Gewalt zählen die körperliche, psychische und sexualisierte Gewalt. Körperliche Gewalt zeichnet sich durch tätliche Übergriffe/gewaltsame Schädigungen aus, wonach bei Kindesmisshandlungen von physischer Gewalteinwirkung oder aber auch Vernachlässigung gesprochen wird. Unter psychischer Gewalt fallen z. B. Äußerungen und Handlungen die Kinder erniedrigen, entwürdigen und ihnen das Gefühl von Ablehnung und Wertlosigkeit vermitteln. Sexualisierte Gewalt umfasst sexuelle Handlungen die an einem Kind oder in dessen Anwesenheit vorgenommen werden. Diese gehen häufig mit körperlicher und physischer Gewalt einher. &nbsp;<br /> <br /> <strong>Wie erkennt man ausgeübte Gewalt gegen Kinder?</strong><br /> <br /> Aufgrund der verschiedenen Formen von Gewalt, gibt es auch ganz unterschiedliche Anzeichen und Symptome. Körperliche Anzeichen können bspw. häufig wiederkehrende Verletzungen sein oder auch Flecken und Wunden an ungewöhnlichen Stellen. Auswirkungen der psychischen Gewalt spiegeln sich oft im Verhalten wider. Kinder wirken aggressiv, ängstlich, verschüchtert, depressiv oder ziehen sich gänzlich zurück. Andere kämpfen mit einem niedrigen Selbstwertgefühl, haben Schuld- und Schamgefühle bis hin zu Angst- und Panikattacken. Sexualisierte Gewalt ist erkennbar durch Rückzug, Angst vor Körperkontakt, Verletzungen und Schmerzen im Genitalbereich bis hin zu einer rückläufigen Entwicklung.<br /> <br /> <strong>Was tun bei Verdacht?</strong><br /> <br /> Im Falle das betroffene Kind vertraut sich ihnen von selbst an, ist es wichtig Ruhe zu bewahren und behutsam mit dem Kind zu sprechen. Jegliches Ausüben von Druck ist zu vermeiden. Wichtig ist, zuzuhören, das Kind ernst zu nehmen und ihm zu vermitteln, dass es richtig war, sich zu offenbaren. Grundsätzlich gilt, dass Gewalt gegen Kinder niemals ignoriert werden darf. Wer sich unsicher ist, sollte sich an eine Vertrauensperson wenden oder aber fachmännischen Rat (z. B. päd. Fachkräfte, Schulsozialarbeiter, Kinder- und Jugendhilfe, Beratungsstellen etc.) hinzuziehen. Zögern Sie nicht, den Verdacht von Gewalt gegen Kinder bei einer zuständigen Organisation oder Behörde zu melden. In akuten Fällen wie bspw. dem Verdacht auf sexuellen Missbrauch, ist sofort das Jugendamt vor Ort und/oder die Polizei zu verständigen. Ein frühes Eingreifen kann entscheidend dafür sein, die Auswirkungen zu minimieren.<br /> <br /> <strong>Folgen und Auswirkungen</strong><br /> <br /> Jede Form von Gewalt kann langfristig negative Auswirkungen auf die psychische Stabilität und das Selbstwertgefühl eines Kindes haben. Oft sind die Auswirkungen so gravierend, dass sie das ganze Leben beeinflussen. Ob Beziehungen, Gesundheit oder aber auch die persönliche Entwicklung und Entfaltung. Hier bedarf es meist einer professionellen Unterstützung in Form von Therapien und festen, stabilen Bezugspersonen die dazu beitragen, dass Betroffene lernen, mit ihren Erlebnissen umzugehen.<br /> <br /> <strong>Warum ist gewaltfreie Erziehung wichtig?</strong><br /> <br /> Durch eine gewaltfreie Erziehung wird die körperliche, emotionale und soziale Entwicklung des Kindes gefördert. Eine gewaltfreie Erziehung stärkt das Vertrauen der Kinder und die emotionale Sicherheit. Kinder entwickeln ein stärkeres Selbstbewusstsein, bilden sich eine eigenständige Meinung und bringen diese ein. Darüber hinaus werden die sozialen Kompetenzen gestärkt und gefördert, was dazu beiträgt Konflikte besser bewältigen zu können. Durch eine gewaltfreie Erziehung lernen Kinder auch, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Verantwortung zu übernehmen. All das trägt dazu bei, dass der Zusammenhalt der Gesellschaft gestärkt und ein besseres soziales Miteinander gestärkt wird.<br /> &nbsp;</p>
<p><strong><u>Unterstützungsangebote</u> </strong><br /> <br /> Viele Institutionen, Organisationen, Vereine, Schulen und Kitas setzen sich verstärkt für das Kindeswohl und eine gewaltfreie Erziehung ein. Sie haben einen Fall von Gewalt gegen Kinder beobachtet oder einen konkreten Verdacht?<br /> Im Folgenden informieren wir Sie über wichtige Ansprechpartner des Landkreis Nordsachsen sowie der Region, an die Sie sich im Verdachtsfall wenden und Unterstützung einholen können.<br /> &nbsp;</p>
<p><a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/208482">IB Standort | Erziehungs- und Familienberatungsstelle Torgau</a></p>
<p><a href="https://www.landkreis-nordsachsen.de/files/user_upload/Dezernate_und_Aemter/Dezernat_Soziales_und_Gesundheit/Jugendamt/Allgemeiner_Sozialer_Dienst/Familiennetzwerk_April_2023.pdf">Familiennetzwerk_April_2023.pdf</a></p>
<p><a href="https://www.landkreis-nordsachsen.de/files/user_upload/Dezernate_und_Aemter/Dezernat_Soziales_und_Gesundheit/Jugendamt/Allgemeiner_Sozialer_Dienst/2024-09-01_Flyer_ASD.pdf" target="_blank">Allgemeiner Sozialer Dienst im Landkreis Nordsachsen -&nbsp;2024-09-01_Flyer_ASD.pdf</a></p>
<p><br /> <a href="https://www.diakonie-delitzsch.de/angebote/fachstelle-gewaltpraevention-nordsachsen/">Fachstelle Gewaltprävention Nordsachsen - Diakonie Delitzsch/Eilenburg</a></p>
<p><a href="https://www.kinderschutzbund-torgau.de/topmenu/kontakt.html">Kontakt - Kinderschutzbund Torgau e.V. - Der Kinderschutzbund Ortsverband Torgau</a></p>
<p><a href="https://diakonie-oschatz-torgau.de/arbeitsfelder/kinder-jugend-familie/ambulante-jugendhilfe.php">Kinder, Jugend &amp; Familie: Ambulante Jugendhilfe - Evangelisches Diakoniewerk Oschatz-Torgau gGmbH</a></p>
<p><a href="https://www.awo-nordsachsen.de/beratung-und-hilfe/jugendberatung">Jugendberatung - AWO Kreisverband Nordsachsen e.V.</a></p>
<ul> 	<li>Beratungsangebote der Schulsozialarbeiter an den Torgauer Schulen</li> 	<li>Jugendamt Landkreis Nordsachsen, Schlossstraße 27, 04860 Torgau, Tel. 03421-758-6102, Sekretariat</li> </ul>
<p><strong>Telefonhotlines:</strong></p>
<ul> 	<li>Allgemeine Telefonseelsorge: Tel. 116 123<br /> 	&nbsp;</li> 	<li>Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer gegen Kummer: Tel. 116 111<br /> 	&nbsp;</li> 	<li>Elterntelefon unter der Nummer gegen Kummer: Tel. 0800 111 0 550</li> </ul>
<p>Ganz gleich wo und in welcher Form Gewalt ausgeübt wird. Kinder <strong>können sich nicht selbst davor schützen! Aus diesem Grund ist es die Pflicht eines jeden Einzeln hinzuschauen und Gewalt nicht als normal anzusehen, sondern ihr entgegenzutreten.<br /> <br /> GEMEINSAM gegen Gewalt</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/03_Aktuelles/gewaltfreie_Erziehung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kinderschutzprozess]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/kinderschutzprozess</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/kinderschutzprozess" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/kinderschutzprozess"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinsam für mehr Kinderschutz – denn Kinderschutz geht ALLE an!]]></summary>
            
            <updated>2025-03-03T13:33:37+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit diesem Motto wollen wir gemeinsam mit unseren städtischen Kindertageseinrichtungen ein sicheres und schützendes Umfeld für das Heranwachsen der uns anvertrauten Kinder schaffen. Das Kinderschutzkonzept soll sensibilisieren, vor Gewalt schützen und vor allem die Rechte der Kinder klar verdeutlichen.<br /> <br /> Vor genau einem Jahr am 01.02.2024 wurde im Rahmen einer Auftaktveranstaltung zum Kinderschutzprozess der Grundstein des Prozesses zur Erstellung eines Kinderschutzkonzeptes gelegt.&nbsp;Ein Team, bestehend aus Trägerverantwortlichen, Einrichtungsleitungen und pädagogischen Fachkräften der städtischen Kindertageseinrichtungen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Rahmen zu schaffen, um das Wohl und den Schutz von Kindern in Kindertagesstätten sicherzustellen. &nbsp;</p>
<p>Unterstützt wird das Team von der Prozessberaterin Susanne Matto von „Perspektiv-Wechsel“, die federführend durch den gesamten Schutzprozess begleitet, der sich an den Standards des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen und gesetzlichen Grundlagen orientiert.<br /> <br /> <strong>Unser Leitbild</strong><br /> Der Schutz jedes einzelnen Kindes steht im Vordergrund der täglichen Handlungen der Verantwortungsträger der Stadtverwaltung Torgau, ebenso wie das Bewusstsein zur Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen, damit jede Einrichtung ein wohlbehütetes Umfeld bieten kann. Dabei gilt es, das Kindeswohl jederzeit zu gewährleisten und mögliche Gefahrenquellen abzuwenden.<br /> &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Zielstellung: Sichere Orte, Prävention einheitliche Standards</strong><br /> Leitbild, Auftrag sowie Zielstellung wurden klar definiert mit dem Ergebnis, dass für alle Beteiligten das Wohl des Kindes an erster Stelle steht und jegliche Art von Gefahrenquellen von ihnen abzuwenden sind. Orientierung im gesamten Prozess bietet das Kinderschutzhandbuch sowie der Orientierungskatalog. Neben den gesetzlichen Grundlagen zwei wesentliche Instrumente die als Arbeitsgrundlage dienen und den pädagogischen Fachkräften fundamentales Wissen im Rahmen des Kinderschutzes und Kindeswohles vermitteln.<br /> <br /> <strong>Kinderrechte</strong><br /> Das Bewusstmachen der Kinderrechte, die ein wesentliches Fundament für ein soziales Miteinander bilden, sind für uns als Träger von großer Bedeutung. Uns ist wichtig, dass sich Kinder ihrer Rechte bewusst sind und sie kennen. Hierzu bedarf es Erwachsene und Institutionen die Kinderrechte vermitteln, leben und die Kinder mit einbeziehen. Denn Kinder werden die Rechte Anderer nur wahrnehmen, wenn sie sich selbst verstanden, respektiert und wertgeschätzt fühlen.</p>
<p><br /> <strong>Der Prozess</strong><br /> Aktuell befinden wir uns mitten in der Risiko-Potenzial-Analyse (RPA). Diese wird nach den Standards des DKSB in allen Einrichtungen durchgeführt. Ziel hierbei ist, dass jede Einrichtung ihre individuellen Bedarfe und Potenziale anhand eines standardisierten Vorgehens erfasst, um mögliche Gefährdungssituationen angemessen einschätzen und minimieren zu können.<br /> <br /> Im Zuge der RPA wurde eine Dokumentenanalyse durchgeführt, gefolgt von einer Begehung der Gebäude und Räumlichkeiten.<br /> <br /> Im nächsten Schritt führte der Träger eine Elternbefragung durch, an der sich rd. 180 Eltern beteiligten. Die Elternbefragung ist ein Bestandteil der Analyse und auch hier gilt es, Potenziale und Bedarfe zu erkennen und daraus resultierend geeignete, einrichtungsspezifische Maßnahmen zu entwickeln. &nbsp;<br /> <br /> Aktuell finden in den Einrichtungen Hospitationen statt. Diese Hospitationen werden von einem multiprofessionellen Team, bestehend aus Kita-Fachberatung, Prozessbegleitung und pädagogischen Fachkräften durchgeführt. Ziel hierbei ist, die Einrichtung sowie deren Abläufe und Strukturen kennenzulernen, Bedarfe und Potenziale wahrzunehmen, um das Verhalten der pädagogischen Fachkräfte im alltäglichen Umgang mit den Kindern reflektieren zu können.&nbsp;<br /> <br /> Begleitend zum Prozess finden regelmäßige Schulungen, Fachtagungen, Informationsveranstaltungen und Netzwerktreffen in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Nordsachsen statt. Regelmäßige kollegiale Fallberatungen unterstützen die pädagogischen Fachkräfte im Prozess, geben Orientierung und Handlungssicherheit im Umgang mit Kindeswohlgefährdung und Einschätzung der Situation.</p>
<p><br /> <strong>Ausblick 2025</strong><br /> Der Fokus bei der Analyse von Risiken und Potenzialen für das Jahr 2025 richtet sich Hospitationen und auf die Durchführung einer Fachkräfte-Befragung. Auch ist geplant, zwei Fachkräfte nach den Richtlinien des DKSB „Kinder in guten Händen“ fortzubilden, mit dem langfristigen Ziel trägerintern alle pädagogischen Fachkräfte zum Thema Kinderschutz und Kindeswohl zu schulen.<br /> <br /> Ein weiteres Ziel für das Jahr 2025 ist, dass alle Einrichtungen ihre Haltung zu den Themen „Rolle der pädagogischen Fachkraft“, „Bild vom Kind“ und „Gelungene Erziehungspartnerschaft als Schutzfaktor im Kinderschutz“ herausarbeiten, da die pädagogische Beziehungsgestaltung ein bedeutsamer Faktor im Kinderschutz ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Baustein „Personalverantwortung“. Dieser ermöglicht das Erarbeiten von Kinderschutz-Strukturen auf Träger- und Leitungsebene. Erfasst werden grundlegende Bedarfe und Rahmenbedingungen wie bspw. die Einstellung von Mitarbeitern, der Stellenbeschreibung in Bezug auf Aufgaben im Kinderschutz, der Struktur von Mitarbeitergesprächen und den Handlungsketten bei Verdachtsmomenten.</p>
<p><br /> Ein wichtiges zu bearbeitendes Thema auf mehreren Ebenen, stützt sich auf das Thema „Institutionelle Kindeswohlgefährdung“ und auf den grenzwahrenden Umgang von Mitarbeitern. Die Bearbeitung erfolgt durch Schulungen auf Einrichtungsebene und durch die Strukturierung des Verfahrensweges auf Trägerebene. Pädagogische Fallbeispiele sollen regelmäßig reflektiert und im Team besprochen werden, mit dem Ziel, das Mitarbeitende durch einen klaren Rahmen, einheitliches Fachwissen, Austausch im Team, Handeln in der Verantwortungsgemeinschaft und erproben von fachlichen Standards, mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Gefährdungssituationen erlangen.<br /> <br /> &nbsp;</p>
<p><strong>Statement Träger:</strong></p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass sich die Stadtverwaltung Torgau auf den Weg zur Erstellung eines Kinderschutzkonzeptes begeben hat. Rückblickend können wir sagen, dass wir sehr gut vorangeschritten und dankbar dafür sind, dass uns Frau Matto durch diesen Prozess begleitet. Wir haben viel geschafft, zugleich aber noch viel Arbeit vor uns. Damit verbunden gilt natürlich auch ein großer Dank all den engagierten Mitarbeitern, die den Prozess begleiten, mitgestalten und mit sehr viel Herzblut dazu beitragen, dass unsere Kindertagesstätten ein sicherer Ort für unsere Kinder sind und somit auch ein gesundes und sicheres Aufwachsen ermöglichen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Statement Frau Matto: </strong></p>
<p>Ich bin begeistert mit wieviel Engagement die Verantwortlichen des Trägers und die pädagogischen Fachkräfte der Stadt Torgau den Schutzprozess erarbeiten. Dies war und ist nur möglich, weil Rahmenbedingungen von Verantwortungsträgern geschaffen wurden, Netzwerkpartner kooperieren und weil Menschen auf verschiedenen Ebenen, Verantwortung für den Prozess übernommen haben.</p>
<p class="text-center"><br /> <em>Unser Fokus im Schutzprozess ist ausgerichtet auf Prävention und darauf einen Orientierungsrahmen zu schaffen auf Grundlage fachlicher Standards und der Kinder- und Menschenrechte. Bedeutend hierbei ist, dass wir das Kindeswohl gemeinsam im Blick behalten. Das uns Achtsamkeit mit Herz, Menschenverstand und Klarheit begegnen und das wir bewusst und geplant einschreiten, wenn Grenzen von Kindern verletzt werden.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/03_Aktuelles/Bericht_Kinderschutzprozess_GemeinsamFuerMehrKinderschutz.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Internationaler „Behaupte-Dich-gegen-Mobbing-Tag“]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/internationaler-behaupte-dich-gegen-mobbing-tag</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/internationaler-behaupte-dich-gegen-mobbing-tag" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/internationaler-behaupte-dich-gegen-mobbing-tag"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[am 22.02.2025]]></summary>
            
            <updated>2025-02-21T08:22:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/one-against-all-Symbolbild.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[11.2. - Europäischer Tag des Notrufs]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/112-europaeischer-tag-des-notrufs</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Notfall: 112 – europaweit - gebührenfrei - mehrsprachig - 24/7]]></summary>
            
            <updated>2025-02-10T08:13:51+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jedes Jahr am <strong>11.2.</strong> wird der Europäische Tag des Notrufs gefeiert. Seit Dezember 2008 sind die Notrufdienste wie Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste unter der <strong>112</strong> europaweit und jederzeit aus allen Fest- und Mobilfunknetzen gebührenfrei erreichbar, um in Notsituationen schnelle Hilfe zu leisten.<br /> <br /> Der Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Torgau Thomas Bein informiert, worum es an diesem Aktionstag geht und erklärt, wie man sich in einem Notfall, wo es um Sekunden geht, richtig verhält.<br /> <br /> <em>"Uns ist wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass der Notruf <strong>112</strong> nicht nur bundesweit, sondern europaweit für schnelle und zuverlässige Hilfe sorgt. Egal wo sie sich befinden, die <strong>112</strong> kann gebührenfrei, ohne Vorwahl vom Mobiltelefon oder Festnetz gewählt werden und das rund um die Uhr. Wichtig zu wissen ist, dass der Notruf nicht bei der Feuerwehr in Torgau, sondern in der Rettungsleitstelle ankommt. Auch wenn Sie sich in der Warteschleife befinden und nicht sofort verbunden werden, bewahren Sie Ruhe und bleiben Sie bitte in der Leitung und legen nicht auf."</em><br /> <br /> &nbsp;</p>
<p><u>Für die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle sind die folgenden Informationen wichtig:</u><br /> <br /> <strong>WER</strong> ruft an? Nennen sie ihren Namen und ihre Telefonnummer für Rückfragen!<br /> <strong>WO</strong> ist der Notfall? Geben sie möglichst exakt den Standort (Ort, Straße, Zufahrtwege, Stockwerk) an!<br /> <strong>WAS</strong> ist geschehen? Schildern sie kurz die Lage!<br /> <strong>WIE</strong> viele Betroffene/Verletzte gibt es? Machen sie wenn möglich ein exaktes Bild über die Anzahl der Verletzten!<br /> <strong>WELCHE</strong> Verletzungen liegen vor? Schildern sie kurz die Art der Verletzung!<br /> <strong>WARTEN</strong> auf Rückfragen! Bleiben sie bitte am Telefon, bis ihnen gesagt wird, dass sie auflegen können!</p>
<p><br /> <br /> Solche Aktionstage machen die Bedeutung und Arbeit der Notrufdienste sowie die damit verbundene Bereitschaft vieler Helferinnen und Helfer, nämlich in Notfällen zu helfen, transparent.<br /> <br /> <strong>Fazit:</strong> „Ein Notruf kann Leben retten!“&nbsp;</p>
<p><br /> <br /> <em><strong>Ihre Freiwillige Feuerwehr Torgau in Zusammenarbeit mit dem KPR Torgau.</strong></em></p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Haushaltplan und -satzung 2025 sind jetzt online]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/haushaltplan-und-satzung-2025-sind-jetzt-online</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Große Kreisstadt Torgau legt Finanzen für das neue Jahr offen]]></summary>
            
            <updated>2025-01-28T14:50:12+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit welchen Einnahmen und Ausgaben rechnet die Große Kreisstadt Torgau in diesem Jahr? Wie gestalten sich zum Beispiel die Steuereinnahmen? Was kostet die Unterhaltung der Kindereinrichtungen? Welche konkreten Investitionen sind geplant?</p>
<p>Antworten auf diese Fragen und mehr finden Sie online in der Haushaltssatzung und im Haushaltsplan für das Jahr 2025.</p>
<p>Beide Dokumente finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p><a href="https://www.torgau.eu/wir-stellen-uns-vor/stadtrecht/haushalt">Stadt Torgau: Haushalt</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/a/b/csm_Marienkirche_9418bdd224.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/gedenken-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erinnerungsort Torgau lud zur Gedenkveranstaltung am Fort Zinna]]></summary>
            
            <updated>2025-01-27T13:43:14+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Wir stehen heute hier in Torgau, einem Ort, der nicht nur Teil unserer Gegenwart, sondern auch Mahnmal unserer Geschichte ist. Hier, am Fort Zinna und auch am Brückenkopf, befanden sich zwei von insgesamt acht Wehrmachtsgefängnissen. Es sind Orte, an denen unsagbares Leid geschah, Orte, die uns mit den dunklen Kapiteln unserer Geschichte konfrontieren. Orte wie diese mahnen uns, niemals zu vergessen, wozu Menschen fähig sind, wenn Unrecht und Grausamkeit sich entfalten dürfen“, mit diesen Worte leitete Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon die Gedenkveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am vergangenen Freitag am Fort Zinna ein. Elisabeth Kohlhaas und ihr Team vom Erinnungsort Torgau hatten in gewohnter Manier diese Gedenkveranstaltung initiiert und organisiert5. Der Einladung waren zahlreiche Vertreter der Politik aber auch interessierte Bürger gefolgt.</p>
<p>Neben dem Oberbürgermeister und Elisabeth Kohlhaas selbst sprach auch Marion Böhme, Tochter von Bernhard Masula, der 1944 im Militärgefängnis Fort Zinna inhaftiert war, weil er begann, unbequeme Fragen zu stellen und nicht mehr bereit war, für die Nationalsozialisten zu kämpfen. Auch Kathleen Nowack, Schülerin des Johann-Walter-Gymnasium gab ihre Gedanken zum Erinnerungstag preis. Musikalisch begleitet wurde die Gedenkveranstaltung durch das Bläsertrio der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“</p>
<p>„Das Gedenken endet nicht mit diesem Tag. Es lebt in unseren Herzen und in unseren Handlungen fort. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Opfer des Nationalsozialismus niemals in Vergessenheit geraten. Und lassen Sie uns gemeinsam dafür eintreten, dass ein solches Kapitel der Menschheitsgeschichte sich niemals wiederholt“, bat Oberbürgermeister Henrik Simon die Anwesenden.</p>
<p>Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung wurde im Erinnerungsort Torgau die Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn. Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ eröffnet.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenamtspreis 2025 an sechs Bürger verliehen]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ehrenamtspreis-2025-an-sechs-buerger-verliehen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum Neujahrsempfang würdigte OBM Simon ehrenamtliches Engagement]]></summary>
            
            <updated>2025-01-24T13:13:25+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs ehrte Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon gleich fünf Ehrenamtspreisträger, die am Ende eigentlich sechs waren. Zehn Bewerbungen waren im Vorfeld eingegangen. Die Jury entschied sich gemäß Richtlinie für fünf dieser Bewerbungen. Zu den Geehrten gehören Peter Nowack, Klaus Blum, Sebastian Möllmer, Dr. Petra Hönigschmid und das Duo Karin Kaubitzsch und Bernd Wagner. Was sie ausmacht und weshalb sie alle diese Ehrung mehr als verdient haben, erfahren Sie hier in den einzelnen Laudationen.</p>
<p><strong>Peter Nowack</strong></p>
<p>Mit einem Schmunzeln erinnere ich mich, als ich damals als frisch gebackener Schatzmeister, einem mir bis dato nicht bekannten Vereinsmitglied das rechnen erklären wollte. Erst später erfuhr ich, wem ich das Rechnen beibringen wollte… und ich weiß, dass ich Dich, lieber Peter, mit meinem Vorschlag zur Ehrung auf die Palme gebracht haben. Aber es war und ist mit egal…</p>
<p>Es gibt Momente, da fragt mach sich: Wie viele Hüte kann ein Mensch eigentlich tragen, bevor er aussieht wie ein wandelnder Kleiderschrank?</p>
<p>Peter Nowack, unser fußballverrückter Schulleiter, erfolgreiche Trainer und Stadtrat beweist eindrucksvoll, dass es geht. Und zwar mit Stil! Heute ehren wir nicht nur einen Mann, sondern ein echtes Multitalent – eine Mischung aus Jürgen Klopp, Albert Einstein und, naja einem Stadtrat mit Durchblick.</p>
<p>Peter, du bist ein Mann der Tat – und der Tore. Wenn es heißt, ein Team zu motivieren, egal ob auf dem Platz, im Klassenzimmer oder im Stadtrat, bist du zur Stelle. Deine Geheimwaffe? Wahrscheinlich dein unerschütterlicher Optimismus und dein unnachahmlicher Humor. Denn wer sonst würde nach einer 0:5-Heimniederlage sagen: „Wir haben heute eine Menge gelernt – vor allem, wie man es nicht macht.“</p>
<p>Als Schuldirektor bist du mehr als nur der Chef. Du bist der Kapitän des Schulteams, der Trainer für die nächste Generation und der Schlichter in jedem Klassenzimmer-Derby. Aber Peter wäre nicht Peter, wenn er nicht auch in der Politik eine Rolle spielen würde. Als Stadtrat bringst du Ordnung ins Chaos oder Chaos in die Ordnung – je nach Perspektive. Dein Pragmatismus ist legendär: „Wenn der Ball nicht ins Tor geht, ändern wir den Spielplan.“ Eine Philosophie, die genauso gut zu einem Haushaltsplan passt wie zu einem Fußballspiel.</p>
<p>Und dann ist da natürlich noch der Fußball. Für dich mehr als ein Hobby, eher eine Lebensphilosophie Dein Fußballfieber ist so ansteckend, dass sogar Menschen mit zwei linken Füßen überlegen, sich Stollenschuhe zuzulegen. Seit über einem Vierteljahrhundert engagiert sich Peter Nowack im Torgauer Fußball. Ob als Aktiver bei den alten Herren oder als Vorstandsmitglied beim Vorgängerverein Blaus Weiß, Peter ist eben am Ball. Mit federführend setzte er sich für die Sanierung des Hartenfelsstadions nach der Jahrhundertflut 2002 ein und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des heutigen SC Hartenfels.</p>
<p>Als Peter selbst nicht mehr so schnell rennen konnte oder wollte, wurde er Co- und später Cheftrainer im Nachwuchsbereich. Seine Karriere krönte er mit dem Meistertitel 2018 mit seiner A-Jugend in der Landesklasse. Auch nach der Trainerlaufbahn organisierte er damals wie heute Vorbereitungscamps für unsere Nachwuchskicker.</p>
<p>Doch hinter all diesen Rollen, Titeln und Aufgaben steht ein Mensch, der besonders für seine Mitmenschen und seine Aufgaben&nbsp;brennt. Du bist jemand, der zuhört, der hilft und der immer das große Ganze im Blick hat, jemand, der es versteht, Menschen zu vereinen – ob als Trainer, Direktor oder Stadtrat. &nbsp;Mit deinem Einsatz und deiner unermüdlichen Motivation ist es uns gelungen, das Projekt Kunstrasenplatz in Torgau wahr werden zu lassen.</p>
<p>Lieber Peter, du bist ein Original, ein Anpacker und ein Unermüdlicher. Danke, dass du uns zeigst, dass Leidenschaft, Humor und ein bisschen Fußballbegeisterung alles möglich machen. Heute stehen wir hier, um die zu applaudieren – nicht nur für das, was du erreicht hast, sondern auch dafür, wie du es tust: mit Herz, Hirn und einer Prise Lockerheit.</p>
<p>Auf dich, Peter Nowack – der Mann, der immer am Ball bleibt!</p>
<p><em>Sören Wachsmann</em></p>
<p><strong>Klaus Blum</strong></p>
<p>Wer über den Torgauer Handball in der heutigen Zeit spricht, der erinnert sich an Namen wie Burkard Kunze, Thomas Richter, Dirk Fuhsy oder Torsten Wiedermann, die in den 90er Jahren das Gesicht des Handballs prägten. Ich selbst bin seit 1993 Mitglied in diesem Verein und habe mich erst in meiner Funktion als Präsident mit unserer genaueren Geschichte auseinandergesetzt. Dabei bin ich immer wieder über einen Namen gestolpert und diesem gilt heute mein besonderer Dank, und diese Laudatio für sein Lebenswerk.</p>
<p>Es ist Klaus Blum über den ich heute sprechen möchte.&nbsp; Er wurde 1947 in Torgau geboren und fand in seiner Freizeit schnell Anschluss an den ansässigen Handballsportverein SV Post Torgau. Leider kam der geliebte Sport Mitte der 60er Jahre zum Erliegen. Es gab keine Mannschaft mehr im Spielbetrieb. Doch Klaus Blum hatte für den Handball Feuer gefangen und er wollte nicht akzeptieren, dass es keinen Verein in seiner Heimatstadt geben sollte. Als er im Sommer 1968 von seinem Wehrdienst in der NVA zurückkam, begann seine Initiative.</p>
<p>Zitat aus der Chronik:</p>
<p>„Seit Juni 1968 wird in Torgau wieder Handball gespielt. In den fünfziger Jahren Stand der Handball in Torgau schon einmal hoch im Kurs (…), doch dann war plötzlich alles vorbei. Im Frühjahr 1968 trat dann die Wende ein. Auf Initiativ von Sportfreund Klaus Blum trafen sich einige ehemalige Post-Mitspieler, um über eine neue Sektion Handball zu beraten. Auch der damalige DTSB-Kreisvorstand Rothe sicherte seine Unterstützung zu.“</p>
<p>Doch drohte auch dieses Unterfangen zu scheitern, da man über ein halbes Jahr keine verbindliche Antwort des Vereins BSG Lokomotive Torgau erhielt. Das Handballspiel wurde bei einigen Funktionären der BSG Lokomotive als Eintagsfliege betrachtet. Doch gab man die Hoffnung nicht auf, besonders Klaus Blum. Diese Hartnäckigkeit wurde belohnt, am 3. März 1969 wurden die Handballer der BSG Lokomotive Torgau angeschlossen. Klaus Blum wurde der erste Abteilungsleiter und blieb dies bis 1996. &nbsp;Sie verpflichteten sich im Gegenzug, Hilfe auf den Feldern der LPG zu leisten, dafür erhielt man ein Startkapital von 400 DDR-Mark.</p>
<p>In folgenden Jahren blühte der Handball in Torgau auf. Bis 1973 wurden Spiele und Training auf einem Kleinfeldplatz an der Jahnturnhalle durchgeführt. Es gab wieder eine Männermannschaft und drei Jugendmannschaften im Spielbetrieb. Leider wurde auch der Sportplatz an der Jahnturnhalle immer wieder beschädigt, so dass Klaus Blum mit seiner Sektion nach Auswegen suchte. Er war maßgeblich an dem Aufbau des neuen Hartplatzes auf dem heutigen Hockeyplatz in der Dahlener Straße beteiligt. Auch an dem Bau des Sportlerheimes in der Dahlener Straße waren mehrere Handballer beteiligt.</p>
<p>In den 80er Jahren wurde dank Klaus eine Partnerschaft zur tschechischen Stadt Znojmo aufgebaut. Immer abwechselnd besuchte man sich in den Städten und über die Jahre entstanden so viele Freundschaften. Mit dem Fall der Mauer kam auf Klaus Blum wieder viel Arbeit zu, denn man schloss sich dem Eisenbahnersportverein (ESV) Torgau an. Aber auch dieser Anschluss währte nicht lange, denn 1996 löste sich der Verein auf und nun kam es zur Gretchen-Frage. Geht man in den großen Verein Blau-Weiß Torgau oder wird man eigenständig?</p>
<p>Klaus vertrat hier sehr hartnäckig die Meinung mit in den großen Verein überzugehen, doch mit der Zeit erkannte auch er, dass die Entscheidung, sich als VfB Torgau neuzugründen, aus heutiger Sicht goldrichtig war.</p>
<p>In den folgenden 28 Jahren bis heute blieb Klaus Blum dem Verein treu. Ich selbst durfte als Jugendlicher noch gegen ihn spielen und musste anerkennen, dass dieser alte Mann auch auf dem Handballfeld mit allen Wassern gewaschen ist. Ich merkte schnell, dass sich Klaus um das Sponsoring unserer Trikots kümmert, Lehrstellen vermittelt und auch unsere Chronik erstellte. Des Weiteren organisiert er Treffen der ehemaligen Spieler und hat immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen.</p>
<p>Klaus ist aber auch ein Mensch der nicht gerne im Rampenlicht steht, deshalb kann ich mich auch an keine Ehrung erinnern, die er erhalten hat. Daher ist mir besonders wichtig, dass unserem Ehrenmitglied heute diese Auszeichnung für sein jahrzehntelanges Engagement zu Teil wird. Dank ihm habe ich auch Feuer für diesen schönen Sport gefangen.</p>
<p><em>Philipp Ritz</em></p>
<p><strong>Sebastian Möllmer</strong></p>
<p>Es ist mir eine Ehre, Ihnen allen einen der insgesamt fünf Ehrenamtspreisträger und Preisträgerinnen des heutigen Abends vorstellen zu dürfen. Als Mitglied im selben Verein und inzwischen als Freund – möchte ich sagen – freut es mich sehr, dass unser Vorschlag, seine inzwischen langjährige und inspirierende Leistung als stets rühriges, proaktives und kreatives Mitglied unserer Gesellschaft auch von der Jury anerkannt wurde.</p>
<p>Meine Damen und Herren, dieser Ehrenamtspreisträger heißt Sebastian Möllmer.</p>
<p>Lieber Sebastian – ich verspreche, die Laudatio ufert nicht aus, um dir allzu tiefe Verlegenheit zu ersparen. Aber um einige wenige Worte zu dem, was mich und viele andere an dir so beeindruckt, kommst du heute nicht drum herum.</p>
<p>In einer Zeit, in der das Ehrenamt oft im Schatten der beruflichen Verpflichtungen und des nicht weniger einnehmenden Alltagslebens ausgeübt wird, gibt es - Gott sei Dank - Menschen wie Sebastian Möllmer, die uns daran erinnern, wie wichtig und wertvoll freiwilliges Engagement für die eigene Heimatregion ist. Die den Kompromiss machen, auch einen großen Teil ihres Familienlebens mit dem Vereinsgeschick zu verbinden, und die es verstehen, das ganz selbstverständlich wirken zu lassen.</p>
<p>Sebastian&nbsp;setzt sich nicht nur für die Gemeinschaft an seinem Heimatort Zinna ein, sondern bereichert und verändert auch das Leben vieler Menschen außerhalb der – und das schon sein ganzes Erwachsenenleben lang.</p>
<p>Mit&nbsp;unermüdlichem Einsatz hat Herr Möllmer&nbsp;bisher bereits unzählige Stunden in Projekte investiert, die das kulturelle Leben unserer Torgauer Region fördern. Ob es sich um die Organisation von Konzerten und anderen Veranstaltungen, die Durchführung von Workshops oder die Unterstützung von lokalen Künstlern handelt – Herr Möllmer hat stets ein offenes Ohr und eine helfende Hand, nicht selten auch spontane Ideen zur „letzten Rettung“ kurz vor Beginn eines ihm wichtigen Events. Durch diese Initiativen unterstützt Herr Möllmer&nbsp;nicht nur kulturelle Vielfalt, sondern baut damit auch Brücken zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen. Ihm ist das seit seiner Jugend ein Herzensanliegen und es fällt ihm schwer zu verstehen, dass dies kein gesellschaftlicher Konsens, sondern gerade in heutiger Zeit durchaus auch wieder Diskussionsthema ist.</p>
<p>Leidenschaftlich argumentiert er – dabei allen stets empathisch gegenübertretend – für seine Sache und ist damit zum Mittelpunkt einer wachsenden Gruppe an Gleichgesinnten geworden. Verständnis, Toleranz und ein respektvoller, aber immer auch lebhafter Diskurs – das alles ist ihm für das Miteinander bei der Teichminze besonders wichtig.</p>
<p>Die Teichminze: Vor nunmehr fast acht Jahren von Familien aus Zinna,&nbsp;Süptitz und Umgebung gegründet, ist die Gemeinschaft mit dem Ziel der Belebung und Erhaltung sowie Bereicherung des Zusammenlebens aller Generationen hier im ländlichen Raum, inzwischen ein fester Bestandteil der Vereinslandschaft rund um die Stadt Torgau.</p>
<p>Gründungsmitglied ist Sebastian Möllmer – und von Anfang an im Vorstand tätig. Und weil der Verein seine Ziele so hochgesteckt hatte, ging es die letzten Jahre über auch Schlag auf Schlag: So ist das alte Teichhaus am Anger ein vom Verein bespielter Dorftreffpunkt geworden, konnte ein Spielplatz samt Sanitärgebäude für Familien mit kleinen Kindern gebaut und das Süptitzer Denkmalswächterhaus reanimiert werden.</p>
<p>Kein Projekt wird ohne ihn geplant, kein Arbeitseinsatz ohne ihn durchgeführt, kein AG-Treffen findet ohne sein Angebot teilzunehmen statt, kein Anliegen aus der Reihe der Mitglieder bleibt von ihm ungehört – alles, was Sebastian ans Herz gelegt wird, nimmt er mit in die Vorstandsrunde oder bespricht es direkt. Lösungsansätze, davon ist er überzeugt, finden sich am besten gemeinsam – egal, wie komplex auch die Herausforderung sein mag.</p>
<p>Diese Überzeugung hat sich entwickelt: Denn Sebastian ist seit seiner Jugend dem Gedanken, aktiv an der Gestaltung seines Lebensumfelds mitzuwirken, gefolgt – beispielsweise ist er Mitglied im IG Rock mit Sitz am Torgauer Brückenkopf geworden, ebenso im KAP Torgau e.V.&nbsp; Kulturelle Diversität bietet vor allem Jugendlichen ein breites Spektrum, um die eigenen Stärken zu entwickeln und später ganz selbstverständlich Verantwortung für die Lebenswertentwicklung zu übernehmen, lautet seine Perspektive dazu.</p>
<p>Und wenn sie – die neugierigen, kreativen und interessierten Kids und Jugendlichen - innerhalb von bestehenden Vereinen einen sicheren Raum zum Entwickeln und Austesten sowie Hilfe für die Umsetzung von Ideen bekommen können, dann – so Sebastians Einstellung – erziehen wir gemeinsam eine verantwortungsvolle, team- und kompromissfähige nächste Generation. Dieser Gedanke prägt all seine Bemühungen.</p>
<p>Dadurch hat er allen, die ihn kennen und die mit ihm etwas bewegen wollen, einen Raum geschaffen, in dem sie sich willkommen, gesehen und unterstützt fühlen können. Unabhängig von der Herkunft, dem sozialen Hintergrund und dem Bildungsstand.</p>
<p>Sebastians Credo: Wenn jeder und jede einbringt, was er oder sie geben, beitragen und leisten kann, dann wird die Gesellschaft morgen eine bessere sein als gestern. Und das lebt er auch vor – unentgeltlich, wie die meisten Ehrenamtlichen hierzulande.</p>
<p>Wie sie alle ist auch Sebastian seinem Umfeld ein leuchtendes Beispiel dafür, wie viel Gutes aus freiwilligem Engagement entstehen kann.</p>
<p>Und deshalb bin ich stolz darauf, ihm – auch stellvertreten für heute nicht Ausgezeichnete, die Botschaft überbringen zu können, dass sein Wirken wahrgenommen wird – und dass es völlig zu Recht heute honoriert wird.</p>
<p>Möge diese Auszeichnung nicht nur eine Anerkennung für die geleistete Arbeit sein, sondern auch eine Inspiration für viele andere, sich ebenfalls für das Wohl unserer&nbsp;Gemeinschaft einzusetzen.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, Herr Möllmer, lieber Sebastian! Wir freuen uns mit dir auf all die großartigen Dinge, die du weiterhin für unsere Region tun wirst!</p>
<p><em>Henning Sparenberg</em></p>
<p><strong>Dr. Petra Hönigschmid</strong></p>
<p>1977 absolvierte Frau Dr. Hönigschmid ihr Abitur. Ihr ursprünglicher Berufswunsch war eigentlich Journalistik. Da aber die Bewerbungsfrist um den entsprechenden Studienplatz abgelaufen war, bewarb sie sich auf Anraten ihrer Lehrerin für einen Medizinstudienplatz.<br /> Während des Studiums stellte sich schnell heraus, dass sie Interesse insbesondere an dem engen Kontakt zu den Patienten hatte. Sie entschied sich daher frühzeitig für eine Facharztausbildung zur Allgemeinmedizinerin. Da ihr Mann bereits als anerkannter und etablierter chirurgischer Oberarzt am Torgauer Krankenhaus tätig war, wurde auch Frau Dr. Hönigschmid 1989 als niedergelassene Hausärztin in unserer Heimatstadt sesshaft.<br /> <br /> Jeder der bereits einmal in einem Wartezimmer eines Hausarztes gesessen hat, weiß, wieviel Arbeit und Zeit dieser in die Betreuung seiner Patienten steckt. Aber für die aufopferungsvolle Arbeit als Ärztin wird Frau Dr. Hönigschmid heute nicht geehrt. Viele der hier Anwesenden, egal ob Geschäftsführer, Firmeninhaber oder Vereinsvorsitzende, opfern ebenfalls sehr viel Zeit für ihre Kunden oder Mitglieder.<br /> Frau Dr. Hönigschmid erhält heute diesen Preis, weil sie darüber hinaus aktiv geworden ist.<br /> So war sie eines der treibenden Gründungsmitglieder des Torgauer Ärztenetzes. Zusammen mit Dr. Bernhard Zirm, Dr. Strohbach, Sven Thielemann, Ina Kircheis und anderen gründete sie 2011 das Torgauer Ärztenetz. Damals zeichnete sich bereits die schwierige Versorgungslage im hausärztlichen Bereich ab, auch andere Fachärzte fehlten für die Versorgung in Torgau. In dieser Situation nahm Frau Dr. Hönigschmid das Heft des Handelns zusammen mit ihren Mitstreitern selbst in die Hand.</p>
<p>Im Ärztenetz und auch im Weiterbildungsverbund, der von dem Ärztenetz gezielt zur Weiterbildung junger Mediziner gegründet wurde, haben sich seitdem über 40 niedergelassene Haus- und Fachärzte organisiert. Unter maßgeblicher Mitwirkung von Frau Dr. Hönigschmid wurde die Kooperation der Mediziner im Raum Torgau enger, es wurden Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen und koordiniert, Weiterbildung organisiert und die Zusammenarbeit im Interesse der Patienten deutlich verbessert. Unter ihrer maßgeblichen Mitarbeit konnte das Ärztenetz gemeinsam mit der Stadt Torgau dazu beitragen, dass sich die Situation bei den Kinderärzten in den letzten Jahren wieder entspannt hat.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Stadt Belgern-Schildau und dem Krankenhaus Torgau unterstützte das Ärztenetz Neugründungen von Hausarztpraxen in unserer südlichen Nachbarstadt.&nbsp; Auch bei der Regelung ihrer eigenen Nachfolge war Frau Dr Hönigschmid im Sinne ihrer Patienten erfolgreich. Heute sind in ihren Praxisräumen zwei junge Hausärzte tätig und versorgen ihre und sogar noch mehr Patienten.</p>
<p>Noch vor wenigen Jahren war es fast unmöglich, bei einem Hausarzt neu aufgenommen zu werden. Trotz der weiter bestehenden Unterversorgung braucht sich aktuell kein Torgauer diese Sorgen mehr zu machen. Auch dies ist unter anderem den Aktivitäten von Frau Dr. Hönigschmid zu verdanken. Auch für die zukünftige Entwicklung ist der Grundstein gelegt. Zurzeit befinden sich acht Weiterbildungsassistenten in Torgau in ihrer Ausbildung zum Allgemeinmediziner. Wir hoffen, dass ein Großteil von ihnen nach der bestandenen Facharztprüfung in unserer Region als Hausarzt tätig werden wird.<br /> Diese Leistungen im Interesse der Menschen in unserer Region gehen weit über das Erwartbare hinaus. Sie hat sich diese Anerkennung mehr als verdient!</p>
<p><em>Alexander Schur</em></p>
<p><strong>Karin Kaubitzsch und Bernd Wagner</strong></p>
<p>Heute ist ein besonderer Moment – ein Moment, in dem wir das Engagement zweier außergewöhnlicher Menschen würdigen dürfen, die sich mit Herz. Tatkraft und unermüdlichem Einsatz für unsere Dorfgemeinschaft einsetzen: Karin Kaubitzsch und Bernd Wagner.</p>
<p>Das Wort „Ehrenamt“ steht für freiwilliges Engagement, für Hingabe und für den Wunsch, etwas für andere zu tun. Und genau das leben Karin und Bernd in einer Weise, die uns alle tief beeindruckt und inspiriert. Sie sind Menschen, die nicht fragen, was sie selbst gewinnen können, sondern, was sie beitragen können, damit unsere Gemeinschaft wächst, lebt und blüht.</p>
<p>Karin und Bernd sind in vielen Bereichen aktiv, die unser Loßwig lebens- und liebenswert machen. Ihre Arbeit für den Seniorennachmittag und die Organisation von Seniorenreisen sind ein wahrer Segen für viele ältere Mitmenschen. Sie schaffen damit nicht nur wertvolle Erlebnisse, sondern auch Gemeinschaft, Austausch und Freude.</p>
<p>Doch ihr Einsatz endet hier nicht. Wenn es im Dorf etwas zu feiern gibt – sei es ein fest oder eine besondere Veranstaltung – sind Karin und Bernd stets zur Stelle. Sie unterstützen tatkräftig bei der Planung, Organisation und Durchführung. Dank ihres Engagements erleben wir immer wieder gelungene fest, die den Zusammenhalt in Loßwig stärken.</p>
<p>Und nicht nur bei den großen fest, sondern auch bei den kleinen alltäglichen Aufgaben sind sie da, wo Hilfe gebraucht wird. Der Spielplatz, ein Ort der Freude für unsere Kinder, wird von ihnen mit viel Liebe gepflegt. Ebenso kümmern sie sich um den Bereich von der Feuerwehr und sorgen für Ordnung im Versammlungsraum.</p>
<p>Auch bei Arbeitseinsätzen im Dorf sind Karin Kaubitzsch und Bernd Wagner nicht nur helfende Hände, sondern treibende Kräfte. Ihre Motivation steckt andere an, und sie zeigen uns, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Selbst bei der wichtigen Aufgabe der Wahlhelfer steht Karin regelmäßig zur Verfügung.</p>
<p>Liebe Karin, lieber Bernd, euer Engagement ist ein Geschenk für uns alle. Ihr seid Vorbilder für den Gedanken des Ehrenamts und zeigt uns, dass es die Menschen sind, die unsere Gemeinschaft lebendig machen – Menschen wie ihr, die mit offenen Augen, offenem Herzen und offenen Händen agieren.</p>
<p>Heute möchten wir euch nicht zu danken, sondern auch feiern. Der Ehrenamtspreis ist eine symbolische Geste unserer Anerkennung, ein Zeichen dafür, dass euer Einsatz nicht selbstverständlich ist, sondern einen unschätzbaren Wert hat.</p>
<p>Im Namen der gesamten Dorfgemeinschaft gratulieren wir Euch von Herzen und sagen: Danke, dass ihr unser Dorf so besonders macht. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><em>Felix Kaubitzsch</em></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich für Kunstrasen im Hartenfelsstadion]]></title>
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            <updated>2024-11-12T11:59:04+01:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es war ein Meilenstein, den die Anwesenden im Hartenfelsstadion heute setzten. Endlich konnte der Spatenstich für den lang ersehnten Kunstrasenplatz beim SC Hartenfels vollzogen werden. Vereinschef Sören Wachsmann war glücklich, alle Beteiligten angefangen von Vereinsmitgliedern über Förderer und Unterstützer, Vertreter des blauweißen Hockeyvereins sowie Planer und ausführende Unternehmen bis hin zu Oberbürgermeister Henrik Simon begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Gemeinsam vollzogen sie den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten. Bis Mai nächsten Jahres soll der Platz dann vollendet und bespielbar sein. Jahrzehnte hoffen die Fußballer des SC Hartenfels schon auf diesen Meilenstein für ihre Vereinsgeschichte.&nbsp; Vor knapp einem Jahr, im Dezember 2023, flatterte der positive Fördermittelbescheid der SAB beim Verein ein. Im Sommer sagte der Torgauer Stadtrat per Beschluss seine nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung zu, wohlwissend, wie wichtig dieses Projekt für die Sportwelt in Torgau ist. Bis zum Spatenstich war es aber noch ein weiter und nicht immer einfacher Weg, dessen erste und wahrscheinlich wichtigste Etappe jetzt geschafft ist.</p>
<p>Peter Nowack, Stadtrat und Vereinsmitglied beim SC Hartenfels, sprach von einem positiven Beispiel der guten Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Verwaltung und dankte im Namen aller Sportler, die diesen Platz einmal nutzen werden, allen Entscheidungsträgern, Fördermittelgebern, Unterstützern und Sponsoren, ohne die dieser Traum sich wohl kaum erfüllen ließe.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Torgau nimmt am ADFC-Fahrradklima-Test 2024 teil – Ihre Stimme zählt!]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/torgau-nimmt-am-adfc-fahrradklima-test-2024-teil-ihre-stimme-zaehlt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stimmen Sie noch bis zum 30.11. ab!]]></summary>
            
            <updated>2024-10-28T08:19:04+01:00</updated>
            
                <category term="Bauen"/>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger von Torgau und unseren Ortsteilen herzlich ein, am <strong>ADFC-Fahrradklima-Test 2024</strong> teilzunehmen. Diese wichtige Umfrage bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen und Meinungen zur Fahrradfreundlichkeit unserer Stadt zu teilen.</p>
<p><strong>Was ist der Fahrradklima-Test?</strong></p>
<p>Der ADFC-Fahrradklima-Test ist eine umfassende Umfrage, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Ziel ist es, die Bedingungen für Radfahrer in deutschen Städten zu bewerten. Die Ergebnisse helfen nicht nur, den aktuellen Stand der Fahrradfreundlichkeit zu ermitteln, sondern bieten auch eine wertvolle Grundlage für künftige Verbesserungen und Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur.</p>
<p><strong>Warum sollten Sie teilnehmen?</strong></p>
<p>Ihre Meinung ist entscheidend! Durch Ihre Teilnahme können wir konkrete Verbesserungen anstoßen, die das Radfahren in Torgau sicherer und attraktiver machen. Egal, ob Sie regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs sind oder es nur gelegentlich nutzen – jede Stimme ist wichtig und trägt dazu bei, die Lebensqualität in unserer Stadt zu steigern.</p>
<p><strong>So können Sie abstimmen:</strong></p>
<p>Die Teilnahme ist einfach: Besuchen Sie die <a href="https://fahrradklima-test.adfc.de/" target="_blank">ADFC-Website</a>, registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und geben Sie Ihre Stimme ab. Die Umfrage ist anonym und dauert nur wenige Minuten.</p>
<p><strong>Gemeinsam für ein besseres Torgau!</strong></p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, aktiv an der Gestaltung der Fahrradfreundlichkeit in Torgau mitzuwirken. Teilen Sie diesen Aufruf gerne mit Ihren Freunden und Nachbarn, damit wir gemeinsam eine starke Stimme für Torgau erheben können!</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Lassen Sie uns zusammen dafür sorgen, dass Torgau ein noch besserer Ort für Radfahrer wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/6/f/csm_ADFC-Fahrradklima-Test2024_16edf24bf0.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktionstag "Schichtwechsel" in Torgau]]></title>
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            <updated>2024-10-10T11:11:53+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Heute, am 10. Oktober 2024, findet in der Stadtverwaltung Torgau und den Elbaue Werkstätten der bundesweite Aktionstag „Schichtwechsel“ statt. Wir freuen uns, Mitarbeitende der Elbaue Werkstätten gGmbH an verschiedenen Orten in Torgau zu begrüßen: an der Rathauspforte, in der Stadtbibliothek, im Stadtteiltreff Torgau Nordwest sowie im Bereich des Gemeindevollzugsdienstes.</p>
<p>Der Aktionstag bietet den Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen die Möglichkeit, in die Arbeitswelt unserer Stadtverwaltung einzutauchen und wertvolle Einblicke in verschiedene Abteilungen zu gewinnen. Zusätzlich haben auch Mitarbeitende der Stadtverwaltung die Möglichkeit, in die Arbeit der Elbaue-Werkstätten hineinzuschnuppern und neue Erfahrungen zu sammeln. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und neue Perspektiven zu schaffen.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aktiv am Aktionstag teilnehmen und ihren beruflichen Alltag für einen Tag mit unseren Gästen teilen.</p>
<p>Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen und einen erfolgreichen Aktionstag!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/f/9/csm_Schichtwechsel_2024_2_a3477cedf4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Torgauer gründen Wildvogelhilfe „Schnabel e.V.“]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/torgauer-gruenden-wildvogelhilfe-schnabel-ev</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Martin und Kathrin Ohlenburg engagieren sich seit Jahren für den Mauersegler und sahen dringenden Bedarf für eine Vereinsgründung]]></summary>
            
            <updated>2024-09-24T10:37:17+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach jahrelangem Engagement für den Schutz von Mauerseglern haben <strong>Martin und Kathrin Ohlenburg</strong> den Verein <strong>Wildvogelhilfe Schnabel e.V.</strong> ins Leben gerufen. Was mit der Rettung eines überhitzten Mauersegler-Kükens begann, hat sich mittlerweile zu einem Herzensprojekt entwickelt, das zunehmend mehr Vögel aus Torgau und Umgebung aufnimmt.</p>
<p><strong>Warum der Verein?</strong><br /> Die zunehmende Zahl an hilfsbedürftigen Mauerseglern und Wildvögeln – oft durch extreme Sommerhitze – zeigt, wie wichtig eine lokale Wildvogelhilfe in Torgau ist. Immer mehr Anfragen erreichen uns, doch unsere Kapazitäten stoßen an ihre Grenzen. Der Verein soll helfen, diese Lücke zu füllen und langfristig auch anderen Wildvögeln Schutz zu bieten.</p>
<p><strong>Was macht uns besonders?</strong><br /> Unsere Arbeit orientiert sich an den höchsten Standards der Mauerseglerklinik Frankfurt, der weltweit einzigen Spezialklinik für diese faszinierenden Vögel. Besonders an heißen Sommertagen suchen wir gezielt nach herausgefallenen Küken und pflegen unterernährte Vögel, um sie gesund in die Freiheit entlassen zu können.</p>
<p><strong>Unser Ziel</strong><br /> Mit der Vereinsgründung wollen wir die Pflege weiter professionalisieren und mehr Menschen für die Wildvogelhilfe begeistern. Dazu suchen wir Unterstützer, die Lust haben, sich aktiv einzubringen. Die Pflege von Mauerseglern erfordert besonderes Wissen und Fütterungstechniken, die wir gern weitergeben.</p>
<p><strong>Was steht an?</strong><br /> Der Verein ist noch in der Gründungsphase und wird bald offiziell im Vereinsregister eingetragen. Ein geeignetes Vereinsgebäude samt Außenvolieren ist bereits gefunden – jetzt fehlt nur noch die finanzielle Unterstützung für den laufenden Betrieb.</p>
<p><strong>Wie könnt ihr helfen?</strong><br /> Unsere <strong>Spendenkampagne</strong> auf GoFundMe ist gestartet! Jede Spende hilft uns, Futter, Materialien und den Aufbau unserer Pflegestelle zu finanzieren. Alle Infos zur Mitgliedschaft, Spendenmöglichkeiten und wie ihr mitmachen könnt, findet ihr bald auf unserer Website: <strong><a href="http://www.wildvogelhilfe-schnabel.de" rel="noopener" target="_new">www.wildvogelhilfe-schnabel.de</a></strong>.</p>
<p>Gemeinsam wollen wir noch mehr Wildvögeln helfen und ihnen eine sichere Zukunft ermöglichen!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/e/a/csm_Wildvogelhilfe1_292dea100e.jpeg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Trinkwasserdruckleitung für Dommitzscher Straße]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/neue-trinkwasserdruckleitung-fuer-dommitzscher-strasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bauarbeiten beginnen in der kommenden Woche und dauern bis Frühjahr 2025]]></summary>
            
            <updated>2024-09-09T15:29:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>In der Dommitzscher Straße ist ab der kommenden Woche mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Hier erneuert der&nbsp;</strong><strong>Zweckverband Torgau-Westelbien die vorhandene Trinkwasserdruckleitung.</strong></p>
<p>Es ist mit einer voraussichtlichen Bauzeit bis Ende Februar 2025 zu rechnen. Mit der Ausführung der Tiefbau- und Rohrverlegearbeiten wurde das Bauunternehmen Schulz Bau GmbH, Schildauer Straße 8, 04860 Torgau<strong> </strong>beauftragt.</p>
<p>Die geplanten Arbeiten erfolgen in drei Teilabschnitten, um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Die Abschnitte unterteilen sich wie folgt:</p>
<p>1. TA: Güterbahnhofstraße bis Bärwinkelstraße (rot)</p>
<p>2. TA: Bärwinkelstraße bis Zufahrt Nr. 16 - 26 (grün)</p>
<p>3. TA: Zufahrt Nr. 16 - 26 bis Christianistraße (blau)</p>
<p>Aufgrund der begrenzten örtlichen Baufreiheit werden alle Arbeiten unter Einschränkung des Fahr- und Anliegerverkehrs unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Der Anliegerverkehr und die Benutzung der Grundstückszufahrten und Parkflächen sind in diesen Bereichen nicht, oder nur bedingt möglich. Während des Bauzeitraums können die Parkplätze am Friedhofseingang, in der Güterbahnhofstraße und am Ende der Christianistraße genutzt werden.</p>
<p>Der Zweckverband Torgau-Westelbien bittet alle von den Bauarbeiten Betroffenen um Ihr Verständnis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/03_Aktuelles/Bauarbeiten_Zweckverband_am_Krankenhaus.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Restaurierung des Eck-Erkers am Rathaus]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/restaurierung-des-eck-erkers-am-rathaus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Torgauer Geschichtsverein erhält exklusive Einblicke in die Arbeiten an einem Renaissance-Kleinod]]></summary>
            
            <updated>2024-08-09T11:29:33+02:00</updated>
            
                <category term="Bauen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Eck-Erker am Rathaus, eines der bedeutendsten Kleinode der Renaissance in Torgau, wird derzeit restauriert. Seit kurzem ist der Erker von einem Gerüst und einer dichten Hülle umgeben, die aktuell den Blick auf seine kunstvolle Gestaltung verbergen.</p>
<p>Auf Einladung unseres Oberbürgermeisters, Herrn Simon, erhielt der Torgauer Geschichtsverein die besondere Gelegenheit, die Restaurierungsarbeiten direkt vor Ort mitzuerleben. Am 25. Juni konnten interessierte Vereinsmitglieder, begleitet von Herrn Lobert (Amtsleiter Hoch- und Tiefbau) und Herrn Wöhner (Sachbearbeiter Hoch- und Tiefbau) von der Stadtverwaltung Torgau, den Ausführungen der beiden am Objekt tätigen Restauratoren lauschen.</p>
<p>Frau Christine Laubert und Herr Steffen Marko, beide sehr erfahrene Fachleute, haben bereits an zahlreichen hochrangigen Objekten – nicht nur in Torgau – ihr handwerkliches und künstlerisches Können unter Beweis gestellt. Der Eck-Erker am Rathaus, der an einer städtebaulich wichtigen Stelle angebracht ist, wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach restauriert, was meist mit neuen Farbanstrichen verbunden war.</p>
<p>Seit einigen Jahren jedoch zeigte sich der Erker in einem stark sanierungs- und restaurierungsbedürftigen Zustand. Dank einer großzügigen Spende, Fördermitteln und dem engagierten Einsatz der Stadtverwaltung – insbesondere in finanzieller Hinsicht – konnten die notwendigen Arbeiten in Angriff genommen werden.</p>
<p>Die Restauratoren berichteten von ihren Arbeiten und dem mühsamen Entfernen der teilweise dicken Farbschichten, die an vielen Stellen die Originalität der Steingestaltung des Erkers überdeckten. Wo die Reinigung erfolgreich gelang, traten zarte, filigrane und künstlerisch wertvolle Details der Bildhauerarbeiten zutage, darunter eine Hintergrundlandschaft im Brüstungsfeld der Prudentia (Tugend der Klugheit).</p>
<p>Besonders interessant waren die Erläuterungen zur angewandten Restaurierungstechnik und zu den speziellen Geräten, die zur schonenden und beschädigungsfreien Entfernung der jüngeren Farbschichten eingesetzt werden. Dabei wurde auch der dringende Restaurierungsbedarf am Sandstein deutlich.</p>
<p>Die Möglichkeit, den Erker so nah begutachten zu können, bereitete allen Teilnehmern einen äußerst interessanten Nachmittag. Unser Dank gilt den beiden Restauratoren, die geduldig all unsere Fragen beantworteten, sowie den Vertretern der Stadtverwaltung, die uns umfassende Auskünfte zum Bauvorhaben gaben.</p>
<p>Der Torgauer Geschichtsverein wird den Fortschritt der Restaurierung weiterhin mit großem Interesse verfolgen und freut sich schon auf eine weitere Begehung in der Endphase der Arbeiten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/7/0/csm_Sanierung_Erker_2025_3_1a9b98dfa3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Konstituierende Sitzung des neuen Stadtrates am 07.08.2024]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-des-neuen-stadtrates-am-07082024</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-des-neuen-stadtrates-am-07082024" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-des-neuen-stadtrates-am-07082024"/>
            
            <updated>2024-08-08T13:34:29+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 07. August 2024 fand die konstituierende Sitzung des neu gewählten Stadtrates statt. Im historischen Festsaal, wie das beigefügte Bild zeigt, versammelten sich die Mitglieder des Stadtrates, um die Weichen für die kommende Legislaturperiode zu stellen.</p>
<p>Ein zentraler Tagesordnungspunkt - neben der Verpflichtung der Stadträte - war die Wahl der Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Herr Axel Klobe von der FWG wurde dabei zum 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters gewählt. Herr Klobe, der sich bereits in der Vergangenheit durch sein Engagement in der Kommunalpolitik hervorgetan hat, übernimmt damit eine wichtige Rolle in der Vertretung und Unterstützung des Oberbürgermeisters.</p>
<p>Zum 2. Stellvertreter wurde Herr Peter Nowack von der FDP gewählt. Herr Nowack, der ebenfalls auf eine langjährige politische Erfahrung zurückblicken kann, wird in seiner neuen Funktion den Stadtrat und den Oberbürgermeister unterstützen und vertreten.</p>
<p>Die Sitzung fand in einer konstruktiven Atmosphäre statt, was auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren hoffen lässt. Die Ratsmitglieder zeigten sich motiviert und bereit, gemeinsam die anstehenden Herausforderungen zu meistern und die Entwicklung der Stadt voranzutreiben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/b/4/csm_Stadtrat_Neuwahlen2024_bb0854f743.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Förderbescheid für die persönliche Ausstattung der Torgauer Feuerwehr  durch das Landratsamt Nordsachsen]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/foerderbescheid-fuer-die-persoenliche-ausstattung-der-torgauer-feuerwehr-durch-das-landratsamt-nordsachsen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Torgauer Feuerwehr ist eine wichtige Säule der städtischen Sicherheit und leistet mit großem Engagement ihren Dienst zum Schutz der Bürger. Die Modernisierung ihrer Ausrüstung ist ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Einsatzfähigkeit und Sicherheit der Feuerwehrleute.]]></summary>
            
            <updated>2024-08-06T13:33:14+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Torgauer Feuerwehr ist eine wichtige Säule der städtischen Sicherheit und leistet mit großem Engagement ihren Dienst zum Schutz der Bürger. Die Modernisierung ihrer Ausrüstung ist ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Einsatzfähigkeit und Sicherheit der Feuerwehrleute.</p>
<p>Die Stadt Torgau freut sich, einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz ihrer Feuerwehr bekannt zu geben. Das Landratsamt Nordsachsen hat der Stadt einen Förderbescheid für die persönliche Ausstattung der Kameraden der Torgauer Feuerwehr überreicht.</p>
<p>Dank dieser Förderung können dringend benötigte Ausrüstungen beschafft werden, die die Einsatzbereitschaft und Sicherheit der Feuerwehrleute erheblich verbessern werden. Die geplante Gesamtsumme beläuft sich auf 171.633,00 Euro. Davon stammen 128.724,75 Euro aus Zuwendungen, die über einen Zeitraum von drei Jahren ausgezahlt werden:</p>
<p>2024: 51.489,90 Euro</p>
<p>2025: 64.362,38 Euro</p>
<p>2026 (nach Abschluss): 12.872,47 Euro</p>
<p>Die Stadt Torgau stellt zudem Eigenmittel in Höhe von 42.908,25 Euro bereit, um das Projekt zu realisieren.</p>
<p>Im Rahmen dieser Förderung werden 100 neue Feuerwehrschutzhelme angeschafft, die die fast 20 Jahre alten Helme der Ortsfeuerwehr Torgau ersetzen. Zusätzlich werden 80 Feuerwehrschutzanzüge, bestehend aus Überjacken und Überhosen, erneuert.</p>
<p>„Diese Investition ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit unserer Feuerwehrkameraden und zur Effektivität ihrer Arbeit. Wir sind dem Landratsamt Nordsachsen sehr dankbar für die Unterstützung“, sagt Oberbürgermeister Henrik Simon.</p>
<p>Die Stadt Torgau und die Feuerwehr freuen sich auf die Umsetzung dieses Projekts und sind überzeugt, dass die neuen Ausrüstungen einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit der Bürger und zur Effizienz der Einsätze leisten werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/3/9/csm_Foerdermittelbescheid_FFW_c4b85c6c32.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Labortag für die Zukunft des Proviantmagazins]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ein-labortag-fuer-die-zukunft-des-proviantmagazins</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Denkmalnetz Sachsen und die Stadt Torgau laden am 16. August 2024 in das Proviantmagazin zum Labortag ein. Gemeinsam mit Akteuren aus Torgau und Sachsen werden Nutzungsperspektiven für das fast 300 Jahre alte Kulturdenkmal eruiert und Potenziale erkundet.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-26T07:56:40+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Was wäre Torgau ohne seine historischen Baudenkmale, was wäre die Stadt ohne das Fischer- oder Spitalviertel der Altstadt, ohne das Schloss oder die Elbbrücke? Für manche Baudenkmale lassen sich über die Zeit immer wieder neue Nutzungen finden, andere brauchen die Ideen und Mitarbeit vieler Bürgerinnen und Bürger, Fachleute und Ortskundiger.</p>
<p>Das Proviantmagazin in der Kurstraße in Torgau ist solch ein Gebäude. Das markante Gebäude aus dem 18. Jahrhundert zeugt von der Militär- und Versorgungsgeschichte des Ortes. Es bietet nicht nur einen beeindruckenden historischen Hintergrund, sondern auch vielfältige Möglichkeiten für die Zukunft. Vor 6 Jahren hatte der Unternehmer Henry Goldammer das großflächige Bauwerk übernommen und ihm mit einer Teilnutzung zu einem neuen Leben verholfen. Jetzt soll es weitergehen.</p>
<p>Das Beratungsteam des Denkmalnetzes Sachsen unterstützt Denkmaleigentümer, die Verantwortung für das Kulturerbe Sachsen übernehmen. Speziell für komplexe Baudenkmale haben sie den Labortag entwickelt. „Mit dem Labortag wollen wir mit Ideen und möglichen Szenarien experimentieren. Dazu kommen verschiedene Akteure und Vertreter von Netzwerken zusammen, um in interdisziplinärer Zusammenarbeit an konkreten Ideen und Nutzungskonzepte zu arbeiten“, erläutert Luise Hahmann, Beraterin des Denkmalnetzes Sachsen und Leiterin des Labortages in Torgau.</p>
<p>Der Tag der Veranstaltung ist durchgeplant und umfasst unter anderem Begehungen des Proviantmagazins, Erkundungen der Umgebung und thematisch fokussierte Gruppenarbeit. Renommierte Expertinnen und Experten werden mit fachlichen Impulsen Anregungen für die Diskussion liefern.</p>
<p>„Wir möchten, dass das Proviantmagazin wieder einen vollwertigen Platz im Torgauer Stadtleben erhält“, so Oberbürgermeister Henrik Simon. „Deshalb wollen wir mit vielen unterschiedlichen Akteuren gemeinsam über die Zukunft des imposanten Gebäudes nachdenken und ins Handeln kommen. Wir laden Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Vereinen und Verbände herzlich ein, ihre Ideen einzubringen und an konkreten Nutzungsmöglichkeiten mitzuarbeiten.“</p>
<p>Wer Interesse hat, konkret an der Entwicklung des Proviantmagazins mitzuwirken, kann sich bis zum 9.8.2024 mit einer kurzen Vorstellung bei der Stadtverwaltung Torgau unter <a href="mailto:f.weidner@torgau.de">f.weidner@torgau.de</a> melden. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/9/0/csm_Proviantmagazin_Aussenfassade_Henry_Goldammer_1ae599b2bc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neubau einer Spielscheune im Ezel-Spiel- und Sportpark]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/neubau-einer-spielscheune-im-ezel-spiel-und-sportpark</id>
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            <updated>2024-07-19T12:52:35+02:00</updated>
            
                <category term="Freizeit und Vereinsleben"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt Torgau freut sich, den laufenden Neubau einer Spielscheune im Ezel-Spiel- und Sportpark auf dem ehemaligen LAGA-Gelände bekannt zu geben. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und sollen planmäßig bis Mai 2025 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die neue Spielscheune wird einen Indoorspielplatz bieten, der mit modernen Spielgeräten ausgestattet ist. Zusätzlich wird es ein Café sowie WC-Anlagen geben, um den Besuchern eine angenehme und familienfreundliche Umgebung zu bieten.</p>
<p><strong>Wichtige Hinweise zur Verkehrssicherheit und Parkplatznutzung</strong>:</p>
<ol> 	<li><strong>Erhöhte Vorsicht</strong>: 	<ul> 		<li>Aufgrund der Präsenz von Baumaschinen und Zulieferfahrzeugen bitten wir alle Verkehrsteilnehmer, auf der Straße „Am Stadtpark“ besondere Vorsicht walten zu lassen.</li> 	</ul> 	</li> 	<li><strong>Parkverbot</strong>: 	<ul> 		<li>Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahmen zu gewährleisten, muss die ausgewiesene Parkverbotsfläche strikt eingehalten werden. Die Baustelleneinfahrt darf keinesfalls blockiert werden.</li> 	</ul> 	</li> 	<li><strong>WC-Container</strong>: 	<ul> 		<li>Der bestehende WC-Container wurde neben die Zufahrt zur Baustelle versetzt. Der Zugang zu den Toiletten ist nun nur noch über den Fußweg „Straße am Stadtpark“ möglich.</li> 	</ul> 	</li> </ol>
<p>Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Rücksichtnahme während der Bauphase. Wir freuen uns darauf, im Mai 2025 eine moderne und attraktive Spielscheune eröffnen zu können, die den Ezel-Spiel- und Sportpark noch vielseitiger und familienfreundlicher macht.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/Gemeinde/Bilder/01_Symbolbilder/spielscheune.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stutfohlen wurde heute auf den Namen Hanaya getauft]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/stutfohlen-heute-auf-den-namen-hanaya-getauft</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Elf Kitas bei der heutigen Fohlentaufe im Graditzer Gestüt dabei]]></summary>
            
            <updated>2024-06-06T16:08:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hanaya heißt das kleine Stutfohlen, das am 12. April das Licht der Welt erblickte und bei der offiziellen Fohlentaufe im Hauptgestüt Graditz am heutigen 6. Juni 2024 seinen Namen erhielt. Ausgesucht wurde der von den Steppkes der Kita "4 Jahreszeiten" aus Dommitzsch, die dank des Vereins "Pferde für unsere Kinder" noch einen ganz besonderen Preis erhielten.</p>
<p>Kinder aus elf Einrichtungen der Region waren heute im Gestüt vor Ort, um an der Fohlentaufe teilzunehmen. Sie alle hatten im Vorfeld ihre Namensvorschläge eingereicht. Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon fungierte als Losfee und fischte den entscheidenden Umschlag aus dem Korb.</p>
<p>Im Vorfeld hatten die Kinder mitgeteilt bekommen, dass der Name aufgrund der Mutterstute Himalaya mit einem H beginnen muss. Tolle Namensvorschläge sind von den Kindergärten aus Torgau, Belgern, Schildau, Taura, Süptitz und eben Dommitzsch eingegangen. Einige von ihnen werden sicher noch einen "Abnehmer" finden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/3/5/csm_Fohlentaufe2024_dc99e42987.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kunstverein restauriert FlaKo-Bleiglaskunst]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/kunstverein-restauriert-flako-bleiglaskunst</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Unterstützung für Suche nach historischen Bilddokumenten benötigt]]></summary>
            
            <updated>2024-05-24T09:26:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>2025 jährt sich um 100. Mal die Gründung der Torgauer Glashütten-AG – später besser bekannt als Flachglaskombinat oder kurz „FlaKo“. Der Torgauer Kunst- und Kulturverein „Johann Kentmann“ ist hierzu eine dreijährige Partnerschaft mit Saint Gobain Torgau eingegangen.</p>
<p>Im Rahmen des 1050. Stadtjubiläums wurde eine Fotoausstellung mit der aktuellen Glasproduktion konzipiert und dem Publikum präsentiert. Diese Ausstellung wird in diesem Jahr auf Wanderschaft durch den Landkreis in der Ringgalerie des Vereins gehen. Zum 100. Geburtstag der Glasproduktion in Torgau möchte der Kunstverein der Fotoausstellung noch historische Objekte und Bilder hinzufügen, um damit eine würdige Jubiläumsschau zu zeigen. Hierzu wird um Ihre Mithilfe gebeten: Sollten Sie noch seltene Fotoaufnahmen der Historie, der Produktion oder des Geländes des FlaKo haben, wenden Sie sich bitte an Enrico Ryll bei der Kleinen Galerie Torgau (enrico.ryll@kleine-galerie-torgau.de)</p>
<p>Nicht nur eine große Sonderausstellung ist in Planung für das Glasjubiläum 2025, sondern auch die Restaurierung von historischen Bleiglasfenstern des ehemaligen FlaKo-Verwaltungsgebäudes. Diese wurden dem Kunstverein durch Saint Gobain zur Verfügung gestellt. Der Verein ist aktuell auf der Suche nach Fördertöpfen und auch Spendern, um die Restaurierung finanziell stemmen zu können. Auch in der ehemaligen Betriebszeitung „Klare Sicht“ wurden die Bleiglasfenster nach Entwürfen einer Leipziger Künstlerin vorgestellt. Sie zeigen Motive der mittelalterlichen Glasherstellung und die vorwiegende Verwendung sowie die Fensterglasherstellung.</p>
<p>Die Bleiglas-Kunstwerke können in der Kleinen Galerie Torgau, Pfarrstr. 3, bestaunt werden. „Ich bin stolz, dass wir als Kunstverein das 100-jährige Glasjubiläum in Torgau, zusammen mit Saint Gobain, gebührend feiern werden und gleichzeitig ein Stück Kunstgeschichte in Form der Bleiglasfenster restauriert zu bekommen“, sagte Enrico Ryll, 1. Vorsitzender des Kunstvereins.</p>
<p><em>Kunst- und Kulturverein Johann Kentmann</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/d/c/csm_Bleiglas1_1ff2f84086.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das INSEK 2035+ ist nun beschlossene Sache]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/das-insek-2035-ist-beschlossene-sache</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/das-insek-2035-ist-beschlossene-sache" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/das-insek-2035-ist-beschlossene-sache"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wichtiges Strategiepapier für die Entwicklung Torgaus ist abgesegnet]]></summary>
            
            <updated>2024-05-24T08:45:15+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Dezember 2021 hat der Stadtrat der Stadt Torgau die Gesamtfortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes beschlossen. Danach wurde das Büro Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH mit Sitz in Dresden mit der Bearbeitung beauftragt. Diese Einzelmaßnahme wird im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Lebendige Zentren“ im Fördergebiet Altstadt Torgau gefördert.</p>
<p>Nach einer Bestandsanalyse gab es umfangreiche Bürger- und Akteursbeteiligungen. Zwischen Ende November 2022 und Mitte Februar 2023 wurden Bürger, Vereine, Ortschaftsräte und Unternehmen mit einer online-Befragung zur Stadtentwicklung befragt. Es fanden zudem zwei öffentliche Bürgerversammlungen zum INSEK statt.</p>
<p>Im Rahmen eines Arbeitsgruppenprozesses erfolgte die Erarbeitung der INSEK-Gesamtfort&shy;schreibung zum „INSEK 2035“. Es beinhaltet folgende Fachkonzepte: „Städtebauliche Entwicklung und Wohnen“, „Verkehr und technische Infrastruktur“, „Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Handel“, „Kultur und Tourismus“, „Bildung, Erziehung und Soziales“, „Sport und Freizeit“, „Umwelt und Klimaschutz“, „Öffentliche Finanzen“ und „Verwaltung“.</p>
<p>Jedes Fachkonzept enthält für die Gesamtstadt eine Bestandsanalyse. Es sind gesamtstädtische fachbezogene, fachübergreifende und teilräumliche Ziele mit erforderlichen Einzelmaßnahmen formuliert. Daraus wird die zukünftige Entwicklungsstrategie für die gesamte Stadt abgeleitet.</p>
<p>In der Sitzung des Stadtrates vom 20. März 2024 wurde der Entwurf zum „INSEK 2035+“ öffentlich vorgestellt. Danach erfolgte die öffentlichen Auslegung im Rathaus und auf der Homepage der Stadt Torgau. In dieser Zeit konnten nochmals Hinweise und Anregungen vorgebracht werden. In der Folge wurden einzelne Änderungen eingearbeitet.</p>
<p>Am 24. April 2024 schließlich wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Stadt Torgau „INSEK 2035+“ als strategisches Entwicklungskonzept für die Stadtentwicklung im Zeitraum bis zum Jahr 2035 durch den Stadtrat beschlossen.</p>
<p>Es kann im Stadtplanungsamt und auf der Homepage der Stadt Torgau unter folgendem Link eingesehen werden:</p>
<p><a href="https://www.torgau.eu/wir-stellen-uns-vor/stadtentwicklung/stadtentwicklungskonzept-insek">https://www.torgau.eu/wir-stellen-uns-vor/stadtentwicklung/stadtentwicklungskonzept-insek</a> .</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/f/f/csm_INSEK2035_cbde7342e6.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sächsischer Jugendkunstpreis für DAGADA-Theater]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/saechsischer-jugendkunstpreis-fuer-das-dagada-theater</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/saechsischer-jugendkunstpreis-fuer-das-dagada-theater" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/saechsischer-jugendkunstpreis-fuer-das-dagada-theater"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Torgauer Verein überzeugte Jury - Die Stadt gratuliert herzlich!]]></summary>
            
            <updated>2024-05-24T08:42:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 14. Mal wurde in diesem Jahr der Jugendkunstpreis des Freistaates vergeben. Am 4. Mai fand der Wettbewerb zum Thema „Alles auf einmal“ im Theater der Jungen Welt in Leipzig statt. Mit dabei war auch das DAGADA-Theater aus Torgau. Das Besondere an diesem Wettbewerb ist seine Vielfalt. Eingereicht werden können Filme, Skulpturen, Zeichnung und Texte bis hin zu Theaterstücken und Tanzvorführungen. Alles wird dann live vor Ort präsentiert. Und die Torgauer Theaterfreunde haben die Jury ganz offensichtlich vollends überzeugt. Denn sie wurden in der Kategorie „Theater und Performance“ mit ihrem Stück „PEER GYNT Reloaded“ Erster und entsprechend mit dem Jugendkunstpreis ausgezeichnet. Folgende Worte umfasste die Begründung für die Entscheidung der Jury: „Wir sind immer noch sprachlos. Wahnsinnig tolle Kostüme, spannendes Maskenspiel, aber auch eine grandiose Um- und Übersetzung des abstrakten Stoffs. Von Anfang bis Ende: Spannung und Begeisterung!“</p>
<p>Insgesamt 80 Beiträge gingen in diesem Jahr an den Start, gestaltet von 350 Teilnehmern. Sie alle erlebten einen aufregenden Wettbewerb voller Spannung und berührender Momente. Fünf von Fachkräften tatkräftig unterstützte Jugendjurys vergaben letztendlich 18 Preise. Und eben einer ging auch nach Torgau.</p>
<p>Der DAGADA-Theater-Verein(t) hat sich vor inzwischen fünf Jahren gegründet und sich zum Ziel gesetzt, kulturelle und pädagogische Arbeit im ländlichen Raum zu fördern und die sowohl generationsübergreifend als auch integrativ zu gestalten. Immer mittwochs ins Theater-Tag in der Kulturbastion Torgau und das für alle Altersklassen vom Kindergarten- über das Grundschulkind bis hin zum Jugendlichen aber auch zum Erwachsenen. Wer Lust hat, sich schauspielerisch auszuprobieren, der sollte einfach mal in der Zeit von 15.45 Uhr bis 20.15 Uhr vorbeischauen.</p>
<p><strong>Zum Wettbewerbsthema 2024:</strong></p>
<p>In den Werken passiert ALLES AUF EINMAL: Mit Hilfe von Improvisationen, Texten und Bildern, allein oder im Austausch mit anderen, haben sich Jugendliche damit beschäftigt, wie es sich anfühlt – dieses ALLES AUF EINMAL. Sie erzählen von ganz alltäglichen Dingen oder vom Besonderen. Sie denken über unendliche Möglichkeiten und die Gleichzeitigkeit der Dinge genauso nach wie über Chaos, Kriege und Ungerechtigkeiten und nähern sich diesen Themen mit vielfältigen künstlerischen Mitteln.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/4/2/csm_DAGADA-Theater_689d01da40.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrung für den Torgauer Wasserwanderrastplatz]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ehrung-fuer-den-wasserwanderrastplatz</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ehrung-fuer-den-wasserwanderrastplatz" hreflang="de" title="https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/ehrung-fuer-den-wasserwanderrastplatz"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Auszeichnung als "Wassersportfreundliche Einrichtung"]]></summary>
            
            <updated>2024-04-29T13:19:34+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor fünf Jahren wurde er im Rahmen des Elbe-Day-Festwochenende eingeweiht. Jetzt nutzten Vertreter des Arbeitskreises Wassersport auf der Oberelbe ebenfalls den Elbe Day, um dem Torgauer Wasserwanderrastplatz am vergangenen Wochenende die Auszeichnung als "Wassersportfreundlichen Einrichtung" zu verleihen. Der Arbeitskreis versteht sich als Interessenvertretung der Sportarten Kanu, Segeln, Rudern, Seesport und Motorwassersport auf der Elbe.</p>
<p>Mit der Schaffung des Wasserwanderrastplatzes erfüllte die Satdt Torgau dazumal den Wassersportvereinen der Region einen lang gehegten Wunsch. Die Arbeiten begannen 2018. Damals hieß es erst einmal den alten napoleonischen Hafen, eine zugewachsene Bucht an der Elbe unterhalb des Bootshauses wieder zu beleben und herzurichten. In diese wurde schließlich der heutige Wasserwanderrastplatz integriert.</p>
<p>Im Rahmen dieser Maßnahme wurden angeschwemmte Sedimente beräumt und Spundwände gesetzt. Es entstanden Anlegemöglichkeiten für Kanus und Ruderboote, sowie für kleinere Motorboote. Die Errichtung einer Slip-Anlage erhöhte die Attraktivität des Rastplatzes zusätzlich.</p>
<p>So hat Torgau neue touristische Zielgruppen erschlossen und die ortsansässigen Wassersportvereine unterstützt. Rund 160 000 Euro Eigenkapital brachte die Stadt Torgau dafür auf, vom Freistaat flossen zudem mehr als 770 000 Euro an Fördermitteln.</p>
<p>Nach knapp zehn Monaten Bauzeit war das Projekt realisiert. Seit der offiziellen Einweihung erfreut sich der Wasserwanderrastplatz großer Beliebheit. Wasserwanderer können die moderne Anlage mit Motorbooten bis zu maximal acht Metern Länge sowie Ruderbooten, Kajaks oder Kanadiern nutzen. Die kostenfreie Liegedauer beträgt maximal 72 Stunden. Das Ein- und Ausslippen ist mit dem eigenen Slipgespann bequem möglich. Dieses Projekt ist rundum ein Zugewinn für Torgau und steigert die Attraktivität unserer Stadt.</p>
<p>Die Freude über die Auszeichnung als "Wassersportfreundliche Einrichtung" war am Samstag groß. Gibt es doch so wieder ein Pfund mehr, mit dem die Stadt Torgau touristisch wuchern kann.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Geschäftsordnung für KPR unterzeichnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[OBM Simon und PD-Chef Demmler schreiben Zusammenarbeit fort]]></summary>
            
            <updated>2024-04-24T15:07:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits seit 2019 arbeiten die Stadt Torgau und die Polizei vor Ort zusammen mit weiteren Akteuren im sogenannten Kommunalpräventiven Rat zusammen, um zum einen die objektive Sicherheit in der gesamten Stadt als auch das subjektive Sicherheitsgefühl ihrer Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern und zu steigern.</p>
<p>Am heutigen 24. April unterzeichneten Oberbürgermeister Henrik Simon und René Demmler, seines Zeichens Präsident der Polizeidirekltion Leipzig, im Beisein von Torgaus Revierleiterin Diana Mann und der städtischen Ordnungsdezernentin Anke Eckert eine die weitere Zusammenarbeit auf diesem Gebiet fortschreibende Geschäftsordnung. Beide Herren sprachen von einer Regelung der Zusammenarbeit vieler Akteure durch den Kommunalpräventiven Rat.</p>
<p>Die Geschäftsordnung gibt Termine vor, legt die Verantwortlichkeiten für Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenbereichen fest. Besagte Arbeitsgruppen sollen auch weiter mit Leben erfüllt werden. Jeder, der sich einbringen will, ist herzlich willkommen. Gern wollen die Akteure mehr Menschen aus der Stadtgesellschaft einbeziehen, um langfristig voran zu kommen und Ziele zu erreichen. Die Themenbereiche sind "Soziale Stadt", "Ordnung &amp; Sicherheit", "Stadtmanagement" und "Senioren".</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/0/4/csm_KPR_Geschaeftsordnung_unterzeichnet_8c36de59ce.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mahnende Worte und Kranzniederlegungen]]></summary>
            
            <updated>2024-01-26T15:44:40+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gemeinsam hatten der Erinnerungsort Torgau und die Stadt Torgau am heutigen 26. Januar 2024 zum Gedenken der Verfolgten des Nationalsozialismus an das Memorial am Fort Zinna eingeladen. Zahlreiche Bürger waren dieser Einladung gefolgt, lauschten den gleichermaßen erinnernden wie mahnenden Worten von Oberbürgermeister Henrik Simon aber auch Elisabeth Kohlhaas, ihres Zeichens Leiterin des Erinnerungsortes Torgau.</p>
<p>"Die Erinnerung darf nicht enden. Sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken", erklärt Henrik Simon und dankte Elisabeth Kohlhaas und ihrem Team sowohl für die Organisation des jährlichen Gedenkens als auch ihrer Arbeit generell. "Mit Ihrer Arbeit und Ihrem Engagement kämpfen Sie gegen des Vergessen an."</p>
<p>Neben den beiden Reden wurde aus den Überlebenszeugnissen von KZ-Häftlingen gelesen. Zudem sprachen zwei Schüler des Johann-Walter-Gymnasiums über ihre Empfindungen anlässlich dieses Gedenktages und bewiesen, dass sich die Jugend mit diesem Thema intensiv auseinander setzt und sich der Bedeutung dieses Gedenktages sehr bewusst ist.</p>
<p>Im Anschluss legten die Anwesenden Kränze nieder und gedachten mit stillen Momenten der zahlreichen Opfer der Nationalsozialisten.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[341 Geburten im vergangenen Jahr beurkundet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Lina, Lotte und Luca sind die beliebtesten Vornamen in Torgau]]></summary>
            
            <updated>2024-01-15T14:57:36+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Standesamt Torgau wurden 2023 insgesamt 341 Geburten beurkundet (338 Geburten im Standesamtsbezirk + 3 Nachbeurkundungen von Geburten im Ausland).</p>
<p>Von den 338 Geburten erhielten 231 Kinder einen Vornamen, 97 Kinder zwei Vornamen, acht Kinder drei Vornamen und zwei Kinder sohar mehr als drei Vornamen.</p>
<p>Bei den weiblichen Vornamen teilen sich Lina und Lotte den 1. Platz (je 5x vergeben). Den zweiten Rang belegen Frieda und Marie (je 4x vergeben) und der 3. Rang wird belegt von Ella, Emma, Hannah, Lena, Mia und Nele (je 3x vergeben).</p>
<p>Bei den männlichen Vornamen hat den ersten Platz Luca. Er wurde 5x vergeben. Den zweiten Rang teilen sich Emilio und Fritz (je 4x vergeben). Den 3. Rang nehmen die Vornamen Anton, Arthur, Ben, Finn, Friedrich, Marlon, Ole und Paul ein (je 3x vergeben)</p>
<p>2023 wurden von den Eltern auch wieder alte deutsche Vornamen für ihre Kinder ausgewählt wie zum Beispiel bei den Mädchen Lieschen, Hermine oder Ernestine. Bei den Jungen waren es August, Johann oder Fred. Im Geburtenregister von 2023 finden sich aber auch ausgefallene Vornamen wie Maddison-Ava oder Ruby-Rose (weiblich) und bei den Jungen Linot-Elliot oder Levi-Miano.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadt und AOK werden Gesundheitspartner]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ziel: Gemeinsam die Gesundheit aller Bürger verbessern]]></summary>
            
            <updated>2023-10-18T11:05:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als erste Stadt in Nordsachsen und die nunmehr 15 im Verbreitungsgebeit der AOK Plus (Sachsen und Thüringen) ist Torgau eine Partnerschaft mit der Gesundheitskasse AOK eingegangen. Vor wenigen Tagen unterzeichneten Oberbürgermeister Henrik Simon und Kerstin Hirth, Leiterin des Regionalcenters Nordsachsen der AOK, die entsprechende Kooperationsvereinbarung für das Projekt.</p>
<p>Ziel ist es, durch den präventiven Ansatz des Projektes den allgemeinen Gesundheitszustand aller Bürger der Stadt und ihrer Ortsteile zu verbessern. Den Fokus allerdings legt das Projekt vor allem auf Gruppen wie Alleinerziehende, junge Familien, arbeitslose und auch ältere Menschen.</p>
<p>In den nächsten Wochen geht es nun darum, die jeweiligen Bedarfe in Torgau genau zu analysieren und anhand der daraus resultierenden Ergebnisse Projekte und Maßnahmen ins Leben zu rufen.</p>
<p>"Ich sehe das Projekt der AOK-Gesundheitspartnerschaft als gute Chance, das Thema Gesundheit besser in unserer Stadtgesellschaft platzieren", erklärt Oberbürgermeister Henrik Simon.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/b/c/csm_AOK-Kooperation_Vertragsunterzeichnung_55c0c9f76f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadt freut sich über EFRE-Förderbescheid]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/stadt-freut-sich-ueber-erneuten-efre-foerderbescheid</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Übergabe der Rahmenbescheide erfolgte unlängst in Dresden]]></summary>
            
            <updated>2023-09-19T13:54:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Europa stärkt dich und deine Stadt" ist seit vielen Jahren der Leitsatz der EFRE-Stadtentwicklung. Auch im neuen EFRE-Förderzeitraum ist es dem Freistaat Sachsen und im speziellen dem Staatsministerium für Regionalentwicklung ein wichtiges Anliegen, die vielfältigen Vorhaben in den Städten zu unterstützen. Vor wenigen Tagen überreichten deshalb Ministerpräsident Michael Kretschmer und Staatsminister Thomas Schmidt in einer feierlichen Zeremonie die Rahmenbescheide für das Programm "Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung EFRE 2021 - 2027". Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon und Stadtmitarbeiterin Franziska Weidner, die im Rathaus für den Bereich Fördermittel veranrtwortlich ist, reisten persönlich zur Übergabe an.</p>
<p>Insgesamt stehen im EFRE-Förderzeitraum 2021 bis 2027 für die Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung rund 156 Millionen Euro EU-Mittel zur Verfügung. Die EU-Fördersätze belaufen sich für die Region Leipzig, die sogenannte stärker entwickelte Region auf 50 Prozent, für die Regionen Chemnitz und Dresden, die sogenannten Übergangsregionen, auf 60Prozent. Dank des erstmaligen Einsatzes von Landesmitteln zur Kofinanzierung der EU-Gelder konnten die Fördersätze für die kreisangehörigen Städte in den Regionen Chemnitz, Dresden und Leipzig auf 75 Prozent und für die drei kreisfreien Städte auf 70 Prozent angehoben werden.</p>
<p>Zuschüsse gibt es für die Unterstützung des aktiven Klimaschutzes, die Verbesserung der Stadtökologie, die Verbesserung der wirtschaftlichen Attraktivität, die Inklusion durch Abbau von sozialen, kulturellen und städtebaulichen Hemmnissen sowie die Verbesserung der Lebenssituation und -qualität.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/8/a/csm_EFRE_Foerderung_Rahmenbescheid1_2a9a6d0bef.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Zweiter Inklusionstag war ein voller Erfolg]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/zweiter-inklusionstag-war-ein-voller-erfolg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Scharen strömten die Besucher auf das LAGA-Gelände]]></summary>
            
            <updated>2023-05-15T14:08:19+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Er war ein voller Erfolg, der zweite Inklusionstag in Torgau am vergangenen Freitag (12.Mai 2023). Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern hatten die Lebenshilfe Torgau und Innenstadtmangarein Stefanie Stramm zu einem Tag rund um die Menschen mit Handicap eingeladen. In Scharen strömten die Besucher auf das ehemalige Landesgartenschaugelände. Im Bereich Junger Garten und Eichwiese präsentierten sich zahlreiche Vereine und Institutionen, die inklusiv arbeiten und Menschen mit Handicap ein leichteres und "normaleres" Leben ermöglichen.</p>
<p>Neben einem bunten Programm auf der Naturbühne, von dem sich die Besucher bestens unterhalten lassen konnten, war es möglich zu testen, wie sich Menschen mit Handicap fühlen, wie sie ihren Alltag bewältigen und welche manchmal auch kleinen Verbesserungen ihnen helfen und das Leben erleichtern würden. Musikalische Beiträge angefangen vom Auftritt der Kita Elbspatzen über das Projekt "Kult in Koffer" aus Herzberg und die Trommeplgruppe der Elbaue Werkstätten bis hin zu den Bands "Underwaterfish" und "Random" beherrschten die Bühne. Zudem erfuhren die Gäste von hier in verschiedenen Interviews mehr über zum Beispiel psychische Erkrankungen oder wie es ist, blind zu sein oder sich in Gebärdensprachen verständigen zu müssen.</p>
<p>Am Eingang zum EZEL Spiel- und Sportpark wurde ein Fußballturnier ausgetragen. Die Besucher konnten sich an einem Rolliparcour ausprobieren und sich der Alterssimulation stellen. Alles in allem war es ein informativer, spannender und gleichsam unterhaltender Tag. Alle Beteiligten aber auch die Besucher zeigten sich vollends zufrieden. Torgaus Oberbürgermeister Henrik Simon schaute ebenfalls beim Inklusionstag vorbei, lobte des Enagement der Organisatoren und zeigte sich begeistert von der Vielfalt an Angeboten. Zudem suchte er das Gespräch zu Menschen mit Handicap, wollte wissen, wo diese in der Stadt Nachholebedarf in Sachen Barrierefreiheit sehen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/e/0/csm_Inklusionstag1_a4f77d93c5.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lebenshilfe eröffnete heute "Gläserne Werkstatt"]]></title>
            <id>https://www.torgau.eu/nachrichten/artikel/lebenshilfe-eroeffnete-glaeserne-werkstatt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Fuße der Bäckerstraße wird jetzt genäht, gedruckt und gestaltet]]></summary>
            
            <updated>2023-04-28T12:39:43+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die MItarbeiter mehr in die Mitte der Gesellschaft bringen und uns Licht rücken - dieses Ziel verfolgt die Lebenshilfe Torgau mit der Eröffnung ihrer "Gläsernen Werkstatt" als Teil der Elbaue-Werkstätten in der Bäckerstraße. Hier nähen, drucken und gestalten Mitarbeiter mit und ohne Handicap gemeinsam und zeigen, was sie leisten können und wollen.</p>
<p>Am gestrigen Freitag wurde das neue Geschäft am Fuße der Bäckerstraße offiziell eröffnet. "Hier wird Begegnung möglich, ein Austausch mit unseren Mitarbeitern", freute sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Veit Niegsch im Rahmen eines kleinen offiziellen Aktes, dem unter anderem Oberbürgermeister Henrik Simon, Innenstadtmanagerin Stefanie Stramm und auch Andreas Huth, Geschäftsführer der Torgauer Wohnstätten, die als Vermieter fungieren, beiwohnten.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Inklusionsbibliothek jetzt ganz offiziell eröffnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[130 spezielle Medien für den Bereich Teilhabe und Inklusion]]></summary>
            
            <updated>2023-04-20T14:40:57+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Groß war die Freude bei den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek Torgau, als ihnen in dieser Woche das offizielle Zertifikat als Inklusionsbibliothek durch Carolin Scheffler, Leiterin der Stabsstelle Soziale Vielfalt im Landratsamt Nordsachsen, sowie Teilhabe- und Demenkoordiantorin Grit Wegner übergeben wurde.</p>
<p>Gleichzeitig erhielt die Stadtbibliothek 130 Medien von hochwertigen Ratgebern über Sachbücher bis hin zu Spielen für den speziellen Bereich der Teilhabe und Inklusion. Neue Medien und das Zertifikat gab es im Übrigen auch für die Kreisergänzungsbibliothek.</p>
<p>Auch Oberbürgermeister Henrik Simon zeigte sich begeisterte und lobte das Engagement der Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek, die durch diesen Schritt noch weiter aufgewertet wurde. Das Team um Leiterin Claudia Eilenberger überlegt aktuell, dem Thema Inklusion einen ganzen Raum innerhalb der Einrichtung zu widmen, um so noch mehr Platz dafür zu schaffen. Neben den Einzelpersonen, die dieses Angebot nutzen, können sich nun auch Institutionen, die inklusiv arbeiten, anmelden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.torgau.eu//fileadmin/_processed_/f/c/csm_INklusive_Bibliothek_1_9623f67225.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Kinderarztpraxis öffnet im April in Torgau]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Medizinerin Anna Schlesinger freut sich auf die neue Aufgabe ]]></summary>
            
            <updated>2023-01-06T09:29:41+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Freude auf die eigene Praxis in Torgau ist groß bei Kinderärztin Anna Schlesinger. Dank der Unterstützung von Alexander Schur vom Torgauer Ärztenetz und Oberbürgermeister Henrik Simon hat sie tolle Räumlichkeiten in der Eilenburger Straße 26 gefunden. Vermieter Leonard Stemmer kam ihr sehr entgegen und freut sich ebenso wie das Torgauer Stadtoberhaupt über die hier entstehende Kinderarztpraxis.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Obwohl es beim ersten Blick in die künftigen Praxisräume noch nicht den Anschein hat, will Kinderärztin Anna Schlesinger bereits Anfang April die ersten kleinen Patienten in ihrer Praxis empfangen. Wo er nur kann unterstützt Vermieter Leonard Stemmer die nötigen Umbaumaßnahmen und stellt eigene Handwerker, um dieses Ziel erreichen zu können. Aktuell laufen neben den Baumaßnahmen die Personalfindung und die Organisation der Technik für die spätere Praxis.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Das ist eine aufregende Zeit für die junge Kinderärztin. Ihr Partner Ivo Milde stärkt sie und hält ihr den Rücken frei. Er selbst will eine Außenstelle seines auf Kompressionsversorgung spezialisierten Sanitätshauses ivosa Medizintechnik in den angrenzenden Räumen einrichten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Lösung für Wildschwein-Problem in Sicht?]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stadt Torgau darf jetzt im befriedeten Gebiet jagen lassen]]></summary>
            
            <updated>2022-05-19T16:01:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Darauf hat die Stadt Torgau seit Wochen hingearbeitet. Jetzt endlich liegt sie vor, die Genehmigung für die Jagd im befriedeten Gebiet. Den entsprechenden Antrag hatte die Verwaltung am 30. November 2021 gestellt, um der viel diskutierten Wildschweinproblematik rund um den Großen Teich endlich Herr zu werden. Mehrfach hatte Schwarzwild für erhebliche Verwüstungen gesorgt, sowohl in privaten Gärten als auch zum Beispiel auf dem Gelände des Fußballvereins SC Hartenfels Torgau 04 und ebenso im Strandbad. Darüber hinaus kam es regelmäßig zur Begegnungen mit Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und Anwohnern.</p>
<p>Gemäß der jetzt erteilten Gestattung durch die Untere Jagdbehörde des Landkreises Nordsachsen dürfen drei namentlich erwähnte städtische Jäger im befriedeten, sprich bewohnten Gebiet, auf Schwarzwild-Jagd gehen. Ziel ist es, die sprunghaft angestiegene Schwarzwildpopulation langfristig einzudämmen. In der Vergangenheit wurden zahlreiche andere Maßnahmen ausgeschöpft, um die Tiere von den besagten Grundstücken fern zu halten. Aufgrund der Struktur des betroffenen Geländes sind eine durchgehende Umzäunung oder anderweitige bauliche Maßnahmen zu den angrenzenden Freiflächen nicht möglich. Auch Vergrämungsmittel und Fangjagden an drei Standorten führten nicht zum erwünschten Erfolg.</p>
<p>Nun soll die gezielte Bejagung der Wildschweine Abhilfe schaffen und weitere Wildschäden an Sachen oder gar Personen vorbeugen. Auch die Untere Jagdbehörde schätzte im Rahmen der Antragsprüfung ein, dass es kein anderes Mittel als die Jagd mehr gibt, um die Schwarzwild-Population im besagten Bereich tatsächlich langfristig einzudämmen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Medizinische Versorgung - Optimierung im Blick]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zusammenarbeit zwischen Ärztenetz und Stadt wird weiter intensiviert]]></summary>
            
            <updated>2022-05-05T09:07:32+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eng verzahnt arbeiten die Stadt Torgau und das Ärztenetzwerk der Region bereits seit Jahren zusammen, um die medizinische Versorgung der Bürger vor Ort zu optimieren. Viele kleine positive Schachzüge konnten in diesem Zusammenhang bereits verbucht werden.</p>
<p>So haben die Ärzte vor Ort vor geraumer Zeit ein Weiterbildungsnetzwerk ins Leben gerufen. „Um auch in Zukunft junge Mediziner für eine Niederlassung in und um Torgau zu gewinnen, hat sich das Praxisnetz die Aufgabe gestellt, die Attraktivität der ärztlichen Tätigkeit zu erhöhen. Dies geschieht durch Förderung der kollegialen Zusammenarbeit und gemeinsame Gestaltung vernetzter medizinischer Versorgung von Patienten“, heißt es dazu auf der Homepage des Torgauer Ärztenetzes. Mit ihrem ausgeklügelten Konzept bieten die gestandenen Mediziner den Neulingen ein Rundum-Sorglospaket für ihre Ausbildung an. Inzwischen konnten in vereinzelten Praxen eben diese Weiterbildungsassistenten etabliert werden.</p>
<p>Unterstützt wird das Engagement der Ärzte durch die Stadtverwaltung Torgau, die Kita-Plätze zur Verfügung stellt und bei der Suche nach Wohnraum tatkräftig zur Seite steht. „Außerdem übernehmen wir die Kosten für ein Zugticket für die Weiterbildungsassistenten, wenn diese sich bereits erklären, auch nach ihrer Ausbildung in unserer Region tätig zu werden“, erklärt Oberbürgermeisterin Romina Barth.</p>
<p>Dennoch sind sich alle Beteiligten darüber im Klaren, dass die Versorgung der Region Torgau mit Hausärzten und im speziellen auch Kinderärzten kritisch ist. Das wurde in einem kürzlichen Gespräch zwischen Vertretern des Torgauer Ärztenetzwerkes, Oberbürgermeisterin Romina Barth und der Landesärztekammer noch einmal deutlich.</p>
<p>Obwohl es inzwischen potentielle Nachfolger für einzelne Praxen und auch Interessenten für neue Praxen gibt, kann der eigentliche regionale Bedarf noch nicht gedeckt werden. Insgesamt 32 Ärzte würden laut letztem Bedarfsplan benötigt, um die Region optimal medizinisch versorgen zu können – nur 24,5 Hausarztstellen waren gemäß Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung im April 2021 besetzt. Nachdem weitere Hausärzte unter anderem alters- und gesundheitsbedingt ihre Tätigkeit beendeten, gilt die Region seit dem 3. November vergangenen Jahres offiziell als unterversorgt, da aktuell weniger als 70 Prozent der erforderlichen Stellen besetzt werden konnten.</p>
<p>Hier hoffen Stadt und Ärztenetzwerk mit den eingangs erwähnten Initiativen und weiteren gemeinsamen Ideen langfristig für Abhilfe zu sorgen, wollen noch einmal in die Offensive gehen, für die Region werben und so versuchen, die ungenügende Versorgungssituation zu verbessern. Die offiziell anerkannte Unterversorgung könnte in diesem Zusammenhang nun durchaus zu einem Standortvorteil werden, da monatlich 500 Euro zusätzlich zum eigentlichen Gehalt winken.</p>
                    
                    
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